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Offene Wissensökonomie
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Eine Arbeit wie die vorliegende verdankt ihre Entstehung nicht der solitären Leistung eines Autors, sondern kann nur vor dem Horizont einer größeren Zahl von Menschen und Institutionen gelingen. An erster Stelle denke ich dabei an die Kolleginnen und Kol- gen vom Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ohne die vielfältigen Anregungen in Diskuss- nen und Lehrveranstaltungen wäre dieses Projekt nie begonnen w- den. Besonders Jan Weyand hat das Projekt von Anbeginn an mit konstruktiver Kritik begleitet und allzu forsche Interpretationen und Formulierungen korrigiert. Die Diskussionen mit Ulrich Wenzel und Joachim Renn haben, nicht zuletzt durch das Niveau, das sie erreichten, Problemstellung und Ausarbeitung wesentlich feinkörniger gemacht. Ilja Srubar schließlich hat als Betreuer dieses ihm eher fernliegende Thema akzeptiert und nach Kräften unterstützt. Der NIE-Kreis hat durch sein unentwegtes thematischer Mäandern und den in ihm schlummernden hermeneutischen Talenten dafür - sorgt, daß der Horizont des Textes immer offen blieb und die Interp- tationen keine solipsistischen Veranstaltungen blieben. Für anregende Diskussionen zur Theorie der Software und des Wertes danke ich außerdem Fritz, Norbert, Fritjof, Karl-Heinz, Hans und Theo. Zu danken ist in materieller Hinsicht ist der Heinrich-Böll-Stiftung, für die Förderung von Oktober 2002 bis Februar 2006. Besonders Jutta Helm hat Geduld und Nachsicht mit einem säumigen Familienvater bewiesen. Und schließlich möchte ich meiner Frau, Susanne Ettlinger und den Kindern Johannes, Aron und Dorian danken, die eine schier unendliche Geduld mit dem Mann & Vater im Arbeitszimmer hatten.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Das Gericht nach den Werken als Maßstab der chr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die jahrhundertelange Uneinigkeit zwischen evangelischer und katholischer Theologie dar-über, welche Rolle die guten Werke im Heilsgeschehen einnehmen, ob, wie es die reformato-rische Tradition lehrt, eine Rechtfertigung aus Werken grundsätzlich ausgeschlossen ist oder, so die Ansicht der katholischen Lehrtradition, ob der Christ durch gute Werke seine Seligkeit und Rechtfertigung im Endgericht verdienen muss, bleibt trotz einiger Versöhnungsversuche bestehen. Dieser Streitpunkt hat seine Ursprünge nicht zuletzt in dem widersprüchlichen Zeugnis der Paulusbriefe. Der Apostel Paulus, der als erster den Glauben der Gemeinde theo-logisch hinterfragt und reflektiert hat, scheint uns eine unauflösbare Antinomie hinterlassen zu haben, wenn er einerseits schreibt: 'Denn wir urteilen, dass der Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.' (Röm 3,28); 'Denn Gottes Gerechtigkeit wird darin offenbart aus Glauben zu Glauben, wie geschrieben steht: 'Der Gerechte aber wird aus Glau-ben leben'.' (Röm 1,17); 'Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen (...).' (Röm 5,1f.); andererseits findet man bei ihm folgende Aussagen: 'Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib vollbracht, dementsprechend, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses.' (2. Kor 5,10); 'Nach deiner Störrigkeit und deinem un-bussfertigen Herzen aber häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenba-rung des gerechten Gerichtes Gottes, der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken.' (Röm 2, 5f.). Es