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August Friedrich Siegert
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Erscheinungsdatum: 03/2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: August Friedrich Siegert, Titelzusatz: Katalog zur Ausstellung im Stadtmuseum Düsseldorf und B.C. Koekkoek-Haus Kleve 2020, Redaktion: Siegert, Theo // De Werd, Guido // Stein, Annegret, Verlag: Wienand Verlag & Medien // Wienand Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Malerei // Kunst // Künstler // Künstlerin // Ausstellungskatalog // allgemein // einzelne Künstler // Künstlermonografien // Ausstellungskataloge // Museumskataloge und Sammlungen, Rubrik: Bildende Kunst, Seiten: 244, Abbildungen: mit 107 farbigen und 57 s/w Abbildungen, Gewicht: 1202 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.09.2020
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Grenzgänger zwischen Kunst und Psychiatrie
19,99 € *
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Kunst im Kontext von Biografie, Krankheit und GesellschaftWelche Bedeutung hat eine psychiatrische Erkrankung des Künstlers für die Beurteilung seiner Werke?Anhand von Fallstudien zeigt der Psychoanalytiker Hartmut Kraft detailliert die Zusammenhänge zwischen Lebens- und Krankheitsgeschichte und dem bildnerischen Werk eines Künstlers.Im Grenzbereich zwischen Kunst und Psychiatrie greift der Autor dabei die Ideen der "Bildnerei der Geisteskranken" von Hans Prinzhorn (1922) auf und führt sie bis in die aktuelle Diskussion fort:eine zeitgemäße, kritische Reflexion der Bezüge zwischen Kunstwerk, Künstler, psychiatrischer Erkrankung und gesellschaftlicher Reaktion.Kunst psychiatrischer Patienten verstehen- Gesamtschau der Kunst psychiatrischer Patienten vom 14.-21. Jahrhundert- Von Kritzelzeichnungen bis hin zu Kunstwerken mit Weltgeltung (z.B. Adolf Wölfli, Friedrich Schröder-Sonnenstern)- Die Geburt des Menschenbildes: Kopffüßler als transkulturelles VergleichsmaterialNeu in der 3. Auflage:-Transformative Krisen: z.B. bei Alfred Kubin und Joseph Beuys- Künstlerische Selbstreflexion einer schizophrenen Psychose: Blalla W. Hallmann- Kunst und Tabu: Theo und die Bildnisse von Adolf Hitler- Mit 25 Farb- und 206 Schwarz-Weiß-Abbildungen

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Grenzgänger zwischen Kunst und Psychiatrie
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Kunst im Kontext von Biografie, Krankheit und GesellschaftWelche Bedeutung hat eine psychiatrische Erkrankung des Künstlers für die Beurteilung seiner Werke?Anhand von Fallstudien zeigt der Psychoanalytiker Hartmut Kraft detailliert die Zusammenhänge zwischen Lebens- und Krankheitsgeschichte und dem bildnerischen Werk eines Künstlers.Im Grenzbereich zwischen Kunst und Psychiatrie greift der Autor dabei die Ideen der "Bildnerei der Geisteskranken" von Hans Prinzhorn (1922) auf und führt sie bis in die aktuelle Diskussion fort:eine zeitgemäße, kritische Reflexion der Bezüge zwischen Kunstwerk, Künstler, psychiatrischer Erkrankung und gesellschaftlicher Reaktion.Kunst psychiatrischer Patienten verstehen- Gesamtschau der Kunst psychiatrischer Patienten vom 14.-21. Jahrhundert- Von Kritzelzeichnungen bis hin zu Kunstwerken mit Weltgeltung (z.B. Adolf Wölfli, Friedrich Schröder-Sonnenstern)- Die Geburt des Menschenbildes: Kopffüßler als transkulturelles VergleichsmaterialNeu in der 3. Auflage:-Transformative Krisen: z.B. bei Alfred Kubin und Joseph Beuys- Künstlerische Selbstreflexion einer schizophrenen Psychose: Blalla W. Hallmann- Kunst und Tabu: Theo und die Bildnisse von Adolf Hitler- Mit 25 Farb- und 206 Schwarz-Weiß-Abbildungen

