Angebote zu "Seinem" (14 Treffer)

Kategorien

Shops

"Ich schweige nicht" - Wie P. Rupert Mayer noch...
12,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Kann ein Jesuitenpater über 70 Jahre nach seinem Tod Menschen bewegen? Hat Pater Rupert Mayer SJ (1876-1945), der zu Lebzeiten den Nationalsozialisten widerstand und den Armen aufopferungsvoll half, im 21. Jahrhundert überhaupt noch etwas zu sagen?Tatsächlich prägt der Münchner Ordensmann Menschen bis heute. Die Beiträge in diesem Buch bieten zum Abschluss der drei P.-Mayer-Gedenkjahre 2015 - (70. Todestag), 2016 (140. Geburtstag) und 2017 (30. Jubiläum der Seligsprechung) - Gedanken, Reflexionen und Zeugnisse, die P. Mayer für die Gegenwart erschließen. Daran wird deutlich, wie der Jesuit für die Autorinnen und Autoren auf unterschiedlichste Weise bedeutsam werden konnte, und das nicht selten erst auf den zweiten Blick oder gleichsam unerwartet.Die Texte erweisen sich angesichts aktueller politischer Radikalisierung und karitativer Konfliktfelder als Besinnung auf einen Mann, der Vorbild für ein christlich orientiertes Engagement in Kirche und Welt ist. P. Mayer ermutigt, sich in den Veränderungsprozessen der modernen Welt für Recht und Gerechtigkeit sowie für die zeitgemäße Verkündigung der Frohen Botschaft von Jesus Christus einzusetzen und nicht zu schweigen, wenn ein klares Wort notwendig ist.Mit Beiträgen von Lothar Altmann, Papst Benedikt XVI., Michael Hartmann, Konrad Hilpert, Elke Hümmeler, Stefan Kiechle SJ, Ramona Kordesch, Hans Lindenberger, Peter Linster SJ, Reinhard Kardinal Marx, Stephan Mokry, Theo Schmidkonz SJ, Christian Springer, Hans Tremmel, Friedrich Kardinal Wetter und Hans Zollner SJ.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
"Ich schweige nicht" - Wie P. Rupert Mayer noch...
13,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Kann ein Jesuitenpater über 70 Jahre nach seinem Tod Menschen bewegen? Hat Pater Rupert Mayer SJ (1876-1945), der zu Lebzeiten den Nationalsozialisten widerstand und den Armen aufopferungsvoll half, im 21. Jahrhundert überhaupt noch etwas zu sagen?Tatsächlich prägt der Münchner Ordensmann Menschen bis heute. Die Beiträge in diesem Buch bieten zum Abschluss der drei P.-Mayer-Gedenkjahre 2015 - (70. Todestag), 2016 (140. Geburtstag) und 2017 (30. Jubiläum der Seligsprechung) - Gedanken, Reflexionen und Zeugnisse, die P. Mayer für die Gegenwart erschließen. Daran wird deutlich, wie der Jesuit für die Autorinnen und Autoren auf unterschiedlichste Weise bedeutsam werden konnte, und das nicht selten erst auf den zweiten Blick oder gleichsam unerwartet.Die Texte erweisen sich angesichts aktueller politischer Radikalisierung und karitativer Konfliktfelder als Besinnung auf einen Mann, der Vorbild für ein christlich orientiertes Engagement in Kirche und Welt ist. P. Mayer ermutigt, sich in den Veränderungsprozessen der modernen Welt für Recht und Gerechtigkeit sowie für die zeitgemäße Verkündigung der Frohen Botschaft von Jesus Christus einzusetzen und nicht zu schweigen, wenn ein klares Wort notwendig ist.Mit Beiträgen von Lothar Altmann, Papst Benedikt XVI., Michael Hartmann, Konrad Hilpert, Elke Hümmeler, Stefan Kiechle SJ, Ramona Kordesch, Hans Lindenberger, Peter Linster SJ, Reinhard Kardinal Marx, Stephan Mokry, Theo Schmidkonz SJ, Christian Springer, Hans Tremmel, Friedrich Kardinal Wetter und Hans Zollner SJ.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Künstler (DDR)
29,61 € *
