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Quelle: Wikipedia. Seiten: 168. Kapitel: Peter Henlein, Hans Sachs, Maria Sibylla Merian, Martin Behaim, Hugo Distler, Werner Pfeiffer, Liste der Persönlichkeiten der Stadt Nürnberg, Caritas Pirckheimer, Horst Steinmann, Wenzel, Wolfgang Trillhaas, Georg Friedrich Daumer, Sigismund, Johann Christoph Wagenseil, Rudolf Aschenauer, Hans Meyer, Georg Philipp Harsdörffer, Hartmann Schedel, Elvira Bauer, Georg Sperber, Johann Siegmund Wurffbain, Adolf Harleß, Harald Blüchel, Max Süßheim, Markus Söder, Sigmund Gottlieb, Dany Tollemer, Kurt Karl Doberer, Georg Haas, Christine Ebner, Andreas Osiander, Wolf Jacob Stromer, Johann Neudörffer der Ältere, Georg Christoph Eimmart, Ernst von Bandel, Friedrich Freiherr Kreß von Kressenstein, Hans Zöberlein, Maximilian Albert, Karl-Heinrich Bodenschatz, Armin Störzenhofecker, Heinrich Stuhlfauth, Johannes Zeltner, Konrad Grübel, Martha Mödl, Herwig Walter, Ernst Freiherr Stromer von Reichenbach, Johann Gramann, Anneli Granget, Michael Görlitz, Lothar von Faber, Wenzel Jamnitzer, Johann Apel, Paul Buchner, Benno Martin, Werner Heubeck, Konrad Groß, Georg Köhl, Lazarus Spengler, Siegfried Kett, Riva Bluhm, Georg Zacharias Platner, Georg Gradl, Hans Hautsch, Camille Sachs, Günther Schiedlausky, Christoph Scheurl, Johann Adam Schweickart, Johann Christian Konrad von Hofmann, Christoph Fürer von Haimendorf, Waldemar Hartmann, Hans Rosenplüt, Karl Theisinger, Karl Grönsfelder, Georg Keller, Bing, Claire Goll, Johann Heinrich Häßlein, Hans Mehl, Gregor Heimburg, Lucas Osiander der Ältere, Heinrich Bäthig, Rudolf Egg, Gerd Bauer, Helene von Forster, Hieronymus Baumgartner, Helmut Jahn, Maria Catharina Stockfleth, Rainer Mertens, Heinz Stroh, Johann Ferdinand Roth, Johann Adam Delsenbach, Jakob Ayrer, Rudolf Sigmund von Holzschuher, Johann Friedrich Riederer, Thomas Venatorius, Maximilian Kerner, Paul Pfinzing, Ottilie Arndt, Sebaldus von Nürnberg, Basilius Besler, Markus Othmer, Johann Christoph Arnschwanger, Lilly Becher, WilhelmKarl Arnold, Martin Limburger, Matzdorf-Pfersdorf, Joachim Camerarius der Jüngere, Heinrich Meier, Wilhelm Friedrich Christian Gustav Krafft, Johann Georg Volkamer, Hieronymus Holper, Matthias Ank, Mirjam Novak, Bernhard Solger, Jobst Harrich, Christian Meichelt, Franz Reichel, Georg Daniel Heumann, Marga Beckstein, Karl Jäger, Theo Reubel-Ciani, Hermann Schirmer, Hans Friedrich, Hieronymus Köler der Ältere, Veit Hirschvogel, Joachim Heller, Georg Holzbauer, Klaus Schamberger, Johann Carl Bock, Alexander Shelley, Jacob Sturm, Maria Clara Eimmart, Paul Wolfgang Merkel, Friedrich Ach, Christl Schweder, Hieronymus Besold, Philipp Ludwig Wittwer, Willy Spilling, Hans Folz, George Meyer-Goll, Barbara Juliane Penzel, Alfons Stauder, Valentin Kötzler, Hans Weigel der Ältere, Friedrich Carl Burkart, Hans Troschel der Jüngere, Christine Oesterlein, Ursel Scheffler, Paul Hesselbach, Georg Glockendon, Peter Beat Wyrsch, Stefan Meixner, Thomas Scheuerle, Johann Georg Ernst Engelhard, Thomas Fleischmann, Hans Heyden, Georg Labenwolf, Johann Christoph Bock, Berthold Holzschuher, Johann Nussbiegel, Friedrich W. Loew, Mathilde Beeg, Fritz Erler, Martin Beheim, Johann Fiechtner. Auszug: Hugo Distler ( 24. Juni 1908 in Nürnberg; 1. November 1942 in Berlin) war ein deutscher Komponist und evangelischer Kirchenmusiker. Er gilt als der bedeutendste Vertreter der Erneuerungsbewegung der evangelischen Kirchenmusik nach 1920. Hugo Distler wurde 1908 in Nürnberg als unehelicher Sohn der Modistin Helene Dist...