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Europa Erlesen. Wien
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Selbst die gewissenhafte Auswahl der aus unterschiedlichen Gründen bemerkenswerten literarischen Zeugnisse verschiedener Zeiten und Sprachen führt angesichts der schier unübersehbaren Fülle an Literatur über Wien zu einer Sammlung enzyklopädischen Zuschnitts. In einer Stadt, in der stets vieles gleichzeitig möglich war und ist, sind die literarischen Gestaltungen äußerst kontrovers. Das ist in der vorliegenden Textzusammenstellung sichtbar. Der Unterschied zu manch anderen Metropolen Europas mag darin begründet sein, daß gleichzeitig der beachtliche und international bis heute wirkende Aufbruch der Moderne um die Jahrhundertwende stattfand, nicht nur in der Literatur, auch in der bildenden Kunst und der Musik sowie in der Philosophie, der Psychoanalyse und in den Naturwissenschaften.Es ist stets eine Frage der Sichtweise, wie sich Wien dem Betrachter darbietet: Als Stadt der Kultur, der Volkskulturen und der Hochkultur oder als Stadt der tiefsten Unkultur, als eine der Städte, in der diese bis heute fröhliche Urständ feiert. Die einen schimpfen über die Sentimentalität, die manchem den klaren Blick auf die Stadt verstellt, die anderen erregen sich über den Kitsch, der sich in rauhen Mengen an Touristen verkaufen läßt, so daß viele Wiener meinen, der Wien-Kitsch sei eben etwas ganz Besonderes. Bei genauerer Betrachtung war und ist Wien stets eine Stadt der Zuwanderung und der Vermischung unterschiedlicher Völker gewesen, gleichzeitig war die Ablehnung des Fremden häufig ein Teil des Selbstverständnisses des Wieners."Wien, die dunkle Mutter", ist im Bedarfsfall so abweisend, wie sie weinselig sein kann, so unerreichbar fern und schamlos verbindlich, wie sie penetrant nah und pickig verbindlich sein kann. Auch von diesen Kontrasten berichtet diese Auswahl.Mit Beiträgen von:Inge Merkel, Lajos Kassák, Scipio Slataper, Hermann Bahr, Elfriede Gerstl, Frances Trollope, Lisl Ponger/Ernst Schmiederer, Peter Henisch, Martin Pollack, Dietmar Grieser, Ernst Jandl, Ruth Klüger, Hans Raimund, Rüdiger Wischenbart, Bogdan Bogdanovic, Hilde Spiel, Heinrich Laube, Paul Wertheimer, Ludwig Hirschfeld, Friedrich Heer, Kurt Klinger, Ivan Cankar, Peter Lodynski, Werner Schneyder, Geor Kreisler, Jan Skácel, Anton Kuh, Alfred Polgar, Peter Turini, Deszö Tandori, Fritz Stüber-Gunther, Alfred Gong, Arthur Roessler, Theo Waldinger, Ernst Waldinger, Christine Nöstlinger, Elisabeth Schawerda, Friedrich Torberg, Milo Dor, Melech Rawitsch, Erich Fried, Herbert Lederer, Paul Busson, Hans Heinz Hahnl, Gustav Ernst, Franz Gräffer, Ernst Fischer, A.E. Forschneritsch, Ubald Tartaruga, Reinhold Schneider, Jörg Mauthe, Kurt F. Strasser, Nedjeljko Fabrio, Karl-Markus Gauß, Elisabeth Freundlich, Franz Grillparzer, Gerhald Rühm.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Europa Erlesen. Wien