ggf. zzgl. Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 132. Kapitel: Hanns Eisler, Bertolt Brecht, Armin Mueller-Stahl, Dean Reed, Ernst Busch, Ulrich Thein, Peter Sodann, Friedrich Kurt Fiedler, Erwin Geschonneck, Benno Besson, Richard Groschopp, Edgar Bennert, Fritz Kühn, Walter Felsenstein, Alexander Lang, Hansgeorg Stengel, Fred Delmare, Christoph Engel, Angelica Domröse, Herbert Köfer, Rudolf Sitte, Friedo Solter, Eduard von Winterstein, Herwart Grosse, Eberhard Bachmann, Frank Schöbel, Verband Bildender Künstler der DDR, Ralf Petersen, Ruth Berghaus, Eberhard Esche, Wolfgang Greese, Christine Schorn, Winfried Glatzeder, Lutz Graf, Ruthild Hahne, Henry Hübchen, Celino Bleiweiß, Edwin Marian, Otto Mellies, Solveig Müller, Hans Georg Anniès, Theo Balden, Uwe Belz, Ernst-Georg Schwill, Barbara Dittus, Christian Grashof, Heinz-Karl Kummer, Rudolf Ulrich, Anna Franziska Schwarzbach, Christel Bodenstein, Henry Pacholski, Erich Franz, Jaecki Schwarz, Alfred Müller, Jochen Thomas, Mathilde Danegger, Jürgen Brauer, Dieter Franke, Hans Joachim Heinrichs, Thomas Billhardt, Steffie Spira-Ruschin, Karl Fischer, Horst Kube, Martin Hellberg, Arthur Epperlein, Alfred Rücker, Fritz Diez, Harald Kretzschmar, Arno Wyzniewski, Friedrich Press, Achim Kühn, Bruno Kleberg, Theresia Wider, Egon Schlegel, Iris Gusner, Veit Hofmann, Wolf von Beneckendorff, Albert Hetterle, Klaus Hähner-Springmühl, Hagen Henning, Edgar Klier, Albert Garbe, Jan Bereska, Vera Oelschlegel, Jens-Uwe Bogadtke, Fred Ludwig, Irma Münch, Leni Statz, Jalda Rebling, Manfred Borges, Ellen Tiedtke, Horst Seeger, Horst Gläß, Arthur Heinrich Schulze, Susi Schuster, Erich Geister, Margot Ebert, Erika Dunkelmann, Gerd Ehlers, Helmut Brade, Bernd Nowack, Heinz Thiel, Leo Haas, Detlef Heintze, Wolfgang Braumann, Etha Richter, Paul-Oskar Seese, Peter Sindermann, Herricht & Preil, Sonja Eschefeld, Hans-Joachim Frank, Birgit Edenharter, Eberhard Mellies, Wilhelm Neef, Heinz Behling, Horst Schönemann, Alexander Höchst, Irmgard Düren, Torsten Rennert. Auszug: Hanns Eisler, laut Taufregister in Leipzig Johannes Eisler ( 6. Juli 1898 in Leipzig; 6. September 1962 in Ost-Berlin), war ein österreichischer Komponist, der neben seinen musikalischen Werken eine Reihe musiktheoretischer und einflussreicher politischer Schriften, aber auch ein Libretto hinterlassen hat. Eisler gilt neben Alban Berg und Anton Webern als einer der später bekannteren Schüler Arnold Schönbergs, und wird - trotz zeitweiliger inhaltlicher Differenzen zu seinem Lehrer - der Zweiten Wiener Schule zugerechnet. Er war politisch und künstlerisch gesehen der engste Weggefährte des Dramatikers und Lyrikers Bertolt Brecht, mit dem er von Ende der 1920er Jahre bis zu dessen Tod persönlich und musikalisch eng verbunden war. Einige seiner bekanntesten Werke hat er gemeinsam mit Brecht geschaffen. Eisler hinterließ Klavier- und Orchesterwerke, eine Reihe kammermusikalischer Kompositionen, zahlreiche Bühnen- und Filmmusiken sowie über 500 Lieder, die vom Arbeiterlied bis zum zwölftönig komponierten Kunstlied reichen. Zusammen mit Theodor W. Adorno schrieb er in den 1940er Jahren ein für die damalige Zeit als Standardwerk einzustufendes Buch über Filmmusik, Komposition für den Film. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner NS-Gegnerschaft war Eisler während der 1930er und 1940er Jahre im Exil. Nach kurzfristigen Aufenthalten in verschiedenen europäischen Staaten bildeten vor allem Mexiko und die USA seine wichtigsten Stationen als Exilant. Er hatte Professuren a...