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 168. Kapitel: Peter Henlein, Hans Sachs, Maria Sibylla Merian, Martin Behaim, Hugo Distler, Werner Pfeiffer, Liste der Persönlichkeiten der Stadt Nürnberg, Caritas Pirckheimer, Horst Steinmann, Wenzel, Wolfgang Trillhaas, Georg Friedrich Daumer, Sigismund, Johann Christoph Wagenseil, Rudolf Aschenauer, Hans Meyer, Georg Philipp Harsdörffer, Hartmann Schedel, Elvira Bauer, Georg Sperber, Johann Siegmund Wurffbain, Adolf Harleß, Harald Blüchel, Max Süßheim, Markus Söder, Sigmund Gottlieb, Dany Tollemer, Kurt Karl Doberer, Georg Haas, Christine Ebner, Andreas Osiander, Wolf Jacob Stromer, Johann Neudörffer der Ältere, Georg Christoph Eimmart, Ernst von Bandel, Friedrich Freiherr Kreß von Kressenstein, Hans Zöberlein, Maximilian Albert, Karl-Heinrich Bodenschatz, Armin Störzenhofecker, Heinrich Stuhlfauth, Johannes Zeltner, Konrad Grübel, Martha Mödl, Herwig Walter, Ernst Freiherr Stromer von Reichenbach, Johann Gramann, Anneli Granget, Michael Görlitz, Lothar von Faber, Wenzel Jamnitzer, Johann Apel, Paul Buchner, Benno Martin, Werner Heubeck, Konrad Groß, Georg Köhl, Lazarus Spengler, Siegfried Kett, Riva Bluhm, Georg Zacharias Platner, Georg Gradl, Hans Hautsch, Camille Sachs, Günther Schiedlausky, Christoph Scheurl, Johann Adam Schweickart, Johann Christian Konrad von Hofmann, Christoph Fürer von Haimendorf, Waldemar Hartmann, Hans Rosenplüt, Karl Theisinger, Karl Grönsfelder, Georg Keller, Bing, Claire Goll, Johann Heinrich Häßlein, Hans Mehl, Gregor Heimburg, Lucas Osiander der Ältere, Heinrich Bäthig, Rudolf Egg, Gerd Bauer, Helene von Forster, Hieronymus Baumgartner, Helmut Jahn, Maria Catharina Stockfleth, Rainer Mertens, Heinz Stroh, Johann Ferdinand Roth, Johann Adam Delsenbach, Jakob Ayrer, Rudolf Sigmund von Holzschuher, Johann Friedrich Riederer, Thomas Venatorius, Maximilian Kerner, Paul Pfinzing, Ottilie Arndt, Sebaldus von Nürnberg, Basilius Besler, Markus Othmer, Johann Christoph Arnschwanger, Lilly Becher, WilhelmKarl Arnold, Martin Limburger, Matzdorf-Pfersdorf, Joachim Camerarius der Jüngere, Heinrich Meier, Wilhelm Friedrich Christian Gustav Krafft, Johann Georg Volkamer, Hieronymus Holper, Matthias Ank, Mirjam Novak, Bernhard Solger, Jobst Harrich, Christian Meichelt, Franz Reichel, Georg Daniel Heumann, Marga Beckstein, Karl Jäger, Theo Reubel-Ciani, Hermann Schirmer, Hans Friedrich, Hieronymus Köler der Ältere, Veit Hirschvogel, Joachim Heller, Georg Holzbauer, Klaus Schamberger, Johann Carl Bock, Alexander Shelley, Jacob Sturm, Maria Clara Eimmart, Paul Wolfgang Merkel, Friedrich Ach, Christl Schweder, Hieronymus Besold, Philipp Ludwig Wittwer, Willy Spilling, Hans Folz, George Meyer-Goll, Barbara Juliane Penzel, Alfons Stauder, Valentin Kötzler, Hans Weigel der Ältere, Friedrich Carl Burkart, Hans Troschel der Jüngere, Christine Oesterlein, Ursel Scheffler, Paul Hesselbach, Georg Glockendon, Peter Beat Wyrsch, Stefan Meixner, Thomas Scheuerle, Johann Georg