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Selbst die gewissenhafte Auswahl der aus unterschiedlichen Gründen bemerkenswerten literarischen Zeugnisse verschiedener Zeiten und Sprachen führt angesichts der schier unübersehbaren Fülle an Literatur über Wien zu einer Sammlung enzyklopädischen Zuschnitts. In einer Stadt, in der stets vieles gleichzeitig möglich war und ist, sind die literarischen Gestaltungen äußerst kontrovers. Das ist in der vorliegenden Textzusammenstellung sichtbar. Der Unterschied zu manch anderen Metropolen Europas mag darin begründet sein, daß gleichzeitig der beachtliche und international bis heute wirkende Aufbruch der Moderne um die Jahrhundertwende stattfand, nicht nur in der Literatur, auch in der bildenden Kunst und der Musik sowie in der Philosophie, der Psychoanalyse und in den Naturwissenschaften.Es ist stets eine Frage der Sichtweise, wie sich Wien dem Betrachter darbietet: Als Stadt der Kultur, der Volkskulturen und der Hochkultur oder als Stadt der tiefsten Unkultur, als eine der Städte, in der diese bis heute fröhliche Urständ feiert. Die einen schimpfen über die Sentimentalität, die manchem den klaren Blick auf die Stadt verstellt, die anderen erregen sich über den Kitsch, der sich in rauhen Mengen an Touristen verkaufen läßt, so daß viele Wiener meinen, der Wien-Kitsch sei eben etwas ganz Besonderes. Bei genauerer Betrachtung war und ist Wien stets eine Stadt der Zuwanderung und der Vermischung unterschiedlicher Völker gewesen, gleichzeitig war die Ablehnung des Fremden häufig ein Teil des Selbstverständnisses des Wieners."Wien, die dunkle Mutter", ist im Bedarfsfall so abweisend, wie sie weinselig sein kann, so unerreichbar fern und schamlos verbindlich, wie sie penetrant nah und pickig verbindlich sein kann. Auch von diesen Kontrasten berichtet diese Auswahl.Mit Beiträgen von:Inge Merkel, Lajos Kassák, Scipio Slataper, Hermann Bahr, Elfriede Gerstl, Frances Trollope, Lisl Ponger/Ernst Schmiederer, Peter Henisch, Martin Pollack, Dietmar Grieser, Ernst Jandl, Ruth Klüger, Hans Raimund, Rüdiger Wischenbart, Bogdan Bogdanovic, Hilde Spiel, Heinrich Laube, Paul Wertheimer, Ludwig Hirschfeld, Friedrich Heer, Kurt Klinger, Ivan Cankar, Peter Lodynski, Werner Schneyder, Geor Kreisler, Jan Skácel, Anton Kuh, Alfred Polgar, Peter Turini, Deszö Tandori, Fritz Stüber-Gunther, Alfred Gong, Arthur Roessler, Theo Waldinger, Ernst Waldinger, Christine Nöstlinger, Elisabeth Schawerda, Friedrich Torberg, Milo Dor, Melech Rawitsch, Erich Fried, Herbert Lederer, Paul Busson, Hans Heinz Hahnl, Gustav Ernst, Franz Gräffer, Ernst Fischer, A.E. Forschneritsch, Ubald Tartaruga, Reinhold Schneider, Jörg Mauthe, Kurt F. Strasser, Nedjeljko Fabrio, Karl-Markus Gauß, Elisabeth Freundlich, Franz Grillparzer, Gerhald Rühm.

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Wien
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Selbst die gewissenhafte Auswahl der aus unterschiedlichen Gründen bemerkenswerten literarischen Zeugnisse verschiedener Zeiten und Sprachen führt angesichts der schier unübersehbaren Fülle an Literatur über Wien zu einer Sammlung enzyklopädischen Zuschnitts. In einer Stadt, in der stets vieles gleichzeitig möglich war und ist, sind die literarischen Gestaltungen äußerst kontrovers. Das ist in der vorliegenden Textzusammenstellung sichtbar. Der Unterschied zu manch anderen Metropolen Europas mag darin begründet sein, daß gleichzeitig der beachtliche und international bis heute wirkende Aufbruch der Moderne um die Jahrhundertwende stattfand, nicht nur in der Literatur, auch in der bildenden Kunst und der Musik sowie in der Philosophie, der Psychoanalyse und in den Naturwissenschaften.Es ist stets eine Frage der Sichtweise, wie sich Wien dem Betrachter darbietet: Als Stadt der Kultur, der Volkskulturen und der Hochkultur oder als Stadt der tiefsten Unkultur, als eine der Städte, in der diese bis heute fröhliche Urständ feiert. Die einen schimpfen über die Sentimentalität, die manchem den klaren Blick auf die Stadt