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Das stille Tal der Kyll, m. Audio-CD
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Mit seiner nahezu unversehrten Landschaft, mit seinen zahlreichen Burgen, mit seinem reichen Kulturerbe, mit einem ökologisch noch weitgehend ausgewogenen und vorbildlichen Raum bietet das Kylltal eine Vielzahl von Vorzüge für den Einwohner, den Wanderer, den Ruhesuchenden, den Angler, den Radfahrer. Die sanften Auen mit ihren Erlenreihen, die Streuobstwiesen, die waldigen Hänge, die Mühlen, Kreuze und Kapelle schaffen einen menschenfreundlichen Rahmen ohne Lärm und Luftverschmutzung, ohne Stress und Hektik, eine heile Kleinwelt der Entschleunigung, teilweise abgelegen, aber weltoffen und ohne verlogene Idyllik.Die historisch-kulturelle Monographie "Das stille Tal der Kyll" versteht sich als eine Hommage an diesen Natur- und Lebensraum. Wie ein Kaleidoskop versucht sie, abwechslungsreich einiges zu spiegeln von der erstaunlichen Fülle und Vielfalt dessen, was der Autor auf unzähligen Wanderungen während eines Vierteljahrhunderts im Kylltal entdeckt, erfahren und erlebt hat. Eingeflossen sind die Erkenntnisse, die er beim Durchstöbern von Urkunden und Chroniken, die er durch Kontakte mit Lokalforschern und Kulturträgern, Schriftstellern und Musikern gewonnen hat. Schwerpunkte der Darstellung sind neben der Geschichte die literarischen Würdigungen, die Landschaftsmalerei sowie die Musik, ein wenig erforschtes Gebiet, das durch eine CD auch zum Hörerlebnis wird.Historisch-kulturelle Artikel über: Auw an der Kyll, Bewingen, Birgel, Birresborn, Daufenbach, Densborn, Dohm-Lammersdorf, Ehrang, Erdorf, Frauenkron, Gerolstein, Hillesheim, Hüttingen, Jünkerath, Kasselburg, Kordel, Kronenburg, Kyllburg, Kyll an der Kyll, Lissendorf, Lissingen, Malberg, Mürlenbach, Niederbettingen, Oberbettingen, Pelm, Pfalzkyll, Philippsheim, Ramstein, Speicher, St. Johann, St. Thomas, Stadtkyll, Usch, Winterbach, Zendscheid.Literarische Texte von: Wolfgang Altendorf, Ute Bales, Ernst Becker, Jacques Berndorf, Franziska Bram, Edwin Breiden, Carl Breuer, Batti Dohm, Manfred Dziallas, Heinrich Gueth, Andreas Heinz, Carsten Sebastian Henn, Wilma Herzog, Rudolf Jagusch, Severin Koster, Maria Krämer, Ralf Kramp, Adolf Kühne, Alois Lemling, Bernhard Lemling, Fritz-Peter Linden, Katherine Macquoid, Werner Mathieu, J. Mayer, Anna Maria Merland, Stephan Moll, Rainer Nahrendorf, Edgar Noske, Pierre Nothomb, Anton Obser, Otto Popp, Johannes Reuter, Hermann Ritter, Simon Salomon, Walter Schenker, Norbert Scheuer, Heinz Schmitt, Peter Schroeder, Albert Sepp, Johannes Spielbock, Wilhelm Thelen, Heinrich Tiaden, Clara Viebig, Matthias Weber, Erich Zimmermann, Peter Zirbes.Gemälde und Zeichnungen von: Johannes Bertels, Ernst Brand-Pagés, Wilhelm Heinrich Burger, Wilhelm Degode, Heinrich Delvos, Rolf Dettmann, Hans Dils, Gottfried Freyer, Theo Grumbach, Wilhelm Hartung III., Alfred Holler, Carl Friedrich Lessing, Adolf Lins, Edgar Lorig, Olga Miksche, Sebastian Münster, Carl Nonn, Anton Obser, Heinrich Rosbach, Anton Schneider-Postrum, Max Ströder, Klaus Tombers, Fritz von Wille (6).Musikalische Werke von: Peter Biertz, Carl Breuer, Henry Dumont, Klaus Fischbach, Josef Kappes, H. König, Nico Krell, Wolfgang Merkes, Klaus Maus, Anselme Pau, Matthias Raths, Oskar Schubert, Valentin Schmalen, Anselm Schubiger, Adelheid Steines, Matthias Thömmes, Manfred Ulrich, Franz Friedrich Veling, Thomas Taliesin Weber.CD - Musik im KylltalAufnahmen (Ausschnitte) von etwa 20 musikalischen Kompositionen