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Künstler (DDR)
30,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 132. Kapitel: Hanns Eisler, Bertolt Brecht, Armin Mueller-Stahl, Dean Reed, Ernst Busch, Ulrich Thein, Peter Sodann, Friedrich Kurt Fiedler, Erwin Geschonneck, Benno Besson, Richard Groschopp, Edgar Bennert, Fritz Kühn, Walter Felsenstein, Alexander Lang, Hansgeorg Stengel, Fred Delmare, Christoph Engel, Angelica Domröse, Herbert Köfer, Rudolf Sitte, Friedo Solter, Eduard von Winterstein, Herwart Grosse, Eberhard Bachmann, Frank Schöbel, Verband Bildender Künstler der DDR, Ralf Petersen, Ruth Berghaus, Eberhard Esche, Wolfgang Greese, Christine Schorn, Winfried Glatzeder, Lutz Graf, Ruthild Hahne, Henry Hübchen, Celino Bleiweiß, Edwin Marian, Otto Mellies, Solveig Müller, Hans Georg Anniès, Theo Balden, Uwe Belz, Ernst-Georg Schwill, Barbara Dittus, Christian Grashof, Heinz-Karl Kummer, Rudolf Ulrich, Anna Franziska Schwarzbach, Christel Bodenstein, Henry Pacholski, Erich Franz, Jaecki Schwarz, Alfred Müller, Jochen Thomas, Mathilde Danegger, Jürgen Brauer, Dieter Franke, Hans Joachim Heinrichs, Thomas Billhardt, Steffie Spira-Ruschin, Karl Fischer, Horst Kube, Martin Hellberg, Arthur Epperlein, Alfred Rücker, Fritz Diez, Harald Kretzschmar, Arno Wyzniewski, Friedrich Press, Achim Kühn, Bruno Kleberg, Theresia Wider, Egon Schlegel, Iris Gusner, Veit Hofmann, Wolf von Beneckendorff, Albert Hetterle, Klaus Hähner-Springmühl, Hagen Henning, Edgar Klier, Albert Garbe, Jan Bereska, Vera Oelschlegel, Jens-Uwe Bogadtke, Fred Ludwig, Irma Münch, Leni Statz, Jalda Rebling, Manfred Borges, Ellen Tiedtke, Horst Seeger, Horst Gläß, Arthur Heinrich Schulze, Susi Schuster, Erich Geister, Margot Ebert, Erika Dunkelmann, Gerd Ehlers, Helmut Brade, Bernd Nowack, Heinz Thiel, Leo Haas, Detlef Heintze, Wolfgang Braumann, Etha Richter, Paul-Oskar Seese, Peter Sindermann, Herricht & Preil, Sonja Eschefeld, Hans-Joachim Frank, Birgit Edenharter, Eberhard Mellies, Wilhelm Neef, Heinz Behling, Horst Schönemann, Alexander Höchst, Irmgard Düren, Torsten Rennert. Auszug: Hanns Eisler, laut Taufregister in Leipzig Johannes Eisler ( 6. Juli 1898 in Leipzig; 6. September 1962 in Ost-Berlin), war ein österreichischer Komponist, der neben seinen musikalischen Werken eine Reihe musiktheoretischer und einflussreicher politischer Schriften, aber auch ein Libretto hinterlassen hat. Eisler gilt neben Alban Berg und Anton Webern als einer der später bekannteren Schüler Arnold Schönbergs, und wird - trotz zeitweiliger inhaltlicher Differenzen zu seinem Lehrer - der Zweiten Wiener Schule zugerechnet. Er war politisch und künstlerisch gesehen der engste Weggefährte des Dramatikers und Lyrikers Bertolt Brecht, mit dem er von Ende der 1920er Jahre bis zu dessen Tod persönlich und musikalisch eng verbunden war. Einige seiner bekanntesten Werke hat er gemeinsam mit Brecht geschaffen. Eisler hinterließ Klavier- und Orchesterwerke, eine Reihe kammermusikalischer Kompositionen, zahlreiche Bühnen- und Filmmusiken sowie über 500 Lieder, die vom Arbeiterlied bis zum zwölftönig komponierten Kunstlied reichen. Zusammen mit Theodor W. Adorno schrieb er in den 1940er Jahren ein für die damalige Zeit als Standardwerk einzustufendes Buch über Filmmusik, Komposition für den Film. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner NS-Gegnerschaft war Eisler während der 1930er und 1940er Jahre im Exil. Nach kurzfristigen Aufenthalten in verschiedenen europäischen Staaten bildeten vor allem Mexiko und die USA seine wichtigsten Stationen als Exilant. Er hatte Professuren a...