verstellt, die anderen erregen sich über den Kitsch, der sich in rauhen Mengen an Touristen verkaufen läßt, so daß viele Wiener meinen, der Wien-Kitsch sei eben etwas ganz Besonderes. Bei genauerer Betrachtung war und ist Wien stets eine Stadt der Zuwanderung und der Vermischung unterschiedlicher Völker gewesen, gleichzeitig war die Ablehnung des Fremden häufig ein Teil des Selbstverständnisses des Wieners."Wien, die dunkle Mutter", ist im Bedarfsfall so abweisend, wie sie weinselig sein kann, so unerreichbar fern und schamlos verbindlich, wie sie penetrant nah und pickig verbindlich sein kann. Auch von diesen Kontrasten berichtet diese Auswahl.Mit Beiträgen von:Inge Merkel, Lajos Kassák, Scipio Slataper, Hermann Bahr, Elfriede Gerstl, Frances Trollope, Lisl Ponger/Ernst Schmiederer, Peter Henisch, Martin Pollack, Dietmar Grieser, Ernst Jandl, Ruth Klüger, Hans Raimund, Rüdiger Wischenbart, Bogdan Bogdanovic, Hilde Spiel, Heinrich Laube, Paul Wertheimer, Ludwig Hirschfeld, Friedrich Heer, Kurt Klinger, Ivan Cankar, Peter Lodynski, Werner Schneyder, Geor Kreisler, Jan Skácel, Anton Kuh, Alfred Polgar, Peter Turini, Deszö Tandori, Fritz Stüber-Gunther, Alfred Gong, Arthur Roessler, Theo Waldinger, Ernst Waldinger, Christine Nöstlinger, Elisabeth Schawerda, Friedrich Torberg, Milo Dor, Melech Rawitsch, Erich Fried, Herbert Lederer, Paul Busson, Hans Heinz Hahnl, Gustav Ernst, Franz Gräffer, Ernst Fischer, A.E. Forschneritsch, Ubald Tartaruga, Reinhold Schneider, Jörg Mauthe, Kurt F. Strasser, Nedjeljko Fabrio, Karl-Markus Gauß, Elisabeth Freundlich, Franz Grillparzer, Gerhald Rühm.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Zeitenwende
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Innerhalb von 20 Jahren wandelte sich die großbürgerliche Welt des Kaiserreichs in eine aufgewühlte Welt im Umbruch in der beginnenden Weimarer Republik. Gerade die Kunst in Berlin spiegelt wie kaum sonst eine diese Veränderungen wider. In Berliner Secession, Neuer Secession, Freier Secession und Novembergruppe kreisen Künstler um Impressionismus und Expressionismus, die von Futurismus, Dadaismus, Konstruktivismus und Neuer Sachlichkeit abgelöst werden. Im Zentrum des Buches stehen diese Künstlervereinigungen und ihr Kampf um die Moderne. Anhand zentraler Bildthemen wie Großstadt, Landschaft, Interieur undPorträt wird die Kunstentwicklung dieser bewegten Zeit deutlich.Folgende Künstler sind in der Publikation vertreten:Josef Achmann, Hans Baluschek, Max Beckmann, Rudolf Belling, Rüdiger Berlit, Bruno Beye, Erma Bossi, Martin Brandenburg, Hans Brass, Theo von Brockhusen, Max Burchartz, Erich Büttner, Lovis Corinth, Heinrich Maria Davringhausen, Arthur Degner, Friedrich Peter Drömmer, Max Dungert, Josef Eberz, Conrad Felixmüller, Oskar Fischer, Philipp Franck, Herbert Garbe, August Gaul, Otto Gleichmann, Werner Gothein, Walter Gramatté, Rudolf Grossmann, Hugo von Habermann, Karl Hagemeister, Bernhard Hasler, Erich Heckel, Franz Heckendorf, Wilhelm Heckrott, Hans Siebert von Heister, Curt Herrmann, Dora Hitz, Karl Hofer, Ludwig von Hofmann, Willy Jaeckel, Richard Janthur, Alexej von Jawlensky, Ernst-Ludwig Kirchner, Paul Klee, Bernhard Klein, Cesar Klein, Fritz Klimsch, Wilhelm Kohlhoff, Oskar Kokoschka, Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Paul Kother, Bruno Krauskopf, Gotthardt Kuehl, Werner Lange, Walter Leistikow, Max Liebermann, Ludwig Meidner, Moriz Melzer, Carlo Mense, Oskar Moll, Otto Möller, Rudolf Möller, Wilhelm Morgner, Otto Mueller, Emil Nolde, Joseph Oppenheimer, Alfred Partikel, Max Pechstein, Emil Pottner, Heinrich Richter-Berlin, Emy Roeder, Waldemar Rösler, Georg Walter Rössner, Karl Schmidt-Rottluff, Georg Scholz, Arthur Aron Segal, Renée Sintenis, Franz Skarbina, Maria Slavona, Max Slevogt, Robert Sterl, Curt Stoermer, Georg Tappert, Heinrich Wilhelm Trübner, Lesser Ury, Karl Völker, Emil Rudolf Weiß, Sophie Wolff, Julie Wolfthorn, Magnus Zeller, Willy Zierath

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Grenzgänger zwischen Kunst und Psychiatrie
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Kunst im Kontext von Biografie, Krankheit und GesellschaftWelche Bedeutung hat eine psychiatrische Erkrankung des Künstlers für die Beurteilung seiner Werke?Anhand von Fallstudien zeigt der Psychoanalytiker Hartmut Kraft detailliert die Zusammenhänge zwischen Lebens- und Krankheitsgeschichte und dem bildnerischen Werk eines Künstlers.Im Grenzbereich zwischen Kunst und Psychiatrie greift der Autor dabei die Ideen der "Bildnerei der Geisteskranken" von Hans Prinzhorn (1922) auf und führt sie bis in die aktuelle Diskussion fort:eine zeitgemäße, kritische Reflexion der Bezüge zwischen Kunstwerk, Künstler, psychiatrischer Erkrankung und gesellschaftlicher Reaktion.Kunst psychiatrischer Patienten verstehen- Gesamtschau der Kunst psychiatrischer Patienten vom 14.-21. Jahrhundert- Von Kritzelzeichnungen bis hin zu Kunstwerken mit Weltgeltung (z.B. Adolf Wölfli, Friedrich Schröder-Sonnenstern)- Die Geburt des Menschenbildes: Kopffüßler als transkulturelles VergleichsmaterialNeu in der 3. Auflage:-Transformative Krisen: z.B. bei Alfred Kubin und Joseph Beuys- Künstlerische Selbstreflexion einer schizophrenen Psychose: Blalla W. Hallmann- Kunst und Tabu: Theo und die Bildnisse von Adolf Hitler- Mit 25 Farb- und 206 Schwarz-Weiß-Abbildungen

Anbieter: Dodax
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Die Bewußtseinsform des Vorsatzes
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Die Untersuclmng beruht auf einer HabilitationSISchrift, die Ende 1963 abgeschlossen wurde. Die Anregung dazu ha.t mil' mein verehrter Lehrer, Herr Professor Dr. FRIEDRICH NOWAKOWSKI, gegeben. Er hat mich auch wahrend del' Arbeit stets wohlwollend und verstandrrisvoll unter sttitzt und mil' durch seine fordemde Kritik und durch seinen Rat tiber viele Mangel hinweggeholfen. Dariiber hinaus habe ich Herm Professor NOWAKOWSKI auch fUr eine Fiille personlicher Forderung zu danken. Darum ist es mil' eine besondere Frende, daB ich ihm nun mese Schrift widmen darl. Aufrichtigen Dank schulde ich aum Herm Professor Dr. Dr. h. c. THEO DOR RITTLER, del' sich imIner li:ebenswiirdig bereit gefunden hat, mil' seine reiche Erfahrung zur Verfiigung zu stellen. Die Arbeit ist ihm mehr verpflichtet, als das dunn Zitate belegt werden konnte. Fiir die DurmfUhrung del' notigen Vorarbeiten hat mil' die Theodor Korner-Stiftung zur Forderung von Wissenschaft und Kunst ein nam haftes Stipenmum gewahrt. Auch die Kulturabteilung des Amtes del' Tiroler Landesregierung hat mich groBziigig untersttitzt. DafUr darf ich mich an diesel' Stelle nochmals herzlich bedanken. Nicht zuletzt bin im abel' aum dem Gesellschafrer des Springer-Ver lages, Herm Senator OTTO LANGE, zu Dank fUr das groBe Verstandnis verbunden, das er mil' bei del' Drucklegung entgegengebracht hat. Nul' so war es auch mogliclJ., den osterreicb:ismen Strafges'etzentwurf 1964 nom bei del' Korrektur einzuarbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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