Ernst Engelhard, Thomas Fleischmann, Hans Heyden, Georg Labenwolf, Johann Christoph Bock, Berthold Holzschuher, Johann Nussbiegel, Friedrich W. Loew, Mathilde Beeg, Fritz Erler, Martin Beheim, Johann Fiechtner. Auszug: Hugo Distler ( 24. Juni 1908 in Nürnberg; 1. November 1942 in Berlin) war ein deutscher Komponist und evangelischer Kirchenmusiker. Er gilt als der bedeutendste Vertreter der Erneuerungsbewegung der evangelischen Kirchenmusik nach 1920. Hugo Distler wurde 1908 in Nürnberg als unehelicher Sohn der Modistin Helene Dist...

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Stand: 11.08.2020
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Tina und das Orchester (MP3-Download)
8,99 € *
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Tina darf an ihrem Geburtstag mit Onkel Theo, dem Dirigenten, zur Orchesterprobe gehen. Die Musiker/innen zeigen Tina ihre Instrumente und spielen sie einzeln vor, so sind unter anderem Geige, Trompete und Pauke zu hören. Dabei darf Tina auch selbst probieren, darauf zu spielen. Mit ein bisschen Fantasie hört man die Instrumente sogar miauen, zwitschern und brummen. Als krönenden Abschluss ist Tina mit ihrer Familie am Ende beim festlichen Konzert dabei, das von Onkel Theo dirigiert wird. Inhalt: Tina hat Geburtstag • Die Geige und die Bratsche: Felix Mendelssohn Bartholdy: "Ein Männlein steht im Walde" (Volksweise); Arpeggione-Sonate Ausschnitt) von Franz Schubert • Das Violoncello: "Der Schwan" von Camille Saint-Saens • Der Kontrabass: "Ein Männlein steht im Walde" (Volksweise) • Die Querflöte und die Piccoloflöte: "Ein Vogel wollte Hochzeit machen" (Volksweise); Ausschnitt aus der Arie des Tamino "Wie stark ist nicht dein Zauberton" aus der Oper "Die Zauberflöte" von W. A. Mozart; "Piccolostück" aus der Oper "Carmen" von Georges Bizet • Die Oboe: Ouvertüre aus "Die Fledermaus" (Ausschnitt) von Johann Strauß; Oboenkonzert in C-Dur, 3. Satz, KV 314 (285d) (Ausschnitt) von W. A. Mozart • Die Klarinette: Klarinettenkonzert A-Dur, 1. Satz, KV 622 (Ausschnitt) von W. A. Mozart • Das Fagott: "Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann" (Volksweise); Fagottmelodie aus der Romanze des Nemorino (2. Akt) Ausschnitt aus der Oper "Der Liebestrank" von Gaetano Donizetti • Die Trompete: "Trara, das tönt wie Jagdgesang" (Volksweise); "Der Mond ist aufgegangen" von Johann A. Schulz (1790); "Rondeau" (Ausschnitt) von Jean Mouret • Die Posaune: "Sonate in F-Dur", Ausschnitt aus dem Allegro von Benedetto Marcello • Das Horn: Hornkonzert Nr. 4, 3. Satz, KV 495 (Ausschnitt) von W. A. Mozart; "Auf, auf, zum fröhlichen Jagen" (Ausschnitt) von Gottfried B. Hancke (1724) • Die Schlaginstrumente • Der Komponist und der Dirigent • Der Konzertbesuch • "Wassermusik" Suite 1 in F-Dur - Nr. 9 "Hornpipe": Georg Friedrich Händel • "Aus Holbergs Zeit", Op. 40 - 2. Satz, Sarabande: Edvard Grieg • Nr. 3 aus "12 Deutsche Tänze", KV 586 2: Wolfgang Amadeus Mozart • Contretanz "Die Schlacht", KV 535: Wolfgang Amadeus Mozart • Nach dem Konzert