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Das stille Tal der Kyll, m. Audio-CD
49,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit seiner nahezu unversehrten Landschaft, mit seinen zahlreichen Burgen, mit seinem reichen Kulturerbe, mit einem ökologisch noch weitgehend ausgewogenen und vorbildlichen Raum bietet das Kylltal eine Vielzahl von Vorzüge für den Einwohner, den Wanderer, den Ruhesuchenden, den Angler, den Radfahrer. Die sanften Auen mit ihren Erlenreihen, die Streuobstwiesen, die waldigen Hänge, die Mühlen, Kreuze und Kapelle schaffen einen menschenfreundlichen Rahmen ohne Lärm und Luftverschmutzung, ohne Stress und Hektik, eine heile Kleinwelt der Entschleunigung, teilweise abgelegen, aber weltoffen und ohne verlogene Idyllik.Die historisch-kulturelle Monographie "Das stille Tal der Kyll" versteht sich als eine Hommage an diesen Natur- und Lebensraum. Wie ein Kaleidoskop versucht sie, abwechslungsreich einiges zu spiegeln von der erstaunlichen Fülle und Vielfalt dessen, was der Autor auf unzähligen Wanderungen während eines Vierteljahrhunderts im Kylltal entdeckt, erfahren und erlebt hat. Eingeflossen sind die Erkenntnisse, die er beim Durchstöbern von Urkunden und Chroniken, die er durch Kontakte mit Lokalforschern und Kulturträgern, Schriftstellern und Musikern gewonnen hat. Schwerpunkte der Darstellung sind neben der Geschichte die literarischen Würdigungen, die Landschaftsmalerei sowie die Musik, ein wenig erforschtes Gebiet, das durch eine CD auch zum Hörerlebnis wird.Historisch-kulturelle Artikel über: Auw an der Kyll, Bewingen, Birgel, Birresborn, Daufenbach, Densborn, Dohm-Lammersdorf, Ehrang, Erdorf, Frauenkron, Gerolstein, Hillesheim, Hüttingen, Jünkerath, Kasselburg, Kordel, Kronenburg, Kyllburg, Kyll an der Kyll, Lissendorf, Lissingen, Malberg, Mürlenbach, Niederbettingen, Oberbettingen, Pelm, Pfalzkyll, Philippsheim, Ramstein, Speicher, St. Johann, St. Thomas, Stadtkyll, Usch, Winterbach, Zendscheid.Literarische Texte von: Wolfgang Altendorf, Ute Bales, Ernst Becker, Jacques Berndorf, Franziska Bram, Edwin Breiden, Carl Breuer, Batti Dohm, Manfred Dziallas, Heinrich Gueth, Andreas Heinz, Carsten Sebastian Henn, Wilma Herzog, Rudolf Jagusch, Severin Koster, Maria Krämer, Ralf Kramp, Adolf Kühne, Alois Lemling, Bernhard Lemling, Fritz-Peter Linden, Katherine Macquoid, Werner Mathieu, J. Mayer, Anna Maria Merland, Stephan Moll, Rainer Nahrendorf, Edgar Noske, Pierre Nothomb, Anton Obser, Otto Popp, Johannes Reuter, Hermann Ritter, Simon Salomon, Walter Schenker, Norbert Scheuer, Heinz Schmitt, Peter Schroeder, Albert Sepp, Johannes Spielbock, Wilhelm Thelen, Heinrich Tiaden, Clara Viebig, Matthias Weber, Erich Zimmermann, Peter Zirbes.Gemälde und Zeichnungen von: Johannes Bertels, Ernst Brand-Pagés, Wilhelm Heinrich Burger, Wilhelm Degode, Heinrich Delvos, Rolf Dettmann, Hans Dils, Gottfried Freyer, Theo Grumbach, Wilhelm Hartung III., Alfred Holler, Carl Friedrich Lessing, Adolf Lins, Edgar Lorig, Olga Miksche, Sebastian Münster, Carl Nonn, Anton Obser, Heinrich Rosbach, Anton Schneider-Postrum, Max Ströder, Klaus Tombers, Fritz von Wille (6).Musikalische Werke von: Peter Biertz, Carl Breuer, Henry Dumont, Klaus Fischbach, Josef Kappes, H. König, Nico Krell, Wolfgang Merkes, Klaus Maus, Anselme Pau, Matthias Raths, Oskar Schubert, Valentin Schmalen, Anselm Schubiger, Adelheid Steines, Matthias Thömmes, Manfred Ulrich, Franz Friedrich Veling, Thomas Taliesin Weber.CD - Musik im KylltalAufnahmen (Ausschnitte) von etwa 20 musikalischen Kompositionen

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
"Ich schweige nicht" - Wie P. Rupert Mayer noch...
