Angebote zu "Zwischen" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Fotografie in der Weimarer Republik
41,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Jahre der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933 spielten für die Entwicklung der künstlerischen Fotografie und dem qualitätvollen Fotojournalismus eine einzigartige Rolle. Von Revolution und Republik zu Tanz und Mode, von Neuem Sehen, Dada und Architektur zu Arbeiterfotografie, Technik oder Sport tritt die wechselvolle Geschichte jener Jahre ins Bild.In der Fotografie der Weimarer Republik wurde die Reportage erfunden - eine Geschichte, erzählt mit Bildern und nur kurzen Texten. Fotografie und Text verbanden sich kongenial bei der Suche nach journalistischer Wahrheit oder dem, was man dafür hielt oder dazu machen wollte. Manipulation und Agitation erlebten eine frühe Blüte. Technische Neuerungen der Zeit ermöglichten u. a. ab 1924 erstmals Innenaufnahmen in guter Qualität dank der Einführung einer handlichen Kleinbildkamera. Anhand von Originalabzügen, Zeitschriften, Postkarten und Plakaten wird die Fotografie jener Zeit aus politischem, gesellschaftlichem und künstlerischem Blickwinkel betrachtet.Mit Fotografien von Alfred Eisenstaedt, Hugo Erfurth, Hans Finsler, Hannes Maria Flach, Lotte Jacobi, Paul W. John, Kurt Kranz, Werner Mantz, Martin Munkácsi, Albert Renger-Patzsch, Franz Roh, Werner Rohde, Erich Salomon, August Sander, Theo Schafgans, Friedrich Seidenstücker, Anton Stankowski, Alex Stöcker, Umbo, Yva, u. a.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Fotografie in der Weimarer Republik
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Jahre der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933 spielten für die Entwicklung der künstlerischen Fotografie und dem qualitätvollen Fotojournalismus eine einzigartige Rolle. Von Revolution und Republik zu Tanz und Mode, von Neuem Sehen, Dada und Architektur zu Arbeiterfotografie, Technik oder Sport tritt die wechselvolle Geschichte jener Jahre ins Bild.In der Fotografie der Weimarer Republik wurde die Reportage erfunden - eine Geschichte, erzählt mit Bildern und nur kurzen Texten. Fotografie und Text verbanden sich kongenial bei der Suche nach journalistischer Wahrheit oder dem, was man dafür hielt oder dazu machen wollte. Manipulation und Agitation erlebten eine frühe Blüte. Technische Neuerungen der Zeit ermöglichten u. a. ab 1924 erstmals Innenaufnahmen in guter Qualität dank der Einführung einer handlichen Kleinbildkamera. Anhand von Originalabzügen, Zeitschriften, Postkarten und Plakaten wird die Fotografie jener Zeit aus politischem, gesellschaftlichem und künstlerischem Blickwinkel betrachtet.Mit Fotografien von Alfred Eisenstaedt, Hugo Erfurth, Hans Finsler, Hannes Maria Flach, Lotte Jacobi, Paul W. John, Kurt Kranz, Werner Mantz, Martin Munkácsi, Albert Renger-Patzsch, Franz Roh, Werner Rohde, Erich Salomon, August Sander, Theo Schafgans, Friedrich Seidenstücker, Anton Stankowski, Alex Stöcker, Umbo, Yva, u. a.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Operntheater in der DDR