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Tina darf an ihrem Geburtstag mit Onkel Theo, dem Dirigenten, zur Orchesterprobe gehen. Die Musiker/innen zeigen Tina ihre Instrumente und spielen sie einzeln vor, so sind unter anderem Geige, Trompete und Pauke zu hören. Dabei darf Tina auch selbst probieren, darauf zu spielen. Mit ein bisschen Fantasie hört man die Instrumente sogar miauen, zwitschern und brummen. Als krönenden Abschluss ist Tina mit ihrer Familie am Ende beim festlichen Konzert dabei, das von Onkel Theo dirigiert wird. Inhalt: Tina hat Geburtstag • Die Geige und die Bratsche: Felix Mendelssohn Bartholdy: "Ein Männlein steht im Walde" (Volksweise); Arpeggione-Sonate Ausschnitt) von Franz Schubert • Das Violoncello: "Der Schwan" von Camille Saint-Saens • Der Kontrabass: "Ein Männlein steht im Walde" (Volksweise) • Die Querflöte und die Piccoloflöte: "Ein Vogel wollte Hochzeit machen" (Volksweise); Ausschnitt aus der Arie des Tamino "Wie stark ist nicht dein Zauberton" aus der Oper "Die Zauberflöte" von W. A. Mozart; "Piccolostück" aus der Oper "Carmen" von Georges Bizet • Die Oboe: Ouvertüre aus "Die Fledermaus" (Ausschnitt) von Johann Strauß; Oboenkonzert in C-Dur, 3. Satz, KV 314 (285d) (Ausschnitt) von W. A. Mozart • Die Klarinette: Klarinettenkonzert A-Dur, 1. Satz, KV 622 (Ausschnitt) von W. A. Mozart • Das Fagott: "Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann" (Volksweise); Fagottmelodie aus der Romanze des Nemorino (2. Akt) Ausschnitt aus der Oper "Der Liebestrank" von Gaetano Donizetti • Die Trompete: "Trara, das tönt wie Jagdgesang" (Volksweise); "Der Mond ist aufgegangen" von Johann A. Schulz (1790); "Rondeau" (Ausschnitt) von Jean Mouret • Die Posaune: "Sonate in F-Dur", Ausschnitt aus dem Allegro von Benedetto Marcello • Das Horn: Hornkonzert Nr. 4, 3. Satz, KV 495 (Ausschnitt) von W. A. Mozart; "Auf, auf, zum fröhlichen Jagen" (Ausschnitt) von Gottfried B. Hancke (1724) • Die Schlaginstrumente • Der Komponist und der Dirigent • Der Konzertbesuch • "Wassermusik" Suite 1 in F-Dur - Nr. 9 "Hornpipe": Georg Friedrich Händel • "Aus Holbergs Zeit", Op. 40 - 2. Satz, Sarabande: Edvard Grieg • Nr. 3 aus "12 Deutsche Tänze", KV 586 2: Wolfgang Amadeus Mozart • Contretanz "Die Schlacht", KV 535: Wolfgang Amadeus Mozart • Nach dem Konzert

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Künstler (DDR)
29,61 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 132. Kapitel: Hanns Eisler, Bertolt Brecht, Armin Mueller-Stahl, Dean Reed, Ernst Busch, Ulrich Thein, Peter Sodann, Friedrich Kurt Fiedler, Erwin Geschonneck, Benno Besson, Richard Groschopp, Edgar Bennert, Fritz Kühn, Walter Felsenstein, Alexander Lang, Hansgeorg Stengel, Fred Delmare, Christoph Engel, Angelica Domröse, Herbert Köfer, Rudolf Sitte, Friedo Solter, Eduard von Winterstein, Herwart Grosse, Eberhard Bachmann, Frank Schöbel, Verband Bildender Künstler der DDR, Ralf Petersen, Ruth