scheint so, als wäre sich Paulus dieser Widersprüche nicht bewusst oder als hätte er einen Ausgleich nicht für notwendig empfunden. Das überrascht, da diese Frage zent-ral für jeden Christen ist; denn jeder muss sich ja schliesslich vor dem Letzten Gericht verant-worten - um aber im Gericht bestehen zu können, muss man wissen, was der Massstab dieses Gerichts ist! Erst wenn ich es weiss, kann dieser Massstab auch der Massstab meiner ethischen Orientierung und meines Lebens sein. Folgende Arbeit beschäftigt sich mit diesem Widerspruch und versucht, eine Antwort darauf zu finden, ob der Christ letztendlich nach guten Werken streben muss, um die Seligkeit zu empfangen, also: 'Inwiefern kann das Gericht nach den Werken der Massstab der christlichen Ethik sein?'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Ethnische Unterschiede im deutschen Bildungssystem
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung), Veranstaltung: Emprirische Studien zu Bildung und Beschäftigung, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als vor zwei Jahren in Deutschlands Nachbarstaat Niederlande der Regisseur und Publizist Theo van Gogh von einem Niederländer marokkanischer Abstammung ermordet wurde, entfachte dies nicht nur in den Niederlanden sondern auch in Deutschland eine Diskussion, wie gut Bürger mit Migrationshintergrund tatsächlich in dem jeweiligen Staat integriert sind. Die Erkenntnis, dass dieses jahrelang weitestgehend ignorierte Problem auch in Deutschland besteht, führte zu der Frage, ob und inwieweit sich dies auf die Kinder ausländischer Mitbürger auswirkt und wie gut diese integriert sind. Integration beginnt dabei schon im Kindergarten und setzt sich in der individuellen Schullaufbahn fort. So wurde bereits in Untersuchungen von beispielsweise Alba et al. ermittelt, dass Migrantenkinder schulisch schlechter abschneiden als gleichaltrige Deutsche. Ausländische Kinder sind an Hauptschulen über- und an Gymnasien unterrepräsentiert. Insgesamt sind auch die schulischen Leistungen schlechter als bei deutschen Kindern. Bei dieser Divergenz fällt besonders häufig auf, dass türkische und italienische Migrantenkinder schlechter abschneiden als Kinder anderer ausländischer Herkunft, wie z. B. Griechen oder Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die daraufhin erfolgende schlechtere Schulausbildung hat demnach auch einen schlechteren Schulabschluss zur Folge. Die Konsequenz sind meist schlechtere Ausbildungs- und Berufchancen. Dabei kann es alleine aufgrund der ethnischen Herkunft bereits schwieriger sein einen Ausbildungsplatz zu erhalten, da manche Arbeitgeber aufgrund dessen auf schlechte Sprach- und Deutschkenntnisse schliessen. Sind dann die Noten und der Schulabschluss tatsächlich schlechter als die der gleichaltrigen Deutschen, wird die Ausbildungsplatzsuche zu einer wahren Herausforderung. Demnach ist die Frage, woher die schlechteren schulischen Ergebnisse kommen und inwiefern dies die weitere Laufbahn der Kinder beeinflusst, gerade unter dem Integrationsaspekt, von besonderer Bedeutung. Denn nur ein Jugendlicher, der äquivalente Chancen - sowohl im schulischen als auch beruflichen Bereich - erhält, wird sich auch in die deutsche Gesellschaft integrieren und zu einem Teil dieser werden. Dr. Cornelia Kristen untersuchte bezüglich dieser Thematik die ethnischen Unterschiede am ersten Bildungsübergang, die im folgenden dargestellt und mit den Erkenntnissen der PISA-Studie und IGLU verglichen werden sollen.

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Stand: 24.09.2020
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Ethnische Unterschiede im deutschen Bildungssystem
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung), Veranstaltung: Emprirische Studien zu Bildung und Beschäftigung, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als vor zwei Jahren in Deutschlands Nachbarstaat Niederlande der Regisseur und Publizist Theo van Gogh von einem Niederländer marokkanischer Abstammung ermordet wurde, entfachte dies nicht nur in den Niederlanden sondern auch in Deutschland eine Diskussion, wie gut Bürger mit Migrationshintergrund tatsächlich in dem jeweiligen Staat integriert sind. Die Erkenntnis, dass dieses jahrelang weitestgehend ignorierte Problem auch in Deutschland besteht, führte zu der Frage, ob und inwieweit sich dies auf die Kinder ausländischer Mitbürger auswirkt und wie gut diese integriert sind. Integration beginnt dabei schon im Kindergarten und setzt sich in der individuellen Schullaufbahn fort. So wurde bereits in Untersuchungen von beispielsweise Alba et al. ermittelt, dass Migrantenkinder schulisch schlechter abschneiden als gleichaltrige Deutsche. Ausländische Kinder sind an Hauptschulen über- und an Gymnasien unterrepräsentiert. Insgesamt sind auch die schulischen Leistungen schlechter als bei deutschen Kindern. Bei dieser Divergenz fällt besonders häufig auf, dass türkische und italienische Migrantenkinder schlechter abschneiden als Kinder anderer ausländischer Herkunft, wie z. B. Griechen oder Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die daraufhin erfolgende schlechtere Schulausbildung hat demnach auch einen schlechteren Schulabschluss zur Folge. Die Konsequenz sind meist schlechtere Ausbildungs- und Berufchancen. Dabei kann es alleine aufgrund der ethnischen Herkunft bereits schwieriger sein einen Ausbildungsplatz zu erhalten, da manche Arbeitgeber aufgrund dessen auf schlechte Sprach- und Deutschkenntnisse schließen. Sind dann die Noten und der Schulabschluss tatsächlich schlechter als die der gleichaltrigen Deutschen, wird die Ausbildungsplatzsuche zu einer wahren Herausforderung. Demnach ist die Frage, woher die schlechteren schulischen Ergebnisse kommen und inwiefern dies die weitere Laufbahn der Kinder beeinflusst, gerade unter dem Integrationsaspekt, von besonderer Bedeutung. Denn nur ein Jugendlicher, der äquivalente Chancen - sowohl im schulischen als auch beruflichen Bereich - erhält, wird sich auch in die deutsche Gesellschaft integrieren und zu einem Teil dieser werden. Dr. Cornelia Kristen untersuchte bezüglich dieser Thematik die ethnischen Unterschiede am ersten Bildungsübergang, die im folgenden dargestellt und mit den Erkenntnissen der PISA-Studie und IGLU verglichen werden sollen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Das Gericht nach den Werken als Maßstab der chr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die jahrhundertelange Uneinigkeit zwischen evangelischer und katholischer Theologie dar-über, welche Rolle die guten Werke im Heilsgeschehen einnehmen, ob, wie es die reformato-rische Tradition lehrt, eine Rechtfertigung aus Werken grundsätzlich ausgeschlossen ist oder, so die Ansicht der katholischen Lehrtradition, ob der Christ durch gute Werke seine Seligkeit und Rechtfertigung im Endgericht verdienen muss, bleibt trotz einiger Versöhnungsversuche bestehen. Dieser Streitpunkt hat seine Ursprünge nicht zuletzt in dem widersprüchlichen Zeugnis der Paulusbriefe. Der Apostel Paulus, der als erster den Glauben der Gemeinde theo-logisch hinterfragt und reflektiert hat, scheint uns eine unauflösbare Antinomie hinterlassen zu haben, wenn er einerseits schreibt: 'Denn wir urteilen, dass der Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.' (Röm 3,28); 'Denn Gottes Gerechtigkeit wird darin offenbart aus Glauben zu Glauben, wie geschrieben steht: 'Der Gerechte aber wird aus Glau-ben leben'.' (Röm 1,17); 'Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen (...).' (Röm 5,1f.); andererseits findet man bei ihm folgende Aussagen: 'Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib vollbracht, dementsprechend, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses.' (2. Kor 5,10); 'Nach deiner Störrigkeit und deinem un-bußfertigen Herzen aber häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenba-rung des gerechten Gerichtes Gottes, der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken.' (Röm 2, 5f.). Es scheint so, als wäre sich Paulus dieser Widersprüche nicht bewusst oder als hätte er einen Ausgleich nicht für notwendig empfunden. Das überrascht, da diese Frage zent-ral für jeden Christen ist; denn jeder muss sich ja schließlich vor dem Letzten Gericht verant-worten - um aber im Gericht bestehen zu können, muss man wissen, was der Maßstab dieses Gerichts ist! Erst wenn ich es weiß, kann dieser Maßstab auch der Maßstab meiner ethischen Orientierung und meines Lebens sein. Folgende Arbeit beschäftigt sich mit diesem Widerspruch und versucht, eine Antwort darauf zu finden, ob der Christ letztendlich nach guten Werken streben muss, um die Seligkeit zu empfangen, also: 'Inwiefern kann das Gericht nach den Werken der Maßstab der christlichen Ethik sein?'

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Stand: 24.09.2020
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