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine noch ungeschriebene DDR-KulturgeschichteIn der DDR lernte das Theaterpublikum schnell, zwischen den Zeilen zu lesen und Zwischentöne zu hören - so wie es der Dramatiker Heiner Müller in seinem Libretto zur Oper "Lanzelot" von Paul Dessau formulierte: "Was man noch nicht sagen kann, kann man vielleicht schon singen."In diesem Buch, das eine bislang einmalige, komplexe Aufarbeitung des Themas ist, wird das Operntheater in seiner ganzen Bandbreite in den Blick genommen. Aufführungspraxis, Rezeption, neue Werke, der Umgang mit der klassischen Tradition, theatergeografische Strukturen im kulturpolitischen Raum, Inszenierungsgeschichten, Repertoirepolitik und ästhetische Diskussionen werden in einen Zusammenhang gebracht und gewertet.Dabei wird deutlich, dass das Operntheater und überhaupt das Kulturleben in der DDR geprägt wurde von Schriftstellern und Theaterautoren, Komponisten, Sängern, Bühnenbildnern und natürlich Regisseuren. Dazu gehörten Bertolt Brecht, Paul Dessau, Hanns Eisler, Franz Konwitschny, Walter Felsenstein, Götz Friedrich, Joachim Herz, Ruth Berghaus, Harry Kupfer, Siegfried Matthus, Udo Zimmermann, Peter Schreier, Theo Adam und viele mehr. Sie alle entwickelten eine Handschrift, die Inszenierungen unverwechselbar und auch zu international wahrgenommenen Ereignissen machten.- von Paul Dessaus "Lukullus" 1951 bis zum "Fidelio" in Dresden 1989- Aufführungspraxis, Rezeption, Zensur, Repertoire- und Kulturpolitik- von 1945 bis 1990: alle wichtigen Inszenierungen, Regisseure, Dramatiker- mit umfangreichem Anhang: Überblick über alle wichtigen Operninszenierungen in Berlin, Dresden und Leipzig, Personenregister und Literaturverzeichnis- für alle Interessierten der DDR-Kulturgeschichte, für Studierende der Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Germanistik sowie für Dramaturgen und RegisseureOper mit doppeltem BodenDas Operntheater in der DDR war nicht nur Ort großer inszenatorischer Leistungen, sondern auch repräsentatives Statussymbol. Der neue Staat sah sich als Volksdemokratie, die Theater wurden zu "Volkstheatern", diese wiederum auch zur Kulisse der sozialistischen Politik. Das Verhältnis zwischen Staat und Opernhäusern in der DDR war nie ein leichtes: Zum Beispiel wurde die Oper "Das Verhör des Lukullus" von Bertolt Brecht und Paul Dessau an der Staatsoper Berlin aufgrund seiner unerhörten avantgardistischen Ästhetik schnell wieder abgesetzt.Man versuchte den Einfluss sogenannter spätbürgerlicher, westlicher Kunst auf die DDR zu verhindern, Künstler hatten kulturpolitischen Dogmen zu folgen. Doch mit der Zeit fand auch eine grundsätzliche kritische Diskussion über Wege und Irrwege zur Kunst im Sozialismus statt - und damit über den Sozialismus selbst. Raum wurde geöffnet für eine neue Aneignung des klassischen Repertoires mit Opern von Mozart, Wagner, Strauss, Beethoven, Lortzing, Offenbach, Weber, Verdi, Puccini, Tschaikowsky, Prokofjew, Schostakowitsch u.v.m."Fidelio" im StacheldrahtEckart Kröplin spannt den großen Bogen von der Aufbruchstimmung nach 1945, der ästhetischen Neuorientierung in den 1950er-Jahren, dem Weggang vieler Künstler nach dem Mauerbau 1961, der letztlich nur scheinbaren Liberalisierung in den 1970er-Jahren bis zum großen Widerspruch zwischen nach Freiheit strebender Kunst und herrschender Politik.Die Opernwelt der DDR endete mit einem dramatischen Akt: In einer der letzten Opernaufführungen der untergehenden DDR wurde im "Fidelio" an der Dresdner Staatsoper der 40. Jahrestag der DDR mit einer radikalen Bildsprache die Geschichte vorweggenommen: Eine Mauer und ein Stacheldrahtzaun schlossen das Geschehen unerbittlich ein - währenddessen forderte die Bevölkerung draußen auf der Straße ihre Befreiung aus der Einzäunung. Mit einem Vorwort von Siegfried Matthus.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Frederick Kiesler. Face-To-Face with the Avant-...