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Operntheater in der DDR
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine noch ungeschriebene DDR-KulturgeschichteIn der DDR lernte das Theaterpublikum schnell, zwischen den Zeilen zu lesen und Zwischentöne zu hören - so wie es der Dramatiker Heiner Müller in seinem Libretto zur Oper "Lanzelot" von Paul Dessau formulierte: "Was man noch nicht sagen kann, kann man vielleicht schon singen."In diesem Buch, das eine bislang einmalige, komplexe Aufarbeitung des Themas ist, wird das Operntheater in seiner ganzen Bandbreite in den Blick genommen. Aufführungspraxis, Rezeption, neue Werke, der Umgang mit der klassischen Tradition, theatergeografische Strukturen im kulturpolitischen Raum, Inszenierungsgeschichten, Repertoirepolitik und ästhetische Diskussionen werden in einen Zusammenhang gebracht und gewertet.Dabei wird deutlich, dass das Operntheater und überhaupt das Kulturleben in der DDR geprägt wurde von Schriftstellern und Theaterautoren, Komponisten, Sängern, Bühnenbildnern und natürlich Regisseuren. Dazu gehörten Bertolt Brecht, Paul Dessau, Hanns Eisler, Franz Konwitschny, Walter Felsenstein, Götz Friedrich, Joachim Herz, Ruth Berghaus, Harry Kupfer, Siegfried Matthus, Udo Zimmermann, Peter Schreier, Theo Adam und viele mehr. Sie alle entwickelten eine Handschrift, die Inszenierungen unverwechselbar und auch zu international wahrgenommenen Ereignissen machten.- von Paul Dessaus "Lukullus" 1951 bis zum "Fidelio" in Dresden 1989- Aufführungspraxis, Rezeption, Zensur, Repertoire- und Kulturpolitik- von 1945 bis 1990: alle wichtigen Inszenierungen, Regisseure, Dramatiker- mit umfangreichem Anhang: Überblick über alle wichtigen Operninszenierungen in Berlin, Dresden und Leipzig, Personenregister und Literaturverzeichnis- für alle Interessierten der DDR-Kulturgeschichte, für Studierende der Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Germanistik sowie für Dramaturgen und RegisseureOper mit doppeltem BodenDas Operntheater in der DDR war nicht nur Ort großer inszenatorischer Leistungen, sondern auch repräsentatives Statussymbol. Der neue Staat sah sich als Volksdemokratie, die Theater wurden zu "Volkstheatern", diese wiederum auch zur Kulisse der sozialistischen Politik. Das Verhältnis zwischen Staat und Opernhäusern in der DDR war nie ein leichtes: Zum Beispiel wurde die Oper "Das Verhör des Lukullus" von Bertolt Brecht und Paul Dessau an der Staatsoper Berlin aufgrund seiner unerhörten avantgardistischen Ästhetik schnell wieder abgesetzt.Man versuchte den Einfluss sogenannter spätbürgerlicher, westlicher Kunst auf die DDR zu verhindern, Künstler hatten kulturpolitischen Dogmen zu folgen. Doch mit der Zeit fand auch eine grundsätzliche kritische Diskussion über Wege und Irrwege zur Kunst im Sozialismus statt - und damit über den Sozialismus selbst. Raum wurde geöffnet für eine neue Aneignung des klassischen Repertoires mit Opern von Mozart, Wagner, Strauss, Beethoven, Lortzing, Offenbach, Weber, Verdi, Puccini, Tschaikowsky, Prokofjew, Schostakowitsch u.v.m."Fidelio" im StacheldrahtEckart Kröplin spannt den großen Bogen von der Aufbruchstimmung nach 1945, der ästhetischen Neuorientierung in den 1950er-Jahren, dem Weggang vieler Künstler nach dem Mauerbau 1961, der letztlich nur scheinbaren Liberalisierung in den 1970er-Jahren bis zum großen Widerspruch zwischen nach Freiheit strebender Kunst und herrschender Politik.Die Opernwelt der DDR endete mit einem dramatischen Akt: In einer der letzten Opernaufführungen der untergehenden DDR wurde im "Fidelio" an der Dresdner Staatsoper der 40. Jahrestag der DDR mit einer radikalen Bildsprache die Geschichte vorweggenommen: Eine Mauer und ein Stacheldrahtzaun schlossen das Geschehen unerbittlich ein - währenddessen forderte die Bevölkerung draußen auf der Straße ihre Befreiung aus der Einzäunung. Mit einem Vorwort von Siegfried Matthus.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Operntheater in der DDR
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Eine noch ungeschriebene DDR-KulturgeschichteIn der DDR lernte das Theaterpublikum schnell, zwischen den Zeilen zu lesen und Zwischentöne zu hören - so wie es der Dramatiker Heiner Müller in seinem Libretto zur Oper "Lanzelot" von Paul Dessau formulierte: "Was man noch nicht sagen kann, kann man vielleicht schon singen."In diesem Buch, das eine bislang einmalige, komplexe Aufarbeitung des Themas ist, wird das Operntheater in seiner ganzen Bandbreite in den Blick genommen. Aufführungspraxis, Rezeption, neue Werke, der Umgang mit der klassischen Tradition, theatergeografische Strukturen im kulturpolitischen Raum, Inszenierungsgeschichten, Repertoirepolitik und ästhetische Diskussionen werden in einen Zusammenhang gebracht und gewertet.Dabei wird deutlich, dass das Operntheater und überhaupt das Kulturleben in der DDR geprägt wurde von Schriftstellern und Theaterautoren, Komponisten, Sängern, Bühnenbildnern und natürlich Regisseuren. Dazu gehörten Bertolt Brecht, Paul Dessau, Hanns Eisler, Franz Konwitschny, Walter Felsenstein, Götz Friedrich, Joachim Herz, Ruth Berghaus, Harry Kupfer, Siegfried Matthus, Udo Zimmermann, Peter Schreier, Theo Adam und viele mehr. Sie alle entwickelten eine Handschrift, die Inszenierungen unverwechselbar und auch zu international wahrgenommenen Ereignissen machten.- von Paul Dessaus "Lukullus" 1951 bis zum "Fidelio" in Dresden 1989- Aufführungspraxis, Rezeption, Zensur, Repertoire- und Kulturpolitik- von 1945 bis 1990: alle wichtigen Inszenierungen, Regisseure, Dramatiker- mit umfangreichem Anhang: Überblick über alle wichtigen Operninszenierungen in Berlin, Dresden und Leipzig, Personenregister und Literaturverzeichnis- für alle Interessierten der DDR-Kulturgeschichte, für Studierende der Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Germanistik sowie für Dramaturgen und RegisseureOper mit doppeltem BodenDas Operntheater in der DDR war nicht nur Ort großer inszenatorischer Leistungen, sondern auch repräsentatives Statussymbol. Der neue Staat sah sich als Volksdemokratie, die Theater wurden zu "Volkstheatern", diese wiederum auch zur Kulisse der sozialistischen Politik. Das Verhältnis zwischen Staat und Opernhäusern in der DDR war nie ein leichtes: Zum Beispiel wurde die Oper "Das Verhör des Lukullus" von Bertolt Brecht und Paul Dessau an der Staatsoper Berlin aufgrund seiner unerhörten avantgardistischen Ästhetik schnell wieder abgesetzt.Man versuchte den Einfluss sogenannter spätbürgerlicher, westlicher Kunst auf die DDR zu verhindern, Künstler hatten kulturpolitischen Dogmen zu folgen. Doch mit der Zeit fand auch eine grundsätzliche kritische Diskussion über Wege und Irrwege zur Kunst im Sozialismus statt - und damit über den Sozialismus selbst. Raum wurde geöffnet für eine neue Aneignung des klassischen Repertoires mit Opern von Mozart, Wagner, Strauss, Beethoven, Lortzing, Offenbach, Weber, Verdi, Puccini, Tschaikowsky, Prokofjew, Schostakowitsch u.v.m."Fidelio" im StacheldrahtEckart Kröplin spannt den großen Bogen von der Aufbruchstimmung nach 1945, der ästhetischen Neuorientierung in den 1950er-Jahren, dem Weggang vieler Künstler nach dem Mauerbau 1961, der letztlich nur scheinbaren Liberalisierung in den 1970er-Jahren bis zum großen Widerspruch zwischen nach Freiheit strebender Kunst und herrschender Politik.Die Opernwelt der DDR endete mit einem dramatischen Akt: In einer der letzten Opernaufführungen der untergehenden DDR wurde im "Fidelio" an der Dresdner Staatsoper der 40. Jahrestag der DDR mit einer radikalen Bildsprache die Geschichte vorweggenommen: Eine Mauer und ein Stacheldrahtzaun schlossen das Geschehen unerbittlich ein - währenddessen forderte die Bevölkerung draußen auf der Straße ihre Befreiung aus der Einzäunung. Mit einem Vorwort von Siegfried Matthus.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Das stille Tal der Kyll
65,90 CHF *
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Mit seiner nahezu unversehrten Landschaft, mit seinen zahlreichen Burgen, mit seinem reichen Kulturerbe, mit einem ökologisch noch weitgehend ausgewogenen und vorbildlichen Raum bietet das Kylltal eine Vielzahl von Vorzüge für den Einwohner, den Wanderer, den Ruhesuchenden, den Angler, den Radfahrer. Die sanften Auen mit ihren Erlenreihen, die Streuobstwiesen, die waldigen Hänge, die Mühlen, Kreuze und Kapelle schaffen einen menschenfreundlichen Rahmen ohne Lärm und Luftverschmutzung, ohne Stress und Hektik, eine heile Kleinwelt der Entschleunigung, teilweise abgelegen, aber weltoffen und ohne verlogene Idyllik. Die historisch-kulturelle Monographie „Das stille Tal der Kyll“ versteht sich als eine Hommage an diesen Natur- und Lebensraum. Wie ein Kaleidoskop versucht sie, abwechslungsreich einiges zu spiegeln von der erstaunlichen Fülle und Vielfalt dessen, was der Autor auf unzähligen Wanderungen während eines Vierteljahrhunderts im Kylltal entdeckt, erfahren und erlebt hat. Eingeflossen sind die Erkenntnisse, die er beim Durchstöbern von Urkunden und Chroniken, die er durch Kontakte mit Lokalforschern und Kulturträgern, Schriftstellern und Musikern gewonnen hat. Schwerpunkte der Darstellung sind neben der Geschichte die literarischen Würdigungen, die Landschaftsmalerei sowie die Musik, ein wenig erforschtes Gebiet, das durch eine CD auch zum Hörerlebnis wird. Historisch-kulturelle Artikel über: Auw an der Kyll, Bewingen, Birgel, Birresborn, Daufenbach, Densborn, Dohm-Lammersdorf, Ehrang, Erdorf, Frauenkron, Gerolstein, Hillesheim, Hüttingen, Jünkerath, Kasselburg, Kordel, Kronenburg, Kyllburg, Kyll an der Kyll, Lissendorf, Lissingen, Malberg, Mürlenbach, Niederbettingen, Oberbettingen, Pelm, Pfalzkyll, Philippsheim, Ramstein, Speicher, St. Johann, St. Thomas, Stadtkyll, Usch, Winterbach, Zendscheid. Literarische Texte von: Wolfgang Altendorf, Ute Bales, Ernst Becker, Jacques Berndorf, Franziska Bram, Edwin Breiden, Carl Breuer, Batti Dohm, Manfred Dziallas, Heinrich Gueth, Andreas Heinz, Carsten Sebastian Henn, Wilma Herzog, Rudolf Jagusch, Severin Koster, Maria Krämer, Ralf Kramp, Adolf Kühne, Alois Lemling, Bernhard Lemling, Fritz-Peter Linden, Katherine Macquoid, Werner Mathieu, J. Mayer, Anna Maria Merland, Stephan Moll, Rainer Nahrendorf, Edgar Noske, Pierre Nothomb, Anton Obser, Otto Popp, Johannes Reuter, Hermann Ritter, Simon Salomon, Walter Schenker, Norbert Scheuer, Heinz Schmitt, Peter Schroeder, Albert Sepp, Johannes Spielbock, Wilhelm Thelen, Heinrich Tiaden, Clara Viebig, Matthias Weber, Erich Zimmermann, Peter Zirbes. Gemälde und Zeichnungen von: Johannes Bertels, Ernst Brand-Pagés, Wilhelm Heinrich Burger, Wilhelm Degode, Heinrich Delvos, Rolf Dettmann, Hans Dils, Gottfried Freyer, Theo Grumbach, Wilhelm Hartung III., Alfred Holler, Carl Friedrich Lessing, Adolf Lins, Edgar Lorig, Olga Miksche, Sebastian Münster, Carl Nonn, Anton Obser, Heinrich Rosbach, Anton Schneider-Postrum, Max Ströder, Klaus Tombers, Fritz von Wille (6). Musikalische Werke von: Peter Biertz, Carl Breuer, Henry Dumont, Klaus Fischbach, Josef Kappes, H. König, Nico Krell, Wolfgang Merkes, Klaus Maus, Anselme Pau, Matthias Raths, Oskar Schubert, Valentin Schmalen, Anselm Schubiger, Adelheid Steines, Matthias Thömmes, Manfred Ulrich, Franz Friedrich Veling, Thomas Taliesin Weber. CD – Musik im Kylltal Aufnahmen (Ausschnitte) von etwa 20 musikalischen Kompositionen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Der Cultural Turn in der Geographie
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Geschichte der Geographie, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Insitut für Sozialgeographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Sozialgeographie versteht sich als Wissenschaft von 'Raum' und 'Gesellschaft'. Ein Blick in die Fachgeschichte zeigt jedoch, dass die Geographen bis in die 60er Jahre des vergangen Jahrhunderts eine Wissenschaft betrieben haben, die sich primär auf den 'Raum' konzent¬rierte und die 'Gesellschaft' weitestgehend ausser Acht liess. Der Cultural Turn, der auch als Zweite kulturtheoretische Wende bezeichnet wird, beschreibt jene Periode, in der sich die Geographie, insbesondere die Sozialgeographie, wieder mehr auf die Schnittstelle zwischen Raum und Gesellschaft zubewegte. Derartige wissenschaftstheoretische Veränderungen müs¬sen stets vor dem Hintergrund veränderter gesellschaftlicher Bedingungen analysiert werden. Einschneidende Veränderungen in der Gesellschaft (wie beispielsweise die Globalisierung) verändern zumindest langfristig den Forschungsgegenstand der Sozial- und Gesellschaftswis¬senschaften. Dementsprechend wird diese Hausarbeit die Anpassung der Geographie, insbesondere der Sozialgeographie, an die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen erläutern. Es wird zunächst eine Erste kulturtheoretische Wende betrachtet werden. Die Emanzipation der Geistes- von den Naturwissenschaften, als Hauptpunkt dieser Wende, wird in ihren Ursa¬chen und Ausprägungen beschrieben werden. In einem weiteren Schritt wird es um eine Wis¬senschaftsperiode gehen, in der die Geographie die Folgen dieser Ersten kulturtheoretischen Wende bearbeitet und eine Zweite Wende vorbereitet. Im dritten Punkt wird schliesslich jener Cultural Turn beschrieben, der die Geographie nachhaltig beeinflusste. Die neue wissen¬schaftliche Ausrichtung der Sozialgeographie soll beschrieben werden, ihre Methoden, Theo¬rien und ihre Methodologie werden erläutert und in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext gestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Das stille Tal der Kyll
51,40 € *
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Mit seiner nahezu unversehrten Landschaft, mit seinen zahlreichen Burgen, mit seinem reichen Kulturerbe, mit einem ökologisch noch weitgehend ausgewogenen und vorbildlichen Raum bietet das Kylltal eine Vielzahl von Vorzüge für den Einwohner, den Wanderer, den Ruhesuchenden, den Angler, den Radfahrer. Die sanften Auen mit ihren Erlenreihen, die Streuobstwiesen, die waldigen Hänge, die Mühlen, Kreuze und Kapelle schaffen einen menschenfreundlichen Rahmen ohne Lärm und Luftverschmutzung, ohne Stress und Hektik, eine heile Kleinwelt der Entschleunigung, teilweise abgelegen, aber weltoffen und ohne verlogene Idyllik. Die historisch-kulturelle Monographie „Das stille Tal der Kyll“ versteht sich als eine Hommage an diesen Natur- und Lebensraum. Wie ein Kaleidoskop versucht sie, abwechslungsreich einiges zu spiegeln von der erstaunlichen Fülle und Vielfalt dessen, was der Autor auf unzähligen Wanderungen während eines Vierteljahrhunderts im Kylltal entdeckt, erfahren und erlebt hat. Eingeflossen sind die Erkenntnisse, die er beim Durchstöbern von Urkunden und Chroniken, die er durch Kontakte mit Lokalforschern und Kulturträgern, Schriftstellern und Musikern gewonnen hat. Schwerpunkte der Darstellung sind neben der Geschichte die literarischen Würdigungen, die Landschaftsmalerei sowie die Musik, ein wenig erforschtes Gebiet, das durch eine CD auch zum Hörerlebnis wird. Historisch-kulturelle Artikel über: Auw an der Kyll, Bewingen, Birgel, Birresborn, Daufenbach, Densborn, Dohm-Lammersdorf, Ehrang, Erdorf, Frauenkron, Gerolstein, Hillesheim, Hüttingen, Jünkerath, Kasselburg, Kordel, Kronenburg, Kyllburg, Kyll an der Kyll, Lissendorf, Lissingen, Malberg, Mürlenbach, Niederbettingen, Oberbettingen, Pelm, Pfalzkyll, Philippsheim, Ramstein, Speicher, St. Johann, St. Thomas, Stadtkyll, Usch, Winterbach, Zendscheid. Literarische Texte von: Wolfgang Altendorf, Ute Bales, Ernst Becker, Jacques Berndorf, Franziska Bram, Edwin Breiden, Carl Breuer, Batti Dohm, Manfred Dziallas, Heinrich Gueth, Andreas Heinz, Carsten Sebastian Henn, Wilma Herzog, Rudolf Jagusch, Severin Koster, Maria Krämer, Ralf Kramp, Adolf Kühne, Alois Lemling, Bernhard Lemling, Fritz-Peter Linden, Katherine Macquoid, Werner Mathieu, J. Mayer, Anna Maria Merland, Stephan Moll, Rainer Nahrendorf, Edgar Noske, Pierre Nothomb, Anton Obser, Otto Popp, Johannes Reuter, Hermann Ritter, Simon Salomon, Walter Schenker, Norbert Scheuer, Heinz Schmitt, Peter Schroeder, Albert Sepp, Johannes Spielbock, Wilhelm Thelen, Heinrich Tiaden, Clara Viebig, Matthias Weber, Erich Zimmermann, Peter Zirbes. Gemälde und Zeichnungen von: Johannes Bertels, Ernst Brand-Pagés, Wilhelm Heinrich Burger, Wilhelm Degode, Heinrich Delvos, Rolf Dettmann, Hans Dils, Gottfried Freyer, Theo Grumbach, Wilhelm Hartung III., Alfred Holler, Carl Friedrich Lessing, Adolf Lins, Edgar Lorig, Olga Miksche, Sebastian Münster, Carl Nonn, Anton Obser, Heinrich Rosbach, Anton Schneider-Postrum, Max Ströder, Klaus Tombers, Fritz von Wille (6). Musikalische Werke von: Peter Biertz, Carl Breuer, Henry Dumont, Klaus Fischbach, Josef Kappes, H. König, Nico Krell, Wolfgang Merkes, Klaus Maus, Anselme Pau, Matthias Raths, Oskar Schubert, Valentin Schmalen, Anselm Schubiger, Adelheid Steines, Matthias Thömmes, Manfred Ulrich, Franz Friedrich Veling, Thomas Taliesin Weber. CD – Musik im Kylltal Aufnahmen (Ausschnitte) von etwa 20 musikalischen Kompositionen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.11.2020
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Der Cultural Turn in der Geographie
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Geschichte der Geographie, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Insitut für Sozialgeographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Sozialgeographie versteht sich als Wissenschaft von 'Raum' und 'Gesellschaft'. Ein Blick in die Fachgeschichte zeigt jedoch, dass die Geographen bis in die 60er Jahre des vergangen Jahrhunderts eine Wissenschaft betrieben haben, die sich primär auf den 'Raum' konzent¬rierte und die 'Gesellschaft' weitestgehend außer Acht ließ. Der Cultural Turn, der auch als Zweite kulturtheoretische Wende bezeichnet wird, beschreibt jene Periode, in der sich die Geographie, insbesondere die Sozialgeographie, wieder mehr auf die Schnittstelle zwischen Raum und Gesellschaft zubewegte. Derartige wissenschaftstheoretische Veränderungen müs¬sen stets vor dem Hintergrund veränderter gesellschaftlicher Bedingungen analysiert werden. Einschneidende Veränderungen in der Gesellschaft (wie beispielsweise die Globalisierung) verändern zumindest langfristig den Forschungsgegenstand der Sozial- und Gesellschaftswis¬senschaften. Dementsprechend wird diese Hausarbeit die Anpassung der Geographie, insbesondere der Sozialgeographie, an die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen erläutern. Es wird zunächst eine Erste kulturtheoretische Wende betrachtet werden. Die Emanzipation der Geistes- von den Naturwissenschaften, als Hauptpunkt dieser Wende, wird in ihren Ursa¬chen und Ausprägungen beschrieben werden. In einem weiteren Schritt wird es um eine Wis¬senschaftsperiode gehen, in der die Geographie die Folgen dieser Ersten kulturtheoretischen Wende bearbeitet und eine Zweite Wende vorbereitet. Im dritten Punkt wird schließlich jener Cultural Turn beschrieben, der die Geographie nachhaltig beeinflusste. Die neue wissen¬schaftliche Ausrichtung der Sozialgeographie soll beschrieben werden, ihre Methoden, Theo¬rien und ihre Methodologie werden erläutert und in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext gestellt werden.

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Stand: 26.11.2020
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