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Deutschland / Europa: Was ist Was 34, Hörbuch, ...
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Hör Dich schlau!Diese Hörspielreihe basiert auf den Themen der erfolgreichen WAS IST WAS Bände. Das bereits aus TV bekannte Trio Theo, Tess und Quentin lädt auf abenteuerliche Wissensreisen ein und stößt dabei auf viele interessante Fakten. Mit Humor und Sachverständnis wird so jedes Thema zum puren Hörvergnügen.Unsere Heimat Deutschland und EuropaWelche Landschaften sind typisch für Deutschland? Wie viele Bundesländer gibt es? Wer war Friedrich der Große? Wie kam es zur deutschen Wiedervereinigung? Und was macht der Bundestag? Dieses Hörspiel gibt die Antworten und informiert über wichtige Meilensteine der Geschichte Deutschlands. Welche Tiere leben in Europa? Woher stammt der Name Europa? Mit welchem Ereignis begann die Neuzeit? Was ist die Europäische Union? Warum wurde sie gegründet? Und wofür werden ihre Gelder eingesetzt? Kommt mit auf eine interessante Reise durch Europa und erfahrt nebenbei alles Wichtige zur Europäischen Union. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Crock Krumbiegel, Jakob Riedl, Anna Carlsson. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/013616/bk_edel_013616_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.11.2020
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Der Hobbit: Das Hörspiel, Hörbuch, Digital, 1, ...
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Der Hobbit", erschienen 1937, ist Tolkiens erstes nichtwissenschaftliches Werk und gilt als Vorläufer der großen Trilogie "Der Herr der Ringe". Wir lernen mit Bilbo Beutlin einen typischen Vertreter der Hobbits kennen, die laut Tolkien kleiner als die bösartigen Zwerge sind, dazu neigen, ein bisschen fett in der Magengegend zu werden, und außerdem (besonders nach den Mahlzeiten) tief und saftig lachen können. Dass ausgerechnet ein Anti-Held wie Bilbo - wenngleich nicht ganz freiwillig - zum Abenteurer wird, macht ihn uns erst recht sympathisch... Hörspiel im Auftrag des WDR aus dem Jahr 1980. Die Sprecher: Erzähler: Martin Benrath, Bilbo Beutlin: Horst Bollmann, Gandalf: Berhard Minetti, Thorin: Heinz Schacht, Gollum: Jürgen von Manger, Balin: Wolfgang Spier, Erste Spinne: Uta Hallant, Zweite Spinne: Liselotte Rau, Gloin: Herbert Weissbach, Dwalin Friedrich: W. Bauschulte, Waldkönig, Meister (von Seestadt) u. a.: Heinz Theo Branding, Dori, Fili, Kili, Kommandant, Flösser u. a.: Rolf Schult. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Martin Benrath, Horst Bollmann, Bernhard Minetti. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/000601/bk_hoer_000601_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.11.2020
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Liebelei & Lola Montez, 2 DVD-Videos
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Die Doppel-DVD vereint in restaurierten Fassungen die beiden schönsten Filme, die Max Ophüls in Deutschland gedreht hat: Die wunderbare Schnitzler-Adaption LIEBELEI, nach dessen Premiere Ophüls aus Deutschland fliehen musste, und die deutsche Version der internationalen Koproduktion LOLA MONTEZ, gedreht in Farbe und CinemaScope, die die letzte Filmarbeit von Ophüls bleiben sollte. Ergänzt werden die beiden Meisterwerke der Filmgeschichte von Martina Müllers hochgelobtem Dokumentarfilm über Max Ophüls, dem Hörspiel "Gedanken über Film" von Ophüls, einer Aufnahme des von ihm gesungenen Lieds der Lola Montez und Dokumenten zur Produktions- und Restaurierungsgeschichte der Filme.Die FilmeLiebelei - Deutschland 1933 - Regie: Max Ophüls - Drehbuch: Hans Wilhelm, Curt Alexander, nach dem Theaterstück von Arthur Schnitzler - Kamera: Franz Planer - Musik: Theo Mackeben - Darsteller: Magda Schneider, Luise Ullrich, Paul Hörbiger, Gustaf Gründgens, Olga Tschechowa, Willy Eichberger, Wolfgang Liebeneiner, Werner Finck - Produktion: Elite Tonfilm - Premiere: 24.6.1933 (Wien)Lola Montez - BRD 1955 - Regie: Max Ophüls - Drehbuch: Max Ophüls, Jacques Natanson, Annette Wadement, Franz Geiger - Kamera: Christian Matras - Musik: Georges Auric - Darsteller: Martine Carol, Peter Ustinov, Adolf Wohlbrück, Henri Guisol, Lise Delamare, Paulette Dubost, Oskar Werner, Will Quadflieg, Willy Eichberger, Werner Finck, Ivan Desny - Premiere: 12.1.1956 (München & Hamburg)Den schönen guten Waren - Deutschland 1990 - Drehbuch und Regie: Martina Müller - Kamera: Jürgen Hasenack, Peter Lilischkies - Mit: Magda Schneider, Daniel Gélin, Peter Ustinov, Edwige Feuillère, GErt Westphal, Tony Aboyantz, Ulla de Colstoun, Henri Alekan, Annette Wademat, Ivan Desny - Produktion: Westdeutscher Rundfunk - Premiere: 3.9.1990 (WDR)Das HörspielMax Ophüls: Gedanken über Film - Eine Improvisation - BRD 1956 - Regie: Ulrich Lauterbach - Buch: Max Ophüls - Mit: Max Ophüls, Friedrich Schoenfelder, Otto Rouvel, Ulrich Lauterbach, Heinz Stoewer, Marianne Kehlau, Gisela Zoch-Westphal - Produktion: Hessischer Rundfunk - Premiere: 28.11.1957 (HR)DVD-Authoring: Tobias Dressel, Gunther BittmannDVD-Supervision: Stefan DrösslerDVD 1- LIEBELEI 1933, 84 Min.- MAX OPHÜLS - DEN SCHÖNEN GUTEN WAREN 1990, 90 Min.- 20-seitiges Booklet mit Texten von Martina Müller und Stefan DrößlerDVD 2- LOLA MONTEZ 1956, 119 Min.- LOLA MONTEZ - VERSIONEN UND FASSUNGEN 2016, 116 Min.- MAX OPHÜLS: DAS LIED DER LOLA MONTEZ 1955, 3 Min. (Audio)- MAX OPHÜLS: GEDANKEN ÜBER FILM - EINE IMPROVISATION 1956, 62 Min. (Audio)- Umfangreicher ROM-Bereich mit Fotos, Dokumenten, Artikeln und BüchernDer ROM-BereichLola Montez- Arbeitsdrehbuch von Produktionsassistent Werner Roeder- Album mit den Pressefotos- Presseheft und Aushangfotos- Kostenkalkulationen- Martina Müller, Werner Dütsch: Lola Montez Eine Filmgeschichte (2002)- Stefan Drössler: Lola Montez (2002)- Iris Deniozou: Génèse, mort et résurrections de Lola Montès (2015)Liebelei- Filmprogramm- Freya Eisner: LIEBELEI am Platz des NS-Diktators (1979)Gedanken über Film- Max Ophüls: Vortrag in Frankfurt am 30.5.1956- Arbeitsmanuskript- Briefwechsel Max Ophüls - Ulrich LauterbachTV-Format: 4:3 (PAL), 16:9 (PAL)Originalformat: 1,37:1, 2,55:1Tonformat: Dolby Digital 2.0 (mono), Dolby Digital 2.0 (Stereo)Sprache: Deutsch, FranzösischUntertitel: Deutsch, EnglischRegionalcode: 0, alle Regionen

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Tutti fratelli - tutte sorelle
28,00 € *
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Dieser Band hätte die Festschrift zum 90. Geburtstag von Christoph Brückner werden sollen. Der Ehrenpräsident des Deutschen Roten Kreuzes und letzte, als einziger demokratisch gewählte Präsident des DRK der DDR starb wenige Monate vorher. Mehr als 60 Jahre lang war er, der im Hauptberuf den Lehrstuhl für Arbeitsmedizin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Charité in Berlin innehatte, dem Roten Kreuz in beiden deutschen Staaten verbunden. Er war vom Wirken des Roten Kreuzes zum Wohl aller zutiefst überzeugt und bis ins hohe Alter für den Verband unterwegs. Die Wiedervereinigung der beiden Rotkreuzgesellschaften nach der Wende hat er maßgeblich mitgestaltet.In diesem nun als Gedenkschrift erscheinenden Band erzählen 47 Rotkreuzler - aus dem Ehrenamt und aus dem Hauptamt, aus dem aktiven Rotkreuzleben und aus der Rückschau - ihre besonderen Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Roten Kreuz: informativ, kritisch, persönlich, anekdotisch. So entsteht ein Stück Rotkreuzgeschichte, die Christoph Brückner neben