Berghaus, Eberhard Esche, Wolfgang Greese, Christine Schorn, Winfried Glatzeder, Lutz Graf, Ruthild Hahne, Henry Hübchen, Celino Bleiweiß, Edwin Marian, Otto Mellies, Solveig Müller, Hans Georg Anniès, Theo Balden, Uwe Belz, Ernst-Georg Schwill, Barbara Dittus, Christian Grashof, Heinz-Karl Kummer, Rudolf Ulrich, Anna Franziska Schwarzbach, Christel Bodenstein, Henry Pacholski, Erich Franz, Jaecki Schwarz, Alfred Müller, Jochen Thomas, Mathilde Danegger, Jürgen Brauer, Dieter Franke, Hans Joachim Heinrichs, Thomas Billhardt, Steffie Spira-Ruschin, Karl Fischer, Horst Kube, Martin Hellberg, Arthur Epperlein, Alfred Rücker, Fritz Diez, Harald Kretzschmar, Arno Wyzniewski, Friedrich Press, Achim Kühn, Bruno Kleberg, Theresia Wider, Egon Schlegel, Iris Gusner, Veit Hofmann, Wolf von Beneckendorff, Albert Hetterle, Klaus Hähner-Springmühl, Hagen Henning, Edgar Klier, Albert Garbe, Jan Bereska, Vera Oelschlegel, Jens-Uwe Bogadtke, Fred Ludwig, Irma Münch, Leni Statz, Jalda Rebling, Manfred Borges, Ellen Tiedtke, Horst Seeger, Horst Gläß, Arthur Heinrich Schulze, Susi Schuster, Erich Geister, Margot Ebert, Erika Dunkelmann, Gerd Ehlers, Helmut Brade, Bernd Nowack, Heinz Thiel, Leo Haas, Detlef Heintze, Wolfgang Braumann, Etha Richter, Paul-Oskar Seese, Peter Sindermann, Herricht & Preil, Sonja Eschefeld, Hans-Joachim Frank, Birgit Edenharter, Eberhard Mellies, Wilhelm Neef, Heinz Behling, Horst Schönemann, Alexander Höchst, Irmgard Düren, Torsten Rennert. Auszug: Hanns Eisler, laut Taufregister in Leipzig Johannes Eisler ( 6. Juli 1898 in Leipzig; 6. September 1962 in Ost-Berlin), war ein österreichischer Komponist, der neben seinen musikalischen Werken eine Reihe musiktheoretischer und einflussreicher politischer Schriften, aber auch ein Libretto hinterlassen hat. Eisler gilt neben Alban Berg und Anton Webern als einer der später bekannteren Schüler Arnold Schönbergs, und wird - trotz zeitweiliger inhaltlicher Differenzen zu seinem Lehrer - der Zweiten Wiener Schule zugerechnet. Er war politisch und künstlerisch gesehen der engste Weggefährte des Dramatikers und Lyrikers Bertolt Brecht, mit dem er von Ende der 1920er Jahre bis zu dessen Tod persönlich und musikalisch eng verbunden war. Einige seiner bekanntesten Werke hat er gemeinsam mit Brecht geschaffen. Eisler hinterließ Klavier- und Orchesterwerke, eine Reihe kammermusikalischer Kompositionen, zahlreiche Bühnen- und Filmmusiken sowie über 500 Lieder, die vom Arbeiterlied bis zum zwölftönig komponierten Kunstlied reichen. Zusammen mit Theodor W. Adorno schrieb er in den 1940er Jahren ein für die damalige Zeit als Standardwerk einzustufendes Buch über Filmmusik, Komposition für den Film. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner NS-Gegnerschaft war Eisler während der 1930er und 1940er Jahre im Exil. Nach kurzfristigen Aufenthalten in verschiedenen europäischen Staaten bildeten vor allem Mexiko und die USA seine wichtigsten Stationen als Exilant. Er hatte Professuren a...

