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Künstler (DDR)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 132. Kapitel: Hanns Eisler, Bertolt Brecht, Armin Mueller-Stahl, Dean Reed, Ernst Busch, Ulrich Thein, Peter Sodann, Friedrich Kurt Fiedler, Erwin Geschonneck, Benno Besson, Richard Groschopp, Edgar Bennert, Fritz Kühn, Walter Felsenstein, Alexander Lang, Hansgeorg Stengel, Fred Delmare, Christoph Engel, Angelica Domröse, Herbert Köfer, Rudolf Sitte, Friedo Solter, Eduard von Winterstein, Herwart Grosse, Eberhard Bachmann, Frank Schöbel, Verband Bildender Künstler der DDR, Ralf Petersen, Ruth Berghaus, Eberhard Esche, Wolfgang Greese, Christine Schorn, Winfried Glatzeder, Lutz Graf, Ruthild Hahne, Henry Hübchen, Celino Bleiweiß, Edwin Marian, Otto Mellies, Solveig Müller, Hans Georg Anniès, Theo Balden, Uwe Belz, Ernst-Georg Schwill, Barbara Dittus, Christian Grashof, Heinz-Karl Kummer, Rudolf Ulrich, Anna Franziska Schwarzbach, Christel Bodenstein, Henry Pacholski, Erich Franz, Jaecki Schwarz, Alfred Müller, Jochen Thomas, Mathilde Danegger, Jürgen Brauer, Dieter Franke, Hans Joachim Heinrichs, Thomas Billhardt, Steffie Spira-Ruschin, Karl Fischer, Horst Kube, Martin Hellberg, Arthur Epperlein, Alfred Rücker, Fritz Diez, Harald Kretzschmar, Arno Wyzniewski, Friedrich Press, Achim Kühn, Bruno Kleberg, Theresia Wider, Egon Schlegel, Iris Gusner, Veit Hofmann, Wolf von Beneckendorff, Albert Hetterle, Klaus Hähner-Springmühl, Hagen Henning, Edgar Klier, Albert Garbe, Jan Bereska, Vera Oelschlegel, Jens-Uwe Bogadtke, Fred Ludwig, Irma Münch, Leni Statz, Jalda Rebling, Manfred Borges, Ellen Tiedtke, Horst Seeger, Horst Gläß, Arthur Heinrich Schulze, Susi Schuster, Erich Geister, Margot Ebert, Erika Dunkelmann, Gerd Ehlers, Helmut Brade, Bernd Nowack, Heinz Thiel, Leo Haas, Detlef Heintze, Wolfgang Braumann, Etha Richter, Paul-Oskar Seese, Peter Sindermann, Herricht & Preil, Sonja Eschefeld, Hans-Joachim Frank, Birgit Edenharter, Eberhard Mellies, Wilhelm Neef, Heinz Behling, Horst Schönemann, Alexander Höchst, Irmgard Düren, Torsten Rennert. Auszug: Hanns Eisler, laut Taufregister in Leipzig Johannes Eisler ( 6. Juli 1898 in Leipzig; 6. September 1962 in Ost-Berlin), war ein österreichischer Komponist, der neben seinen musikalischen Werken eine Reihe musiktheoretischer und einflussreicher politischer Schriften, aber auch ein Libretto hinterlassen hat. Eisler gilt neben Alban Berg und Anton Webern als einer der später bekannteren Schüler Arnold Schönbergs, und wird - trotz zeitweiliger inhaltlicher Differenzen zu seinem Lehrer - der Zweiten Wiener Schule zugerechnet. Er war politisch und künstlerisch gesehen der engste Weggefährte des Dramatikers und Lyrikers Bertolt Brecht, mit dem er von Ende der 1920er Jahre bis zu dessen Tod persönlich und musikalisch eng verbunden war. Einige seiner bekanntesten Werke hat er gemeinsam mit Brecht geschaffen. Eisler hinterließ Klavier- und Orchesterwerke, eine Reihe kammermusikalischer Kompositionen, zahlreiche Bühnen- und Filmmusiken sowie über 500 Lieder, die vom Arbeiterlied bis zum zwölftönig komponierten Kunstlied reichen. Zusammen mit Theodor W. Adorno schrieb er in den 1940er Jahren ein für die damalige Zeit als Standardwerk einzustufendes Buch über Filmmusik, Komposition für den Film. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner NS-Gegnerschaft war Eisler während der 1930er und 1940er Jahre im Exil. Nach kurzfristigen Aufenthalten in verschiedenen europäischen Staaten bildeten vor allem Mexiko und die USA seine wichtigsten Stationen als Exilant. Er hatte Professuren a...

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Das Gericht nach den Werken als Maßstab der chr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die jahrhundertelange Uneinigkeit zwischen evangelischer und katholischer Theologie dar-über, welche Rolle die guten Werke im Heilsgeschehen einnehmen, ob, wie es die reformato-rische Tradition lehrt, eine Rechtfertigung aus Werken grundsätzlich ausgeschlossen ist oder, so die Ansicht der katholischen Lehrtradition, ob der Christ durch gute Werke seine Seligkeit und Rechtfertigung im Endgericht verdienen muss, bleibt trotz einiger Versöhnungsversuche bestehen. Dieser Streitpunkt hat seine Ursprünge nicht zuletzt in dem widersprüchlichen Zeugnis der Paulusbriefe. Der Apostel Paulus, der als erster den Glauben der Gemeinde theo-logisch hinterfragt und reflektiert hat, scheint uns eine unauflösbare Antinomie hinterlassen zu haben, wenn er einerseits schreibt: 'Denn wir urteilen, dass der Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.' (Röm 3,28); 'Denn Gottes Gerechtigkeit wird darin offenbart aus Glauben zu Glauben, wie geschrieben steht: 'Der Gerechte aber wird aus Glau-ben leben'.' (Röm 1,17); 'Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen (...).' (Röm 5,1f.); andererseits findet man bei ihm folgende Aussagen: 'Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib vollbracht, dementsprechend, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses.' (2. Kor 5,10); 'Nach deiner Störrigkeit und deinem un-bussfertigen Herzen aber häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenba-rung des gerechten Gerichtes Gottes, der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken.' (Röm 2, 5f.). Es scheint so, als wäre sich Paulus dieser Widersprüche nicht bewusst oder als hätte er einen Ausgleich nicht für notwendig empfunden. Das überrascht, da diese Frage zent-ral für jeden Christen ist; denn jeder muss sich ja schliesslich vor dem Letzten Gericht verant-worten - um aber im Gericht bestehen zu können, muss man wissen, was der Massstab dieses Gerichts ist! Erst wenn ich es weiss, kann dieser Massstab auch der Massstab meiner ethischen Orientierung und meines Lebens sein. Folgende Arbeit beschäftigt sich mit diesem Widerspruch und versucht, eine Antwort darauf zu finden, ob der Christ letztendlich nach guten Werken streben muss, um die Seligkeit zu empfangen, also: 'Inwiefern kann das Gericht nach den Werken der Massstab der christlichen Ethik sein?'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Das Gericht nach den Werken als Maßstab der chr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die jahrhundertelange Uneinigkeit zwischen evangelischer und katholischer Theologie dar-über, welche Rolle die guten Werke im Heilsgeschehen einnehmen, ob, wie es die reformato-rische Tradition lehrt, eine Rechtfertigung aus Werken grundsätzlich ausgeschlossen ist oder, so die Ansicht der katholischen Lehrtradition, ob der Christ durch gute Werke seine Seligkeit und Rechtfertigung im Endgericht verdienen muss, bleibt trotz einiger Versöhnungsversuche bestehen. Dieser Streitpunkt hat seine Ursprünge nicht zuletzt in dem widersprüchlichen Zeugnis der Paulusbriefe. Der Apostel Paulus, der als erster den Glauben der Gemeinde theo-logisch hinterfragt und reflektiert hat, scheint uns eine unauflösbare Antinomie hinterlassen zu haben, wenn er einerseits schreibt: 'Denn wir urteilen, dass der Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.' (Röm 3,28); 'Denn Gottes Gerechtigkeit wird darin offenbart aus Glauben zu Glauben, wie geschrieben steht: 'Der Gerechte aber wird aus Glau-ben leben'.' (Röm 1,17); 'Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen (...).' (Röm 5,1f.); andererseits findet man bei ihm folgende Aussagen: 'Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib vollbracht, dementsprechend, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses.' (2. Kor 5,10); 'Nach deiner Störrigkeit und deinem un-bußfertigen Herzen aber häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenba-rung des gerechten Gerichtes Gottes, der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken.' (Röm 2, 5f.). Es scheint so, als wäre sich Paulus dieser Widersprüche nicht bewusst oder als hätte er einen Ausgleich nicht für notwendig empfunden. Das überrascht, da diese Frage zent-ral für jeden Christen ist; denn jeder muss sich ja schließlich vor dem Letzten Gericht verant-worten - um aber im Gericht bestehen zu können, muss man wissen, was der Maßstab dieses Gerichts ist! Erst wenn ich es weiß, kann dieser Maßstab auch der Maßstab meiner ethischen Orientierung und meines Lebens sein. Folgende Arbeit beschäftigt sich mit diesem Widerspruch und versucht, eine Antwort darauf zu finden, ob der Christ letztendlich nach guten Werken streben muss, um die Seligkeit zu empfangen, also: 'Inwiefern kann das Gericht nach den Werken der Maßstab der christlichen Ethik sein?'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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