all seinen anderen Betätigungsfeldern im Roten Kreuz immer ganz besonders am Herzen lag.Mit Beiträgen von:Gerda Hasselfeldt, Siegfried Akkermann, Eberhard Desch, Bernhard Döveling, Lutz Eckardt, Soscha Gräfin Eulenburg, Reinhard Fünfstück und Reinhard Bartsch, Katrin Gillmann-Bäsell, Jochen Glaeser, Stefan Goßner, Volker Grabarek, Lothar Henrich, Dieter Holzapfel, Frank-Walter Hülsenbeck, Marcus Janßen, Marion Janßen, Georg W. Kamp, Thomas Klemp, Heinz Knoche, Volker Kröning, Uwe Lammel, Gabriele Müller-Stutzer, Kaspar von Oppen, Markus Ostermeier, Eckhard Otte, Nilgün Özel, Isis von Puttkamer, Christian Reuter, Johannes Richert, Johann Wilhelm Römer, Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Sabine Schipplick, Rainer Schlösser, Volkmar Schön, Waltraud Schröder, Uwe Schwarz, Rudolf Seiters, Heike Spieker, Harald-Albert Swik, André Uebe, Heinz-Wilhelm Upphoff, Anna L. Vey, Clemens Graf von Waldburg-Zeil, Birgit Wiloth-Sacherer, Ulrike Würth, Theo Zellner, Rolf Zimmermanm

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Operntheater in der DDR
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Eine noch ungeschriebene DDR-KulturgeschichteIn der DDR lernte das Theaterpublikum schnell, zwischen den Zeilen zu lesen und Zwischentöne zu hören - so wie es der Dramatiker Heiner Müller in seinem Libretto zur Oper "Lanzelot" von Paul Dessau formulierte: "Was man noch nicht sagen kann, kann man vielleicht schon singen."In diesem Buch, das eine bislang einmalige, komplexe Aufarbeitung des Themas ist, wird das Operntheater in seiner ganzen Bandbreite in den Blick genommen. Aufführungspraxis, Rezeption, neue Werke, der Umgang mit der klassischen Tradition, theatergeografische Strukturen im kulturpolitischen Raum, Inszenierungsgeschichten, Repertoirepolitik und ästhetische Diskussionen werden in einen Zusammenhang gebracht und gewertet.Dabei wird deutlich, dass das Operntheater und überhaupt das Kulturleben in der DDR geprägt wurde von Schriftstellern und Theaterautoren, Komponisten, Sängern, Bühnenbildnern und natürlich Regisseuren. Dazu gehörten Bertolt Brecht, Paul Dessau, Hanns Eisler, Franz Konwitschny, Walter Felsenstein, Götz Friedrich, Joachim Herz, Ruth Berghaus, Harry Kupfer, Siegfried Matthus, Udo Zimmermann, Peter Schreier, Theo Adam und viele mehr. Sie alle entwickelten eine Handschrift, die Inszenierungen unverwechselbar und auch zu international wahrgenommenen Ereignissen machten.- von Paul Dessaus "Lukullus" 1951 bis zum "Fidelio" in Dresden 1989- Aufführungspraxis, Rezeption, Zensur, Repertoire- und Kulturpolitik- von 1945 bis 1990: alle wichtigen Inszenierungen, Regisseure, Dramatiker- mit umfangreichem Anhang: Überblick über alle wichtigen Operninszenierungen in Berlin, Dresden und Leipzig, Personenregister und Literaturverzeichnis- für alle Interessierten der DDR-Kulturgeschichte, für Studierende der Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Germanistik sowie für Dramaturgen und RegisseureOper mit doppeltem BodenDas Operntheater in der DDR war nicht nur Ort großer inszenatorischer Leistungen, sondern auch repräsentatives Statussymbol. Der neue Staat sah sich als Volksdemokratie, die Theater wurden zu "Volkstheatern", diese wiederum auch zur Kulisse der sozialistischen Politik. Das Verhältnis zwischen Staat und Opernhäusern in der DDR war nie ein leichtes: Zum Beispiel wurde die Oper "Das Verhör des Lukullus" von Bertolt Brecht und Paul Dessau an der Staatsoper Berlin aufgrund seiner unerhörten avantgardistischen Ästhetik schnell wieder abgesetzt.Man versuchte den Einfluss sogenannter spätbürgerlicher, westlicher Kunst auf die DDR zu verhindern, Künstler hatten kulturpolitischen Dogmen zu folgen. Doch mit der Zeit fand auch eine grundsätzliche kritische Diskussion über Wege und Irrwege zur Kunst im Sozialismus statt - und damit über den Sozialismus selbst. Raum wurde geöffnet für eine neue Aneignung des klassischen Repertoires mit Opern von Mozart, Wagner, Strauss, Beethoven, Lortzing, Offenbach, Weber, Verdi, Puccini, Tschaikowsky, Prokofjew, Schostakowitsch u.v.m."Fidelio" im StacheldrahtEckart Kröplin spannt den großen Bogen von der Aufbruchstimmung nach 1945, der ästhetischen Neuorientierung in den 1950er-Jahren, dem Weggang vieler Künstler nach dem Mauerbau 1961, der letztlich nur scheinbaren Liberalisierung in den 1970er-Jahren bis zum großen Widerspruch zwischen nach Freiheit strebender Kunst und herrschender Politik.Die Opernwelt der DDR endete mit einem dramatischen Akt: In einer der letzten Opernaufführungen der untergehenden DDR wurde im "Fidelio" an der Dresdner Staatsoper der 40. Jahrestag der DDR mit einer radikalen Bildsprache die Geschichte vorweggenommen: Eine Mauer und ein Stacheldrahtzaun schlossen das Geschehen unerbittlich ein - währenddessen forderte die Bevölkerung draußen auf der Straße ihre Befreiung aus der Einzäunung. Mit einem Vorwort von Siegfried Matthus.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Das Werden des Lebendigen
34,00 € *
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Das Thema der Jahrestagung 2009 der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie lautete "Das Werden des Lebendigen" – eine sehr weit gefasste Einladung zum Nachdenken über Biologiegeschichte. Es war ein "Darwin-Jahr", konnte man doch den 200. Geburtstag von Charles Robert Darwin (1809 – 1882), des Vaters der Evolutionstheorie, begehen und den 150. Jahrestag der Erstveröffentlichung seines epochalen Hauptwerkes On the Origin of Species feiern. Doch zwei weitere bedeutende Jubiläen standen 2009 an: der 200. Jahrestag der Publikation der Philosophie zoologique (Paris 1809) von Jean-Baptiste de Lamarck (1744 – 1829) und der 250. Jahrestag des Erscheinens der Dissertation von Caspar Friedrich Wolff (1734 – 1794) Theoria generationis (Halle/Saale 1759), mit der Wolff zum Mitbegründer der Embryologie und Entwicklungsgeschichte wurde. Mit den Gedenktagen zu Darwin, Lamarck und Wolff und den daraus ableitbaren biologiehistorischen Implikationen ist auch gut das Koordinatensystem für das Thema "Das Werden des Lebendigen" umrissen. Neben Texten zur erstmaligen Vergabe der Caspar-Friedrich-Wolff-Medaille an eine Nachwuchswissenschaftlerin und dem öffentlichen Vortrag zu den Sternstunden der Verhaltensevolution von dem bekannten Ethologen Irenäus Eibl-Eibesfeldt enthält der Band Beiträge über den "verkannten" Lamarck, den jungen Darwin als Ornithologen, das Forschungsprogramm und den schwierigen Lebensweg des russisch-sowjetischen Biologen und Mitbegründers der Synthetischen Theorie der Evolution Nikolaj Vladimirovic Timoféeff- Ressovsky (1900 – 1981) sowie den Einfluss des Nobelpreisträgers Max Delbrück (1906 – 1981) auf die Genetik in der DDR. Außerdem wird berichtet über die Geschichte der Epigenetik, über einen Gegenentwurf zum Darwinismus des Jenenser Professors für Mathematik und Physik Karl Snell (1806 – 1886), über evolutionstheoretische Alternativen zum Sozialdarwinismus, die Verortung von biologistischen Weltanschauungen sowie die sich in den Pflanzendarstellungen spiegelnden Grundüberzeugungen der Morphologen Wilhelm Troll (1897 – 1978) und Theo Eckardt (1910 – 1977).Gastgeber der Tagung 2009 in Halle war die traditionsreiche, 1652 gegründete Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, die 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands ernannt worden war. Ein Beitrag zeichnet deren wechselvolles Schicksal von der einstigen Reichsakademie zur Nationalakademie nach.

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Stand: 26.11.2020
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Die Bewußtseinsform des Vorsatzes
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Die Untersuclmng beruht auf einer HabilitationSISchrift, die Ende 1963 abgeschlossen wurde. Die Anregung dazu ha.t mil' mein verehrter Lehrer, Herr Professor Dr. FRIEDRICH NOWAKOWSKI, gegeben. Er hat mich auch wahrend del' Arbeit stets wohlwollend und verstandrrisvoll unter sttitzt und mil' durch seine fordemde Kritik und durch seinen Rat tiber viele Mangel hinweggeholfen. Dariiber hinaus habe ich Herm Professor NOWAKOWSKI auch fUr eine Fiille personlicher Forderung zu danken. Darum ist es mil' eine besondere Frende, daB ich ihm nun mese Schrift widmen darl. Aufrichtigen Dank schulde ich aum Herm Professor Dr. Dr. h. c. THEO DOR RITTLER, del' sich imIner li:ebenswiirdig bereit gefunden hat, mil' seine reiche Erfahrung zur Verfiigung zu stellen. Die Arbeit ist ihm mehr verpflichtet, als das dunn Zitate belegt werden konnte. Fiir die DurmfUhrung del' notigen Vorarbeiten hat mil' die Theodor Korner-Stiftung zur Forderung von Wissenschaft und Kunst ein nam haftes Stipenmum gewahrt. Auch die Kulturabteilung des Amtes del' Tiroler Landesregierung hat mich groBziigig untersttitzt. DafUr darf ich mich an diesel' Stelle nochmals herzlich bedanken. Nicht zuletzt bin im abel' aum dem Gesellschafrer des Springer-Ver lages, Herm Senator OTTO LANGE, zu Dank fUr das groBe Verstandnis verbunden, das er mil' bei del' Drucklegung entgegengebracht hat. Nul' so war es auch mogliclJ., den osterreicb:ismen Strafges'etzentwurf 1964 nom bei del' Korrektur einzuarbeiten.

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Stand: 26.11.2020
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Zeitenwende
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Innerhalb von 20 Jahren wandelte sich die großbürgerliche Welt des Kaiserreichs in eine aufgewühlte Welt im Umbruch in der beginnenden Weimarer Republik. Gerade die Kunst in Berlin spiegelt wie kaum sonst eine diese Veränderungen wider. In Berliner Secession, Neuer Secession, Freier Secession und Novembergruppe kreisen Künstler um Impressionismus und Expressionismus, die von Futurismus, Dadaismus, Konstruktivismus und Neuer Sachlichkeit abgelöst werden. Im Zentrum des Buches stehen diese Künstlervereinigungen und ihr Kampf um die Moderne. Anhand zentraler Bildthemen wie Großstadt, Landschaft, Interieur undPorträt wird die Kunstentwicklung dieser bewegten Zeit deutlich.Folgende Künstler sind in der Publikation vertreten:Josef Achmann, Hans Baluschek, Max Beckmann, Rudolf Belling, Rüdiger Berlit, Bruno Beye, Erma Bossi, Martin Brandenburg, Hans Brass, Theo von Brockhusen, Max Burchartz, Erich Büttner, Lovis Corinth, Heinrich Maria Davringhausen, Arthur Degner, Friedrich Peter Drömmer, Max Dungert, Josef Eberz, Conrad Felixmüller, Oskar Fischer, Philipp Franck, Herbert Garbe, August Gaul, Otto Gleichmann, Werner Gothein, Walter Gramatté, Rudolf Grossmann, Hugo von Habermann, Karl Hagemeister, Bernhard Hasler, Erich Heckel, Franz Heckendorf, Wilhelm Heckrott, Hans Siebert von Heister, Curt Herrmann, Dora Hitz, Karl Hofer, Ludwig von Hofmann, Willy Jaeckel, Richard Janthur, Alexej von Jawlensky, Ernst-Ludwig Kirchner, Paul Klee, Bernhard Klein, Cesar Klein, Fritz Klimsch, Wilhelm Kohlhoff, Oskar Kokoschka, Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Paul Kother, Bruno Krauskopf, Gotthardt Kuehl, Werner Lange, Walter Leistikow, Max Liebermann, Ludwig Meidner, Moriz Melzer, Carlo Mense, Oskar Moll, Otto Möller, Rudolf Möller, Wilhelm Morgner, Otto Mueller, Emil Nolde, Joseph Oppenheimer, Alfred Partikel, Max Pechstein, Emil Pottner, Heinrich Richter-Berlin, Emy Roeder, Waldemar Rösler, Georg Walter Rössner, Karl Schmidt-Rottluff, Georg Scholz, Arthur Aron Segal, Renée Sintenis, Franz Skarbina, Maria Slavona, Max Slevogt, Robert Sterl, Curt Stoermer, Georg Tappert, Heinrich Wilhelm Trübner, Lesser Ury, Karl Völker, Emil Rudolf Weiß, Sophie Wolff, Julie Wolfthorn, Magnus Zeller, Willy Zierath

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Stand: 26.11.2020
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Dieser Band hätte die Festschrift zum 90. Geburtstag von Christoph Brückner werden sollen. Der Ehrenpräsident des Deutschen Roten Kreuzes und letzte, als einziger demokratisch gewählte Präsident des DRK der DDR starb wenige Monate vorher. Mehr als 60 Jahre lang war er, der im Hauptberuf den Lehrstuhl für Arbeitsmedizin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Charité in Berlin innehatte, dem Roten Kreuz in beiden deutschen Staaten verbunden. Er war vom Wirken des Roten Kreuzes zum Wohl aller zutiefst überzeugt und bis ins hohe Alter für den Verband unterwegs. Die Wiedervereinigung der beiden Rotkreuzgesellschaften nach der Wende hat er maßgeblich mitgestaltet.In diesem nun als Gedenkschrift erscheinenden Band erzählen 47 Rotkreuzler - aus dem Ehrenamt und aus dem Hauptamt, aus dem aktiven Rotkreuzleben und aus der Rückschau - ihre besonderen Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Roten Kreuz: informativ, kritisch, persönlich, anekdotisch. So entsteht ein Stück Rotkreuzgeschichte, die Christoph Brückner neben all seinen anderen Betätigungsfeldern im Roten Kreuz immer ganz besonders am Herzen lag.Mit Beiträgen von:Gerda Hasselfeldt, Siegfried Akkermann, Eberhard Desch, Bernhard Döveling, Lutz Eckardt, Soscha Gräfin Eulenburg, Reinhard Fünfstück und Reinhard Bartsch, Katrin Gillmann-Bäsell, Jochen Glaeser, Stefan Goßner, Volker Grabarek, Lothar Henrich, Dieter Holzapfel, Frank-Walter Hülsenbeck, Marcus Janßen, Marion Janßen, Georg W. Kamp, Thomas Klemp, Heinz Knoche, Volker Kröning, Uwe Lammel, Gabriele Müller-Stutzer, Kaspar von Oppen, Markus Ostermeier, Eckhard Otte, Nilgün Özel, Isis von Puttkamer, Christian Reuter, Johannes Richert, Johann Wilhelm Römer, Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Sabine Schipplick, Rainer Schlösser, Volkmar Schön, Waltraud Schröder, Uwe Schwarz, Rudolf Seiters, Heike Spieker, Harald-Albert Swik, André Uebe, Heinz-Wilhelm Upphoff, Anna L. Vey, Clemens Graf von Waldburg-Zeil, Birgit Wiloth-Sacherer, Ulrike Würth, Theo Zellner, Rolf Zimmermanm

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