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 132. Kapitel: Hanns Eisler, Bertolt Brecht, Armin Mueller-Stahl, Dean Reed, Ernst Busch, Ulrich Thein, Peter Sodann, Friedrich Kurt Fiedler, Erwin Geschonneck, Benno Besson, Richard Groschopp, Edgar Bennert, Fritz Kühn, Walter Felsenstein, Alexander Lang, Hansgeorg Stengel, Fred Delmare, Christoph Engel, Angelica Domröse, Herbert Köfer, Rudolf Sitte, Friedo Solter, Eduard von Winterstein, Herwart Grosse, Eberhard Bachmann, Frank Schöbel, Verband Bildender Künstler der DDR, Ralf Petersen, Ruth Berghaus, Eberhard Esche, Wolfgang Greese, Christine Schorn, Winfried Glatzeder, Lutz Graf, Ruthild Hahne, Henry Hübchen, Celino Bleiweiß, Edwin Marian, Otto Mellies, Solveig Müller, Hans Georg Anniès, Theo Balden, Uwe Belz, Ernst-Georg Schwill, Barbara Dittus, Christian Grashof, Heinz-Karl Kummer, Rudolf Ulrich, Anna Franziska Schwarzbach, Christel Bodenstein, Henry Pacholski, Erich Franz, Jaecki Schwarz, Alfred Müller, Jochen Thomas, Mathilde Danegger, Jürgen Brauer, Dieter Franke, Hans Joachim Heinrichs, Thomas Billhardt, Steffie Spira-Ruschin, Karl Fischer, Horst Kube, Martin Hellberg, Arthur Epperlein, Alfred Rücker, Fritz Diez, Harald Kretzschmar, Arno Wyzniewski, Friedrich Press, Achim Kühn, Bruno Kleberg, Theresia Wider, Egon Schlegel, Iris Gusner, Veit Hofmann, Wolf von Beneckendorff, Albert Hetterle, Klaus Hähner-Springmühl, Hagen Henning, Edgar Klier, Albert Garbe, Jan Bereska, Vera Oelschlegel, Jens-Uwe Bogadtke, Fred Ludwig, Irma Münch, Leni Statz, Jalda Rebling, Manfred Borges, Ellen Tiedtke, Horst Seeger, Horst Gläß, Arthur Heinrich Schulze, Susi Schuster, Erich Geister, Margot Ebert, Erika Dunkelmann, Gerd Ehlers, Helmut Brade, Bernd Nowack, Heinz Thiel, Leo Haas, Detlef Heintze, Wolfgang Braumann, Etha Richter, Paul-Oskar Seese, Peter Sindermann, Herricht & Preil, Sonja Eschefeld, Hans-Joachim Frank, Birgit Edenharter, Eberhard Mellies, Wilhelm Neef, Heinz Behling, Horst Schönemann, Alexander Höchst, Irmgard Düren, Torsten Rennert. Auszug: Hanns Eisler, laut Taufregister in Leipzig Johannes Eisler ( 6. Juli 1898 in Leipzig; 6. September 1962 in Ost-Berlin), war ein österreichischer Komponist, der neben seinen musikalischen Werken eine Reihe musiktheoretischer und einflussreicher politischer Schriften, aber auch ein Libretto hinterlassen hat. Eisler gilt neben Alban Berg und Anton Webern als einer der später bekannteren Schüler Arnold Schönbergs, und wird - trotz zeitweiliger inhaltlicher Differenzen zu seinem Lehrer - der Zweiten Wiener Schule zugerechnet. Er war politisch und künstlerisch gesehen der engste Weggefährte des Dramatikers und Lyrikers Bertolt Brecht, mit dem er von Ende der 1920er Jahre bis zu dessen Tod persönlich und musikalisch eng verbunden war. Einige seiner bekanntesten Werke hat er gemeinsam mit Brecht geschaffen. Eisler hinterließ Klavier- und Orchesterwerke, eine Reihe kammermusikalischer Kompositionen, zahlreiche Bühnen- und Filmmusiken sowie über 500 Lieder, die vom Arbeiterlied bis zum zwölftönig komponierten Kunstlied reichen. Zusammen mit Theodor W. Adorno schrieb er in den 1940er Jahren ein für die damalige Zeit als Standardwerk einzustufendes Buch über Filmmusik, Komposition für den Film. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner NS-Gegnerschaft war Eisler während der 1930er und 1940er Jahre im Exil. Nach kurzfristigen Aufenthalten in verschiedenen europäischen Staaten bildeten vor allem Mexiko und die USA seine wichtigsten Stationen als Exilant. Er hatte Professuren a...

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