12,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Kann ein Jesuitenpater über 70 Jahre nach seinem Tod Menschen bewegen? Hat Pater Rupert Mayer SJ (1876-1945), der zu Lebzeiten den Nationalsozialisten widerstand und den Armen aufopferungsvoll half, im 21. Jahrhundert überhaupt noch etwas zu sagen?Tatsächlich prägt der Münchner Ordensmann Menschen bis heute. Die Beiträge in diesem Buch bieten zum Abschluss der drei P.-Mayer-Gedenkjahre 2015 - (70. Todestag), 2016 (140. Geburtstag) und 2017 (30. Jubiläum der Seligsprechung) - Gedanken, Reflexionen und Zeugnisse, die P. Mayer für die Gegenwart erschließen. Daran wird deutlich, wie der Jesuit für die Autorinnen und Autoren auf unterschiedlichste Weise bedeutsam werden konnte, und das nicht selten erst auf den zweiten Blick oder gleichsam unerwartet.Die Texte erweisen sich angesichts aktueller politischer Radikalisierung und karitativer Konfliktfelder als Besinnung auf einen Mann, der Vorbild für ein christlich orientiertes Engagement in Kirche und Welt ist. P. Mayer ermutigt, sich in den Veränderungsprozessen der modernen Welt für Recht und Gerechtigkeit sowie für die zeitgemäße Verkündigung der Frohen Botschaft von Jesus Christus einzusetzen und nicht zu schweigen, wenn ein klares Wort notwendig ist.Mit Beiträgen von Lothar Altmann, Papst Benedikt XVI., Michael Hartmann, Konrad Hilpert, Elke Hümmeler, Stefan Kiechle SJ, Ramona Kordesch, Hans Lindenberger, Peter Linster SJ, Reinhard Kardinal Marx, Stephan Mokry, Theo Schmidkonz SJ, Christian Springer, Hans Tremmel, Friedrich Kardinal Wetter und Hans Zollner SJ.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
W-Z

W-Z

368,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Bibliographie Historisches Wörterbuch der PhilosophieUnter Mitwirkung von mehr als 1500 Fachgelehrten in Verbindung mit Günther Bien, Tilman Borsche, Ulrich Dierse, Wilhelm Goerdt, Oskar Graefe†, Wolfgang Hübener, Anton Hügli, Helmut Hühn, Friedrich Kambartel, Friedrich Kaulbach†, Theo Kobusch, Ralf Konersmann, Margarita Kranz, Hermann Lübbe, Odo Marquard, Reinhart Maurer, Stephan Meier-Oeser, Friedrich Niewöhner†, Ludger Oeing-Hanhoff†, Willi Oelmüller†, Thomas Rentsch, Kurt Röttgers, Eckart Scheerer†, Heinrich Schepers, Gunter Scholtz, Winfried Schröder, Martin Seils und Robert Spaemann herausgegeben von Joachim Ritter†, Karlfried Gründer und Gottfried Gabriel. Völlig neubearbeitete Ausgabe des «Wörterbuchs der philosophischen Begriffe» von Rudolf Eisler. Unter Verantwortung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Bonn, und des Senators für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin. 3670 Artikel in 12 Textbänden zu je 1000-1800 Spalten und 1 Registerband. Ganzleinenbände mit Schutzumschlag. Lexikonformat 19,7 x 27,1 cm. Das Wörterbuch wird nur komplett abgegeben.Historisches Wörterbuch der PhilosophieUnter Mitwirkung von mehr als 1500 Fachgelehrten aus aller Welt. Das «Historische Wörterbuch der Philosophie» ist eines der bedeutendsten, aufwendigsten und auch erfolgreichsten Buchprojekte der modernen deutschsprachigen Geisteswissenschaften. In seinem lexikographischen Konzept basiert es auf der Geschichte der philosophischen Begriffe. Es zeigt Herkunft und Genese der philosophischen Begriffe auf und beschreibt den Wandel ihrer Bedeutung und Funktion im Laufe der Jahrhunderte bis heute. Neben den philosophischen Begriffen behandelt dieses Wörterbuch auch Begriffe der angrenzenden Fachgebiete Theologie, Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Geschichte, Politik, Jurisprudenz und der Naturwissenschaften.Das «Historische Wörterbuch der Philosophie» wird unter Mitwirkung von mehr als 1500 Fachgelehrten herausgegeben von Joachim Ritter †, Karlfried Gründer und Gottfried Gabriel. Das Werk steht unter Verantwortung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, und wird gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Bonn, und des Landes Berlin.Das Gesamtwerk ist mit dem Registerband 13 abgeschlossen. Die Textbände 1-12 umfassen in 17144 Textspalten ca. 6000 Artikel und Artikelteile zu 3670 philosophischen Begriffen von «Abbildtheorie» bis «Zynismus» sie enthalten keine Personenartikel.Zum Gesamtwerk Das «Historische Wörterbuch der Philosophie» zeichnet sich gegenüber allen anderen philosophischen Wörterbüchern durch seine Darstellungsmethode, die begriffshistorische Methode, aus. Im Gegensatz zu enzyklopädischen oder systematisch-dogmatisch orientierten Wörterbüchern, die eine beschreibende Erklärung oder Definition der Begriffe bieten, gibt und dokumentiert es den Ursprung, das erste Auftreten, und die Geschichte bzw. den Bedeutungswandel eines Begriffs von den Griechen bis heute anhand präziser Belege und Stellenangaben. Der einzigartige Nutzen dieses Pionierwerkes besteht darin, dass die Stellung und die Bedeutung der einzelnen Begriffe in bestimmten Epochen oder bei bestimmten Philosophen oder auch die Bedeutungsveränderungen und Begriffsgeschichten nachvollziehbar, d.h. die einzelnen Darstellungen verifizierbar oder korrigierbar sind.Pressestimmen zum Gesamtwerk«Was ist Wahrheit, was Erkenntnis? Ist Freiheit wichtiger als Glück? Seit wann werden solche Fragen - und von wem - gestellt? 35 Jahre dauerte die Inventur der wichtigsten Begriffe philosophischen Denkens. So gründlich wie kein anderes Werk gibt darüber das «Historische Wörterbuch der Philosophie» vom Schwabe Verlag Basel Auskunft. Ein weltweit einzigartiges Standardwerk der Begriffsarchäologen.»Der Spiegel«Ein Werk, das seinesgleichen nicht hat - auch nicht in der angelsächsischen Welt. Gewiss wird man dieses Jahrhundert nicht ohne das «Wörterbuch» buchstabieren können.»Neue Zürcher Zeitung«...eines der nützlichsten geisteswissenschaftlichen Standardwerke, ohne das ein ideengeschichtlich interessierter Mensch anständig nicht leben kann.»Neue Zürcher Zeitung«Es ist nicht notwendig, den Wert und den Nutzen dieses Wörterbuchs weiter zu betonen, das von Fachleuten sehr geschätzt wird wegen des hohen wissenschaftlichen Niveaus.»Actualidad bibliográfica de filosofía y teología, Barcelona«Dieses Werk stellt für den historisch-methodischen Bereich die bislang weitgehend einzige Nachschlagebasis dar. Das Historische Wörterbuch der Philosophie ist im deutschsprachigen Raum der umfassendste Versuch, Wissenschaft begrifflich zu rationalisieren.»Zeitschrift für Geschichtswissenschaft«The HWP will be of great assistance in research and post-graduate work.»Australasia Journal of Philosophy, Sidney«Quest`opera si presenta come una impresa di larghissima apertura, di assoluta obiettività di giudizio, di straordinaria importanza, destinata a rendere utilissimi servizi agli studiosi di filosofia.»L`Idea Liberale, Roma«Man kann für dieses grandiose Unternehmen nur neidvoll gratulieren.»Wiener Jahrbuch für Philosophie«Der Verlag, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die anderen Finanzierungsinstitutionen deutscher Wissenschaft und der Mitarbeiterstab, sie alle sind inständig gebeten, die Ermöglichung interdisziplinärer Orientierung, die dieses Wörterbuch bietet, nicht enden zu lassen.»Der Staat, Berlin«Bleibt als Fazit der unschätzbare Nutzen der in diesem Riesenwerk akkumulierten Forscher- und Sammlerarbeit. So ist zum Schluss auch der Preis dieser Bände, da viele andere Bücher sie nicht aufwiegen, nur scheinbar hoch.»Stimmen der Zeit, Freiburg i.Br.«Ein Wörterbuch, das zum Schmökern einlädt, bereichert und schwer loslässt.»Kalksburger Korrespondenz«Un ouvrage qui constitue un événement considérable en philosophie.»Archives de Philosophie, Paris«It will soon prove its indispensibility notably for individual workers in many fields of history and science.»History of Science, London«Das philosophische Wörterbuch des Jahrhunderts im deutschen Sprachraum, dessen Bedeutung als unermesslich für die Zukunft des Geistes betrachtet werden muss.»Philosophischer Literaturanzeiger«Ein monumentales Gemeinschaftswerk, mit dem in den deutschsprachigen Geisteswissenschaften der Gegenwart nur sehr wenige andere Grossprojekte mithalten können.»Neue Zürcher Zeitung«Wo so viel Geist weht, dürfen Schutzengel friedlich schlummern.»TagesspiegelEine Leserstimme zum Gesamtwerk«Das Lexikon ist mehr als ein epochales Meisterwerk. Es ist, seit über Denken berichtet wird, das erste Werk überhaupt, das über alle vorangegangenen und alle aktuellen Denkleistungen mit einer Exaktheit referiert, wie sie für Philosophen und Nichtphilosophen als Basis für alle weiteren Betrachtungen ebenso notwendig wie unschätzbar ist.»D. Straub, Basel

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Das stille Tal der Kyll
65,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mit seiner nahezu unversehrten Landschaft, mit seinen zahlreichen Burgen, mit seinem reichen Kulturerbe, mit einem ökologisch noch weitgehend ausgewogenen und vorbildlichen Raum bietet das Kylltal eine Vielzahl von Vorzüge für den Einwohner, den Wanderer, den Ruhesuchenden, den Angler, den Radfahrer. Die sanften Auen mit ihren Erlenreihen, die Streuobstwiesen, die waldigen Hänge, die Mühlen, Kreuze und Kapelle schaffen einen menschenfreundlichen Rahmen ohne Lärm und Luftverschmutzung, ohne Stress und Hektik, eine heile Kleinwelt der Entschleunigung, teilweise abgelegen, aber weltoffen und ohne verlogene Idyllik. Die historisch-kulturelle Monographie „Das stille Tal der Kyll“ versteht sich als eine Hommage an diesen Natur- und Lebensraum. Wie ein Kaleidoskop versucht sie, abwechslungsreich einiges zu spiegeln von der erstaunlichen Fülle und Vielfalt dessen, was der Autor auf unzähligen Wanderungen während eines Vierteljahrhunderts im Kylltal entdeckt, erfahren und erlebt hat. Eingeflossen sind die Erkenntnisse, die er beim Durchstöbern von Urkunden und Chroniken, die er durch Kontakte mit Lokalforschern und Kulturträgern, Schriftstellern und Musikern gewonnen hat. Schwerpunkte der Darstellung sind neben der Geschichte die literarischen Würdigungen, die Landschaftsmalerei sowie die Musik, ein wenig erforschtes Gebiet, das durch eine CD auch zum Hörerlebnis wird. Historisch-kulturelle Artikel über: Auw an der Kyll, Bewingen, Birgel, Birresborn, Daufenbach, Densborn, Dohm-Lammersdorf, Ehrang, Erdorf, Frauenkron, Gerolstein, Hillesheim, Hüttingen, Jünkerath, Kasselburg, Kordel, Kronenburg, Kyllburg, Kyll an der Kyll, Lissendorf, Lissingen, Malberg, Mürlenbach, Niederbettingen, Oberbettingen, Pelm, Pfalzkyll, Philippsheim, Ramstein, Speicher, St. Johann, St. Thomas, Stadtkyll, Usch, Winterbach, Zendscheid. Literarische Texte von: Wolfgang Altendorf, Ute Bales, Ernst Becker, Jacques Berndorf, Franziska Bram, Edwin Breiden, Carl Breuer, Batti Dohm, Manfred Dziallas, Heinrich Gueth, Andreas Heinz, Carsten Sebastian Henn, Wilma Herzog, Rudolf Jagusch, Severin Koster, Maria Krämer, Ralf Kramp, Adolf Kühne, Alois Lemling, Bernhard Lemling, Fritz-Peter Linden, Katherine Macquoid, Werner Mathieu, J. Mayer, Anna Maria Merland, Stephan Moll, Rainer Nahrendorf, Edgar Noske, Pierre Nothomb, Anton Obser, Otto Popp, Johannes Reuter, Hermann Ritter, Simon Salomon, Walter Schenker, Norbert Scheuer, Heinz Schmitt, Peter Schroeder, Albert Sepp, Johannes Spielbock, Wilhelm Thelen, Heinrich Tiaden, Clara Viebig, Matthias Weber, Erich Zimmermann, Peter Zirbes. Gemälde und Zeichnungen von: Johannes Bertels, Ernst Brand-Pagés, Wilhelm Heinrich Burger, Wilhelm Degode, Heinrich Delvos, Rolf Dettmann, Hans Dils, Gottfried Freyer, Theo Grumbach, Wilhelm Hartung III., Alfred Holler, Carl Friedrich Lessing, Adolf Lins, Edgar Lorig, Olga Miksche, Sebastian Münster, Carl Nonn, Anton Obser, Heinrich Rosbach, Anton Schneider-Postrum, Max Ströder, Klaus Tombers, Fritz von Wille (6). Musikalische Werke von: Peter Biertz, Carl Breuer, Henry Dumont, Klaus Fischbach, Josef Kappes, H. König, Nico Krell, Wolfgang Merkes, Klaus Maus, Anselme Pau, Matthias Raths, Oskar Schubert, Valentin Schmalen, Anselm Schubiger, Adelheid Steines, Matthias Thömmes, Manfred Ulrich, Franz Friedrich Veling, Thomas Taliesin Weber. CD – Musik im Kylltal Aufnahmen (Ausschnitte) von etwa 20 musikalischen Kompositionen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Die weiblichen Figuren in Beziehung zu Danton u...
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Büchners Theaterstück Dantons Tod beginnt und endet mit einer Frauenfigur. In der ersten Szene tritt Julie, Dantons Frau, in Erscheinung, als sie ein ernstes Gespräch mit Danton führt. Die letzte Szene endet mit Lucile, Camilles Frau, die 'Es lebe der König' schreit und verhaftet wird. Das Stück wird also von Frauenfiguren eingerahmt, die Frauen sind in jedem Akt anwesend und spielen eine wichtige Rolle beim Tode Dantons und der Dantonisten. Die Hypothese, dass Julie und Marion, Dantons Geliebte, eine besondere Beziehung zu Danton und seinem Tode haben, soll mit Hilfe einer Analyse der beiden Figuren erarbeitet werden. Welche Rolle haben sie in Bezug auf Danton? Wie verhalten sie sich? Inwiefern entwickelt sich Danton dank der Frauenfiguren? Wie benimmt sich Danton? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, soll in einem ersten Schritt vor allem das Verhalten Dantons seinem eigenen Tode gegenüber untersucht werden. Der Schwerpunkt kann dabei auf die folgenden vier Aspekte seines Charakters gelegt werden: seine Passivität, seine Verzweiflung und seine Genusssucht. Anschliessend soll auf die Gestalt der Marion eingegangen werden, die nur in einer Szene erscheint, dennoch aber eine grosse Bedeutung hat. Bei Marion wird ihr Wesen in Bezug auf den Genuss, das Epikureertum und ihre Beziehung zu Danton erarbeitet. Zuletzt soll die Figur der Julie, der 'Repräsentantin der Seelenliebe' analysiert werden Eine, die als verwandte Seele Dantons und Verkörperung der Ruhe dargestellt wird. Ausserdem soll ihr Tod verdeutlicht werden. In der Schlussbetrachtung sollen die Ausgangsfragestellungen beantwortet werden. Tatsächlich wird hier nur ein Aspekt des Dramas interpretiert. Als Textgrundlage gilt der erste Band des Deutschen Klassiker Verlags der Sämtlichen Werke Büchners, weiterhin entscheidend waren die Untersuchungen von Theo Buck und Ursula Segebrecht-Paulus

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot