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"Ich schweige nicht" - Wie P. Rupert Mayer noch...
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Kann ein Jesuitenpater über 70 Jahre nach seinem Tod Menschen bewegen? Hat Pater Rupert Mayer SJ (1876-1945), der zu Lebzeiten den Nationalsozialisten widerstand und den Armen aufopferungsvoll half, im 21. Jahrhundert überhaupt noch etwas zu sagen?Tatsächlich prägt der Münchner Ordensmann Menschen bis heute. Die Beiträge in diesem Buch bieten zum Abschluss der drei P.-Mayer-Gedenkjahre 2015 - (70. Todestag), 2016 (140. Geburtstag) und 2017 (30. Jubiläum der Seligsprechung) - Gedanken, Reflexionen und Zeugnisse, die P. Mayer für die Gegenwart erschließen. Daran wird deutlich, wie der Jesuit für die Autorinnen und Autoren auf unterschiedlichste Weise bedeutsam werden konnte, und das nicht selten erst auf den zweiten Blick oder gleichsam unerwartet.Die Texte erweisen sich angesichts aktueller politischer Radikalisierung und karitativer Konfliktfelder als Besinnung auf einen Mann, der Vorbild für ein christlich orientiertes Engagement in Kirche und Welt ist. P. Mayer ermutigt, sich in den Veränderungsprozessen der modernen Welt für Recht und Gerechtigkeit sowie für die zeitgemäße Verkündigung der Frohen Botschaft von Jesus Christus einzusetzen und nicht zu schweigen, wenn ein klares Wort notwendig ist.Mit Beiträgen von Lothar Altmann, Papst Benedikt XVI., Michael Hartmann, Konrad Hilpert, Elke Hümmeler, Stefan Kiechle SJ, Ramona Kordesch, Hans Lindenberger, Peter Linster SJ, Reinhard Kardinal Marx, Stephan Mokry, Theo Schmidkonz SJ, Christian Springer, Hans Tremmel, Friedrich Kardinal Wetter und Hans Zollner SJ.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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"Ich schweige nicht" - Wie P. Rupert Mayer noch...
12,80 € *
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Kann ein Jesuitenpater über 70 Jahre nach seinem Tod Menschen bewegen? Hat Pater Rupert Mayer SJ (1876-1945), der zu Lebzeiten den Nationalsozialisten widerstand und den Armen aufopferungsvoll half, im 21. Jahrhundert überhaupt noch etwas zu sagen?Tatsächlich prägt der Münchner Ordensmann Menschen bis heute. Die Beiträge in diesem Buch bieten zum Abschluss der drei P.-Mayer-Gedenkjahre 2015 - (70. Todestag), 2016 (140. Geburtstag) und 2017 (30. Jubiläum der Seligsprechung) - Gedanken, Reflexionen und Zeugnisse, die P. Mayer für die Gegenwart erschließen. Daran wird deutlich, wie der Jesuit für die Autorinnen und Autoren auf unterschiedlichste Weise bedeutsam werden konnte, und das nicht selten erst auf den zweiten Blick oder gleichsam unerwartet.Die Texte erweisen sich angesichts aktueller politischer Radikalisierung und karitativer Konfliktfelder als Besinnung auf einen Mann, der Vorbild für ein christlich orientiertes Engagement in Kirche und Welt ist. P. Mayer ermutigt, sich in den Veränderungsprozessen der modernen Welt für Recht und Gerechtigkeit sowie für die zeitgemäße Verkündigung der Frohen Botschaft von Jesus Christus einzusetzen und nicht zu schweigen, wenn ein klares Wort notwendig ist.Mit Beiträgen von Lothar Altmann, Papst Benedikt XVI., Michael Hartmann, Konrad Hilpert, Elke Hümmeler, Stefan Kiechle SJ, Ramona Kordesch, Hans Lindenberger, Peter Linster SJ, Reinhard Kardinal Marx, Stephan Mokry, Theo Schmidkonz SJ, Christian Springer, Hans Tremmel, Friedrich Kardinal Wetter und Hans Zollner SJ.

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Das stille Tal der Kyll, m. Audio-CD
49,95 € *
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Mit seiner nahezu unversehrten Landschaft, mit seinen zahlreichen Burgen, mit seinem reichen Kulturerbe, mit einem ökologisch noch weitgehend ausgewogenen und vorbildlichen Raum bietet das Kylltal eine Vielzahl von Vorzüge für den Einwohner, den Wanderer, den Ruhesuchenden, den Angler, den Radfahrer. Die sanften Auen mit ihren Erlenreihen, die Streuobstwiesen, die waldigen Hänge, die Mühlen, Kreuze und Kapelle schaffen einen menschenfreundlichen Rahmen ohne Lärm und Luftverschmutzung, ohne Stress und Hektik, eine heile Kleinwelt der Entschleunigung, teilweise abgelegen, aber weltoffen und ohne verlogene Idyllik.Die historisch-kulturelle Monographie "Das stille Tal der Kyll" versteht sich als eine Hommage an diesen Natur- und Lebensraum. Wie ein Kaleidoskop versucht sie, abwechslungsreich einiges zu spiegeln von der erstaunlichen Fülle und Vielfalt dessen, was der Autor auf unzähligen Wanderungen während eines Vierteljahrhunderts im Kylltal entdeckt, erfahren und erlebt hat. Eingeflossen sind die Erkenntnisse, die er beim Durchstöbern von Urkunden und Chroniken, die er durch Kontakte mit Lokalforschern und Kulturträgern, Schriftstellern und Musikern gewonnen hat. Schwerpunkte der Darstellung sind neben der Geschichte die literarischen Würdigungen, die Landschaftsmalerei sowie die Musik, ein wenig erforschtes Gebiet, das durch eine CD auch zum Hörerlebnis wird.Historisch-kulturelle Artikel über: Auw an der Kyll, Bewingen, Birgel, Birresborn, Daufenbach, Densborn, Dohm-Lammersdorf, Ehrang, Erdorf, Frauenkron, Gerolstein, Hillesheim, Hüttingen, Jünkerath, Kasselburg, Kordel, Kronenburg, Kyllburg, Kyll an der Kyll, Lissendorf, Lissingen, Malberg, Mürlenbach, Niederbettingen, Oberbettingen, Pelm, Pfalzkyll, Philippsheim, Ramstein, Speicher, St. Johann, St. Thomas, Stadtkyll, Usch, Winterbach, Zendscheid.Literarische Texte von: Wolfgang Altendorf, Ute Bales, Ernst Becker, Jacques Berndorf, Franziska Bram, Edwin Breiden, Carl Breuer, Batti Dohm, Manfred Dziallas, Heinrich Gueth, Andreas Heinz, Carsten Sebastian Henn, Wilma Herzog, Rudolf Jagusch, Severin Koster, Maria Krämer, Ralf Kramp, Adolf Kühne, Alois Lemling, Bernhard Lemling, Fritz-Peter Linden, Katherine Macquoid, Werner Mathieu, J. Mayer, Anna Maria Merland, Stephan Moll, Rainer Nahrendorf, Edgar Noske, Pierre Nothomb, Anton Obser, Otto Popp, Johannes Reuter, Hermann Ritter, Simon Salomon, Walter Schenker, Norbert Scheuer, Heinz Schmitt, Peter Schroeder, Albert Sepp, Johannes Spielbock, Wilhelm Thelen, Heinrich Tiaden, Clara Viebig, Matthias Weber, Erich Zimmermann, Peter Zirbes.Gemälde und Zeichnungen von: Johannes Bertels, Ernst Brand-Pagés, Wilhelm Heinrich Burger, Wilhelm Degode, Heinrich Delvos, Rolf Dettmann, Hans Dils, Gottfried Freyer, Theo Grumbach, Wilhelm Hartung III., Alfred Holler, Carl Friedrich Lessing, Adolf Lins, Edgar Lorig, Olga Miksche, Sebastian Münster, Carl Nonn, Anton Obser, Heinrich Rosbach, Anton Schneider-Postrum, Max Ströder, Klaus Tombers, Fritz von Wille (6).Musikalische Werke von: Peter Biertz, Carl Breuer, Henry Dumont, Klaus Fischbach, Josef Kappes, H. König, Nico Krell, Wolfgang Merkes, Klaus Maus, Anselme Pau, Matthias Raths, Oskar Schubert, Valentin Schmalen, Anselm Schubiger, Adelheid Steines, Matthias Thömmes, Manfred Ulrich, Franz Friedrich Veling, Thomas Taliesin Weber.CD - Musik im KylltalAufnahmen (Ausschnitte) von etwa 20 musikalischen Kompositionen

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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"Ich schweige nicht" - Wie P. Rupert Mayer noch...
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Kann ein Jesuitenpater über 70 Jahre nach seinem Tod Menschen bewegen? Hat Pater Rupert Mayer SJ (1876-1945), der zu Lebzeiten den Nationalsozialisten widerstand und den Armen aufopferungsvoll half, im 21. Jahrhundert überhaupt noch etwas zu sagen?Tatsächlich prägt der Münchner Ordensmann Menschen bis heute. Die Beiträge in diesem Buch bieten zum Abschluss der drei P.-Mayer-Gedenkjahre 2015 - (70. Todestag), 2016 (140. Geburtstag) und 2017 (30. Jubiläum der Seligsprechung) - Gedanken, Reflexionen und Zeugnisse, die P. Mayer für die Gegenwart erschließen. Daran wird deutlich, wie der Jesuit für die Autorinnen und Autoren auf unterschiedlichste Weise bedeutsam werden konnte, und das nicht selten erst auf den zweiten Blick oder gleichsam unerwartet.Die Texte erweisen sich angesichts aktueller politischer Radikalisierung und karitativer Konfliktfelder als Besinnung auf einen Mann, der Vorbild für ein christlich orientiertes Engagement in Kirche und Welt ist. P. Mayer ermutigt, sich in den Veränderungsprozessen der modernen Welt für Recht und Gerechtigkeit sowie für die zeitgemäße Verkündigung der Frohen Botschaft von Jesus Christus einzusetzen und nicht zu schweigen, wenn ein klares Wort notwendig ist.Mit Beiträgen von Lothar Altmann, Papst Benedikt XVI., Michael Hartmann, Konrad Hilpert, Elke Hümmeler, Stefan Kiechle SJ, Ramona Kordesch, Hans Lindenberger, Peter Linster SJ, Reinhard Kardinal Marx, Stephan Mokry, Theo Schmidkonz SJ, Christian Springer, Hans Tremmel, Friedrich Kardinal Wetter und Hans Zollner SJ.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Das stille Tal der Kyll
65,90 CHF *
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Mit seiner nahezu unversehrten Landschaft, mit seinen zahlreichen Burgen, mit seinem reichen Kulturerbe, mit einem ökologisch noch weitgehend ausgewogenen und vorbildlichen Raum bietet das Kylltal eine Vielzahl von Vorzüge für den Einwohner, den Wanderer, den Ruhesuchenden, den Angler, den Radfahrer. Die sanften Auen mit ihren Erlenreihen, die Streuobstwiesen, die waldigen Hänge, die Mühlen, Kreuze und Kapelle schaffen einen menschenfreundlichen Rahmen ohne Lärm und Luftverschmutzung, ohne Stress und Hektik, eine heile Kleinwelt der Entschleunigung, teilweise abgelegen, aber weltoffen und ohne verlogene Idyllik. Die historisch-kulturelle Monographie „Das stille Tal der Kyll“ versteht sich als eine Hommage an diesen Natur- und Lebensraum. Wie ein Kaleidoskop versucht sie, abwechslungsreich einiges zu spiegeln von der erstaunlichen Fülle und Vielfalt dessen, was der Autor auf unzähligen Wanderungen während eines Vierteljahrhunderts im Kylltal entdeckt, erfahren und erlebt hat. Eingeflossen sind die Erkenntnisse, die er beim Durchstöbern von Urkunden und Chroniken, die er durch Kontakte mit Lokalforschern und Kulturträgern, Schriftstellern und Musikern gewonnen hat. Schwerpunkte der Darstellung sind neben der Geschichte die literarischen Würdigungen, die Landschaftsmalerei sowie die Musik, ein wenig erforschtes Gebiet, das durch eine CD auch zum Hörerlebnis wird. Historisch-kulturelle Artikel über: Auw an der Kyll, Bewingen, Birgel, Birresborn, Daufenbach, Densborn, Dohm-Lammersdorf, Ehrang, Erdorf, Frauenkron, Gerolstein, Hillesheim, Hüttingen, Jünkerath, Kasselburg, Kordel, Kronenburg, Kyllburg, Kyll an der Kyll, Lissendorf, Lissingen, Malberg, Mürlenbach, Niederbettingen, Oberbettingen, Pelm, Pfalzkyll, Philippsheim, Ramstein, Speicher, St. Johann, St. Thomas, Stadtkyll, Usch, Winterbach, Zendscheid. Literarische Texte von: Wolfgang Altendorf, Ute Bales, Ernst Becker, Jacques Berndorf, Franziska Bram, Edwin Breiden, Carl Breuer, Batti Dohm, Manfred Dziallas, Heinrich Gueth, Andreas Heinz, Carsten Sebastian Henn, Wilma Herzog, Rudolf Jagusch, Severin Koster, Maria Krämer, Ralf Kramp, Adolf Kühne, Alois Lemling, Bernhard Lemling, Fritz-Peter Linden, Katherine Macquoid, Werner Mathieu, J. Mayer, Anna Maria Merland, Stephan Moll, Rainer Nahrendorf, Edgar Noske, Pierre Nothomb, Anton Obser, Otto Popp, Johannes Reuter, Hermann Ritter, Simon Salomon, Walter Schenker, Norbert Scheuer, Heinz Schmitt, Peter Schroeder, Albert Sepp, Johannes Spielbock, Wilhelm Thelen, Heinrich Tiaden, Clara Viebig, Matthias Weber, Erich Zimmermann, Peter Zirbes. Gemälde und Zeichnungen von: Johannes Bertels, Ernst Brand-Pagés, Wilhelm Heinrich Burger, Wilhelm Degode, Heinrich Delvos, Rolf Dettmann, Hans Dils, Gottfried Freyer, Theo Grumbach, Wilhelm Hartung III., Alfred Holler, Carl Friedrich Lessing, Adolf Lins, Edgar Lorig, Olga Miksche, Sebastian Münster, Carl Nonn, Anton Obser, Heinrich Rosbach, Anton Schneider-Postrum, Max Ströder, Klaus Tombers, Fritz von Wille (6). Musikalische Werke von: Peter Biertz, Carl Breuer, Henry Dumont, Klaus Fischbach, Josef Kappes, H. König, Nico Krell, Wolfgang Merkes, Klaus Maus, Anselme Pau, Matthias Raths, Oskar Schubert, Valentin Schmalen, Anselm Schubiger, Adelheid Steines, Matthias Thömmes, Manfred Ulrich, Franz Friedrich Veling, Thomas Taliesin Weber. CD – Musik im Kylltal Aufnahmen (Ausschnitte) von etwa 20 musikalischen Kompositionen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Die weiblichen Figuren in Beziehung zu Danton u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Büchners Theaterstück Dantons Tod beginnt und endet mit einer Frauenfigur. In der ersten Szene tritt Julie, Dantons Frau, in Erscheinung, als sie ein ernstes Gespräch mit Danton führt. Die letzte Szene endet mit Lucile, Camilles Frau, die 'Es lebe der König' schreit und verhaftet wird. Das Stück wird also von Frauenfiguren eingerahmt, die Frauen sind in jedem Akt anwesend und spielen eine wichtige Rolle beim Tode Dantons und der Dantonisten. Die Hypothese, dass Julie und Marion, Dantons Geliebte, eine besondere Beziehung zu Danton und seinem Tode haben, soll mit Hilfe einer Analyse der beiden Figuren erarbeitet werden. Welche Rolle haben sie in Bezug auf Danton? Wie verhalten sie sich? Inwiefern entwickelt sich Danton dank der Frauenfiguren? Wie benimmt sich Danton? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, soll in einem ersten Schritt vor allem das Verhalten Dantons seinem eigenen Tode gegenüber untersucht werden. Der Schwerpunkt kann dabei auf die folgenden vier Aspekte seines Charakters gelegt werden: seine Passivität, seine Verzweiflung und seine Genusssucht. Anschliessend soll auf die Gestalt der Marion eingegangen werden, die nur in einer Szene erscheint, dennoch aber eine grosse Bedeutung hat. Bei Marion wird ihr Wesen in Bezug auf den Genuss, das Epikureertum und ihre Beziehung zu Danton erarbeitet. Zuletzt soll die Figur der Julie, der 'Repräsentantin der Seelenliebe' analysiert werden Eine, die als verwandte Seele Dantons und Verkörperung der Ruhe dargestellt wird. Ausserdem soll ihr Tod verdeutlicht werden. In der Schlussbetrachtung sollen die Ausgangsfragestellungen beantwortet werden. Tatsächlich wird hier nur ein Aspekt des Dramas interpretiert. Als Textgrundlage gilt der erste Band des Deutschen Klassiker Verlags der Sämtlichen Werke Büchners, weiterhin entscheidend waren die Untersuchungen von Theo Buck und Ursula Segebrecht-Paulus

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Wie konnte Friedrich II. trotz seiner schwierig...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahrhunderten fasziniert die Gestalt Friedrichs II., des letzten Stauferkaisers, Forschergenerationen sämtlicher Epochen. Die Masse der stetig wachsenden Zahl an Forschungsbeiträgen droht derzeit den ambitionierten Historiker zu übermannen. Neben Karl Hampes Schriften zu Beginn des 20. Jahrhunderts sorgte vor allem das umstrittene Werk Ernst Kantorowicz' (1927-1931) in der Friedrich-Forschung für Aufsehen. Die Mythisierung der Person Friedrichs II. in dieser Biographie wirke auch auf die jüngeren Arbeiten zum Leben des Staufers. Dem Beitrag Hans Martin Schallers von 1964 folgte das Buch Eberhard Horsts. In den folgenden Jahren wand sich die Forschung von Endzeiterwartung- und Antichrist-Schwerpunkten ab, um sich sozialgeschichtlichen Ansätzen zu widmen. Neue Forschungsarbeiten thematisierten vor allem Friedrich II. im Kontext der Naturphilosophie und der Naturwissenschaften, sowie sein künstlerisches und literarisches Schaffen, ferner auch seine Bauwerke, die Arbeit seiner Kanzlei und der Grossgerichtshöfe . Die aktuellsten Arbeiten legten Theo Kölzer, mit verfassungsgeschichtlichem Schwerpunkt, und Wolfgang Stürner mit der ausführlichsten Biographie seit Kantorowicz, vor. Jedoch bleiben viele Lebensbereiche Friedrichs II. unbeleuchtet oder bedürfen eines neuen Ansatzes. In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, darzulegen, wie sich aus dem jungen König von Sizilien der ab 1208 selbstständige und eigenmächtig regierende Herrscher entwickelte. Beginnend mit dem Streit um die Neubesetzung des Erzbischofstuhles von Palermo begegnet Friedrich II. dem Betrachter im Jahr 1208 als eine Persönlichkeit, die eine erstaunliche Bildung und ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Stellung und Rechte des sizilischen Königs besass. Seine konsequente Revokationspolitik, Kirchenämterneubesetzungen und die Unabhängigkeitsbestrebungen von Papst Innozenz III., sowie sein selbstsicheres, keine Reglementierung duldendes Auftreten , charakterisieren den Herrscher nach seinem Regierungsantritt im Besonderen . Doch wie war es möglich, dass Friedrich II., nach einer aus den Fugen geratenen, schwierigen Kindheit, überhaupt in dieser Weise auftrat?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Das stille Tal der Kyll
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Mit seiner nahezu unversehrten Landschaft, mit seinen zahlreichen Burgen, mit seinem reichen Kulturerbe, mit einem ökologisch noch weitgehend ausgewogenen und vorbildlichen Raum bietet das Kylltal eine Vielzahl von Vorzüge für den Einwohner, den Wanderer, den Ruhesuchenden, den Angler, den Radfahrer. Die sanften Auen mit ihren Erlenreihen, die Streuobstwiesen, die waldigen Hänge, die Mühlen, Kreuze und Kapelle schaffen einen menschenfreundlichen Rahmen ohne Lärm und Luftverschmutzung, ohne Stress und Hektik, eine heile Kleinwelt der Entschleunigung, teilweise abgelegen, aber weltoffen und ohne verlogene Idyllik. Die historisch-kulturelle Monographie „Das stille Tal der Kyll“ versteht sich als eine Hommage an diesen Natur- und Lebensraum. Wie ein Kaleidoskop versucht sie, abwechslungsreich einiges zu spiegeln von der erstaunlichen Fülle und Vielfalt dessen, was der Autor auf unzähligen Wanderungen während eines Vierteljahrhunderts im Kylltal entdeckt, erfahren und erlebt hat. Eingeflossen sind die Erkenntnisse, die er beim Durchstöbern von Urkunden und Chroniken, die er durch Kontakte mit Lokalforschern und Kulturträgern, Schriftstellern und Musikern gewonnen hat. Schwerpunkte der Darstellung sind neben der Geschichte die literarischen Würdigungen, die Landschaftsmalerei sowie die Musik, ein wenig erforschtes Gebiet, das durch eine CD auch zum Hörerlebnis wird. Historisch-kulturelle Artikel über: Auw an der Kyll, Bewingen, Birgel, Birresborn, Daufenbach, Densborn, Dohm-Lammersdorf, Ehrang, Erdorf, Frauenkron, Gerolstein, Hillesheim, Hüttingen, Jünkerath, Kasselburg, Kordel, Kronenburg, Kyllburg, Kyll an der Kyll, Lissendorf, Lissingen, Malberg, Mürlenbach, Niederbettingen, Oberbettingen, Pelm, Pfalzkyll, Philippsheim, Ramstein, Speicher, St. Johann, St. Thomas, Stadtkyll, Usch, Winterbach, Zendscheid. Literarische Texte von: Wolfgang Altendorf, Ute Bales, Ernst Becker, Jacques Berndorf, Franziska Bram, Edwin Breiden, Carl Breuer, Batti Dohm, Manfred Dziallas, Heinrich Gueth, Andreas Heinz, Carsten Sebastian Henn, Wilma Herzog, Rudolf Jagusch, Severin Koster, Maria Krämer, Ralf Kramp, Adolf Kühne, Alois Lemling, Bernhard Lemling, Fritz-Peter Linden, Katherine Macquoid, Werner Mathieu, J. Mayer, Anna Maria Merland, Stephan Moll, Rainer Nahrendorf, Edgar Noske, Pierre Nothomb, Anton Obser, Otto Popp, Johannes Reuter, Hermann Ritter, Simon Salomon, Walter Schenker, Norbert Scheuer, Heinz Schmitt, Peter Schroeder, Albert Sepp, Johannes Spielbock, Wilhelm Thelen, Heinrich Tiaden, Clara Viebig, Matthias Weber, Erich Zimmermann, Peter Zirbes. Gemälde und Zeichnungen von: Johannes Bertels, Ernst Brand-Pagés, Wilhelm Heinrich Burger, Wilhelm Degode, Heinrich Delvos, Rolf Dettmann, Hans Dils, Gottfried Freyer, Theo Grumbach, Wilhelm Hartung III., Alfred Holler, Carl Friedrich Lessing, Adolf Lins, Edgar Lorig, Olga Miksche, Sebastian Münster, Carl Nonn, Anton Obser, Heinrich Rosbach, Anton Schneider-Postrum, Max Ströder, Klaus Tombers, Fritz von Wille (6). Musikalische Werke von: Peter Biertz, Carl Breuer, Henry Dumont, Klaus Fischbach, Josef Kappes, H. König, Nico Krell, Wolfgang Merkes, Klaus Maus, Anselme Pau, Matthias Raths, Oskar Schubert, Valentin Schmalen, Anselm Schubiger, Adelheid Steines, Matthias Thömmes, Manfred Ulrich, Franz Friedrich Veling, Thomas Taliesin Weber. CD – Musik im Kylltal Aufnahmen (Ausschnitte) von etwa 20 musikalischen Kompositionen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Die weiblichen Figuren in Beziehung zu Danton u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Büchners Theaterstück Dantons Tod beginnt und endet mit einer Frauenfigur. In der ersten Szene tritt Julie, Dantons Frau, in Erscheinung, als sie ein ernstes Gespräch mit Danton führt. Die letzte Szene endet mit Lucile, Camilles Frau, die 'Es lebe der König' schreit und verhaftet wird. Das Stück wird also von Frauenfiguren eingerahmt, die Frauen sind in jedem Akt anwesend und spielen eine wichtige Rolle beim Tode Dantons und der Dantonisten. Die Hypothese, dass Julie und Marion, Dantons Geliebte, eine besondere Beziehung zu Danton und seinem Tode haben, soll mit Hilfe einer Analyse der beiden Figuren erarbeitet werden. Welche Rolle haben sie in Bezug auf Danton? Wie verhalten sie sich? Inwiefern entwickelt sich Danton dank der Frauenfiguren? Wie benimmt sich Danton? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, soll in einem ersten Schritt vor allem das Verhalten Dantons seinem eigenen Tode gegenüber untersucht werden. Der Schwerpunkt kann dabei auf die folgenden vier Aspekte seines Charakters gelegt werden: seine Passivität, seine Verzweiflung und seine Genusssucht. Anschließend soll auf die Gestalt der Marion eingegangen werden, die nur in einer Szene erscheint, dennoch aber eine große Bedeutung hat. Bei Marion wird ihr Wesen in Bezug auf den Genuss, das Epikureertum und ihre Beziehung zu Danton erarbeitet. Zuletzt soll die Figur der Julie, der 'Repräsentantin der Seelenliebe' analysiert werden Eine, die als verwandte Seele Dantons und Verkörperung der Ruhe dargestellt wird. Außerdem soll ihr Tod verdeutlicht werden. In der Schlussbetrachtung sollen die Ausgangsfragestellungen beantwortet werden. Tatsächlich wird hier nur ein Aspekt des Dramas interpretiert. Als Textgrundlage gilt der erste Band des Deutschen Klassiker Verlags der Sämtlichen Werke Büchners, weiterhin entscheidend waren die Untersuchungen von Theo Buck und Ursula Segebrecht-Paulus

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Stand: 19.02.2020
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