38,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Friedrich Kiesler war ein engagierter Netzwerker und stand mit dem Who's who der Avantgarde in regem Austausch. Er war ein wichtiger Vermittler zwischen den visionären Ideen der europäischen Moderne und der aufstrebenden New Yorker Kunstszene. Rund 20 Beiträge verorten sein schillerndes Leben und sein facettenreiches Werk in verschiedenen Kontexten und setzen Kiesler in einen Dialog mit den bedeutendsten Künstlern und Architekten seiner Zeit. Die Publikation anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Friedrich Kiesler Stiftung behandelt sein Verhältnis zu Bauhaus, Surrealismus und New York School sowie zu Persönlichkeiten wie Richard Buckminster Fuller, Marcel Duchamp, Arshile Gorky, Theo van Doesburg, Piet Mondrian, Hans Arp, Sigfried Giedion u.a.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Frederick Kiesler. Face-To-Face with the Avant-...
38,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Friedrich Kiesler war ein engagierter Netzwerker und stand mit dem Who's who der Avantgarde in regem Austausch. Er war ein wichtiger Vermittler zwischen den visionären Ideen der europäischen Moderne und der aufstrebenden New Yorker Kunstszene. Rund 20 Beiträge verorten sein schillerndes Leben und sein facettenreiches Werk in verschiedenen Kontexten und setzen Kiesler in einen Dialog mit den bedeutendsten Künstlern und Architekten seiner Zeit. Die Publikation anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Friedrich Kiesler Stiftung behandelt sein Verhältnis zu Bauhaus, Surrealismus und New York School sowie zu Persönlichkeiten wie Richard Buckminster Fuller, Marcel Duchamp, Arshile Gorky, Theo van Doesburg, Piet Mondrian, Hans Arp, Sigfried Giedion u.a.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Operntheater in der DDR
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine noch ungeschriebene DDR-KulturgeschichteIn der DDR lernte das Theaterpublikum schnell, zwischen den Zeilen zu lesen und Zwischentöne zu hören - so wie es der Dramatiker Heiner Müller in seinem Libretto zur Oper "Lanzelot" von Paul Dessau formulierte: "Was man noch nicht sagen kann, kann man vielleicht schon singen."In diesem Buch, das eine bislang einmalige, komplexe Aufarbeitung des Themas ist, wird das Operntheater in seiner ganzen Bandbreite in den Blick genommen. Aufführungspraxis, Rezeption, neue Werke, der Umgang mit der klassischen Tradition, theatergeografische Strukturen im kulturpolitischen Raum, Inszenierungsgeschichten, Repertoirepolitik und ästhetische Diskussionen werden in einen Zusammenhang gebracht und gewertet.Dabei wird deutlich, dass das Operntheater und überhaupt das Kulturleben in der DDR geprägt wurde von Schriftstellern und Theaterautoren, Komponisten, Sängern, Bühnenbildnern und natürlich Regisseuren. Dazu gehörten Bertolt Brecht, Paul Dessau, Hanns Eisler, Franz Konwitschny, Walter Felsenstein, Götz Friedrich, Joachim Herz, Ruth Berghaus, Harry Kupfer, Siegfried Matthus, Udo Zimmermann, Peter Schreier, Theo Adam und viele mehr. Sie alle entwickelten eine Handschrift, die Inszenierungen unverwechselbar und auch zu international wahrgenommenen Ereignissen machten.- von Paul Dessaus "Lukullus" 1951 bis zum "Fidelio" in Dresden 1989- Aufführungspraxis, Rezeption, Zensur, Repertoire- und Kulturpolitik- von 1945 bis 1990: alle wichtigen Inszenierungen, Regisseure, Dramatiker- mit umfangreichem Anhang: Überblick über alle wichtigen Operninszenierungen in Berlin, Dresden und Leipzig, Personenregister und Literaturverzeichnis- für alle Interessierten der DDR-Kulturgeschichte, für Studierende der Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Germanistik sowie für Dramaturgen und RegisseureOper mit doppeltem BodenDas Operntheater in der DDR war nicht nur Ort großer inszenatorischer Leistungen, sondern auch repräsentatives Statussymbol. Der neue Staat sah sich als Volksdemokratie, die Theater wurden zu "Volkstheatern", diese wiederum auch zur Kulisse der sozialistischen Politik. Das Verhältnis zwischen Staat und Opernhäusern in der DDR war nie ein leichtes: Zum Beispiel wurde die Oper "Das Verhör des Lukullus" von Bertolt Brecht und Paul Dessau an der Staatsoper Berlin aufgrund seiner unerhörten avantgardistischen Ästhetik schnell wieder abgesetzt.Man versuchte den Einfluss sogenannter spätbürgerlicher, westlicher Kunst auf die DDR zu verhindern, Künstler hatten kulturpolitischen Dogmen zu folgen. Doch mit der Zeit fand auch eine grundsätzliche kritische Diskussion über Wege und Irrwege zur Kunst im Sozialismus statt - und damit über den Sozialismus selbst. Raum wurde geöffnet für eine neue Aneignung des klassischen Repertoires mit Opern von Mozart, Wagner, Strauss, Beethoven, Lortzing, Offenbach, Weber, Verdi, Puccini, Tschaikowsky, Prokofjew, Schostakowitsch u.v.m."Fidelio" im StacheldrahtEckart Kröplin spannt den großen Bogen von der Aufbruchstimmung nach 1945, der ästhetischen Neuorientierung in den 1950er-Jahren, dem Weggang vieler Künstler nach dem Mauerbau 1961, der letztlich nur scheinbaren Liberalisierung in den 1970er-Jahren bis zum großen Widerspruch zwischen nach Freiheit strebender Kunst und herrschender Politik.Die Opernwelt der DDR endete mit einem dramatischen Akt: In einer der letzten Opernaufführungen der untergehenden DDR wurde im "Fidelio" an der Dresdner Staatsoper der 40. Jahrestag der DDR mit einer radikalen Bildsprache die Geschichte vorweggenommen: Eine Mauer und ein Stacheldrahtzaun schlossen das Geschehen unerbittlich ein - währenddessen forderte die Bevölkerung draußen auf der Straße ihre Befreiung aus der Einzäunung. Mit einem Vorwort von Siegfried Matthus.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Grenzgänger zwischen Kunst und Psychiatrie
52,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Kunst im Kontext von Biografie, Krankheit und Gesellschaft Welche Bedeutung hat eine psychiatrische Erkrankung des Künstlers für die Beurteilung seiner Werke? Anhand von Fallstudien zeigt der Psychoanalytiker Hartmut Kraft detailliert die Zusammenhänge zwischen Lebens- und Krankheitsgeschichte und dem bildnerischen Werk eines Künstlers. Im Grenzbereich zwischen Kunst und Psychiatrie greift der Autor dabei die Ideen der „Bildnerei der Geisteskranken“ von Hans Prinzhorn (1922) auf und führt sie bis in die aktuelle Diskussion fort: eine zeitgemässe, kritische Reflexion der Bezüge zwischen Kunstwerk, Künstler, psychiatrischer Erkrankung und gesellschaftlicher Reaktion. Kunst psychiatrischer Patienten verstehen - Gesamtschau der Kunst psychiatrischer Patienten vom 14.-21. Jahrhundert - Von Kritzelzeichnungen bis hin zu Kunstwerken mit Weltgeltung (z.B. Adolf Wölfli, Friedrich Schröder-Sonnenstern) - Die Geburt des Menschenbildes: Kopffüssler als transkulturelles Vergleichsmaterial Neu in der 3. Auflage: -Transformative Krisen: z.B. bei Alfred Kubin und Joseph Beuys - Künstlerische Selbstreflexion einer schizophrenen Psychose: Blalla W. Hallmann - Kunst und Tabu: Theo und die Bildnisse von Adolf Hitler - Mit 25 Farb- und 206 Schwarz-Weiss-Abbildungen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Das Gericht nach den Werken als Maßstab der chr...
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die jahrhundertelange Uneinigkeit zwischen evangelischer und katholischer Theologie dar-über, welche Rolle die guten Werke im Heilsgeschehen einnehmen, ob, wie es die reformato-rische Tradition lehrt, eine Rechtfertigung aus Werken grundsätzlich ausgeschlossen ist oder, so die Ansicht der katholischen Lehrtradition, ob der Christ durch gute Werke seine Seligkeit und Rechtfertigung im Endgericht verdienen muss, bleibt trotz einiger Versöhnungsversuche bestehen. Dieser Streitpunkt hat seine Ursprünge nicht zuletzt in dem widersprüchlichen Zeugnis der Paulusbriefe. Der Apostel Paulus, der als erster den Glauben der Gemeinde theo-logisch hinterfragt und reflektiert hat, scheint uns eine unauflösbare Antinomie hinterlassen zu haben, wenn er einerseits schreibt: 'Denn wir urteilen, dass der Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.' (Röm 3,28); 'Denn Gottes Gerechtigkeit wird darin offenbart aus Glauben zu Glauben, wie geschrieben steht: 'Der Gerechte aber wird aus Glau-ben leben'.' (Röm 1,17); 'Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen (...).' (Röm 5,1f.); andererseits findet man bei ihm folgende Aussagen: 'Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib vollbracht, dementsprechend, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses.' (2. Kor 5,10); 'Nach deiner Störrigkeit und deinem un-bussfertigen Herzen aber häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenba-rung des gerechten Gerichtes Gottes, der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken.' (Röm 2, 5f.). Es scheint so, als wäre sich Paulus dieser Widersprüche nicht bewusst oder als hätte er einen Ausgleich nicht für notwendig empfunden. Das überrascht, da diese Frage zent-ral für jeden Christen ist; denn jeder muss sich ja schliesslich vor dem Letzten Gericht verant-worten - um aber im Gericht bestehen zu können, muss man wissen, was der Massstab dieses Gerichts ist! Erst wenn ich es weiss, kann dieser Massstab auch der Massstab meiner ethischen Orientierung und meines Lebens sein. Folgende Arbeit beschäftigt sich mit diesem Widerspruch und versucht, eine Antwort darauf zu finden, ob der Christ letztendlich nach guten Werken streben muss, um die Seligkeit zu empfangen, also: 'Inwiefern kann das Gericht nach den Werken der Massstab der christlichen Ethik sein?'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Der Cultural Turn in der Geographie
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Geschichte der Geographie, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Insitut für Sozialgeographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Sozialgeographie versteht sich als Wissenschaft von 'Raum' und 'Gesellschaft'. Ein Blick in die Fachgeschichte zeigt jedoch, dass die Geographen bis in die 60er Jahre des vergangen Jahrhunderts eine Wissenschaft betrieben haben, die sich primär auf den 'Raum' konzent¬rierte und die 'Gesellschaft' weitestgehend ausser Acht liess. Der Cultural Turn, der auch als Zweite kulturtheoretische Wende bezeichnet wird, beschreibt jene Periode, in der sich die Geographie, insbesondere die Sozialgeographie, wieder mehr auf die Schnittstelle zwischen Raum und Gesellschaft zubewegte. Derartige wissenschaftstheoretische Veränderungen müs¬sen stets vor dem Hintergrund veränderter gesellschaftlicher Bedingungen analysiert werden. Einschneidende Veränderungen in der Gesellschaft (wie beispielsweise die Globalisierung) verändern zumindest langfristig den Forschungsgegenstand der Sozial- und Gesellschaftswis¬senschaften. Dementsprechend wird diese Hausarbeit die Anpassung der Geographie, insbesondere der Sozialgeographie, an die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen erläutern. Es wird zunächst eine Erste kulturtheoretische Wende betrachtet werden. Die Emanzipation der Geistes- von den Naturwissenschaften, als Hauptpunkt dieser Wende, wird in ihren Ursa¬chen und Ausprägungen beschrieben werden. In einem weiteren Schritt wird es um eine Wis¬senschaftsperiode gehen, in der die Geographie die Folgen dieser Ersten kulturtheoretischen Wende bearbeitet und eine Zweite Wende vorbereitet. Im dritten Punkt wird schliesslich jener Cultural Turn beschrieben, der die Geographie nachhaltig beeinflusste. Die neue wissen¬schaftliche Ausrichtung der Sozialgeographie soll beschrieben werden, ihre Methoden, Theo¬rien und ihre Methodologie werden erläutert und in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext gestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot