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Der Hobbit: Das Hörspiel, Hörbuch, Digital, 1, ...
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Der Hobbit", erschienen 1937, ist Tolkiens erstes nichtwissenschaftliches Werk und gilt als Vorläufer der großen Trilogie "Der Herr der Ringe". Wir lernen mit Bilbo Beutlin einen typischen Vertreter der Hobbits kennen, die laut Tolkien kleiner als die bösartigen Zwerge sind, dazu neigen, ein bisschen fett in der Magengegend zu werden, und außerdem (besonders nach den Mahlzeiten) tief und saftig lachen können. Dass ausgerechnet ein Anti-Held wie Bilbo - wenngleich nicht ganz freiwillig - zum Abenteurer wird, macht ihn uns erst recht sympathisch... Hörspiel im Auftrag des WDR aus dem Jahr 1980. Die Sprecher: Erzähler: Martin Benrath, Bilbo Beutlin: Horst Bollmann, Gandalf: Berhard Minetti, Thorin: Heinz Schacht, Gollum: Jürgen von Manger, Balin: Wolfgang Spier, Erste Spinne: Uta Hallant, Zweite Spinne: Liselotte Rau, Gloin: Herbert Weissbach, Dwalin Friedrich: W. Bauschulte, Waldkönig, Meister (von Seestadt) u. a.: Heinz Theo Branding, Dori, Fili, Kili, Kommandant, Flösser u. a.: Rolf Schult. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Martin Benrath, Horst Bollmann, Bernhard Minetti. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/000601/bk_hoer_000601_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 19.02.2020
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Wilde Florentine - Wie soll man sie bloß zähmen...
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Alles beginnt mit einem tragischen Unglück: Bei einem Hubschrauberabsturz kommt das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg ums Leben. Zurück bleibt ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, von allen nur "Der kleine Fürst" genannt. Sobald er volljährig ist, wird er die Verantwortung für die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen. "Ihr seid meine letzte Hoffnung", sagte Theodor von Hardt mit müder Stimme. "Ich habe schon so vieles versucht, immer ohne Erfolg. Jetzt kann ich nicht mehr, ich weiß einfach nicht weiter." Baronin Sofia von Kant wechselte einen beunruhigten Blick mit ihrem Mann, Baron Friedrich. Sie kannten Theodor seit Langem, hatten aber in den letzten Jahren nur noch wenig Kontakt zu ihm gehabt. Nach dem frühen Tod seiner Frau sechs Jahre zuvor hatte er sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückgezogen. "Weiß Florentine von deinen Plänen?", fragte die Baronin. "Nein, natürlich nicht. Ich wollte zuerst mit euch reden. Es hätte ja sein können, dass ihr mein Ansinnen rundheraus ablehnt." "Das tun wir natürlich nicht, aber du kannst deine Tochter nicht zwingen, für eine Weile hier zu leben, Theo. Sie ist volljährig." "Ich kann sie durchaus zwingen, und ich werde es auch tun. Sie hat keine Ausbildung, sie verdient kein Geld. Zugegeben, sie braucht nicht viel für sich selbst, aber ihre ganze Liebe gehört den Pferden. Ein teures Hobby. Wenn sie sich das nicht mehr leisten könnte. "Das ist Erpressung, Theo", sagte Baronin Sofia mit sanftem Tadel. "Ja, ich weiß. Aber eine andere Möglichkeit gibt es nicht, das dürft ihr mir glauben." Viola Maybach hat es geschafft mit ihrer Serie "Der kleine Fürst" eine Vielzahl von Lesern zu begeistern. Die Geschichten um den zum Waisen gewordenen Christian von Sternberg, der sich im Laufe der Zeit zu einer starken Persönlichkeit entwickelt und eines Tages das Fürstentum übernehmen wird, sind ein großer Erfolg. Zu weitere 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Lisa Müller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/002854/bk_lind_002854_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 19.02.2020
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Annette Frier liest: Die grammatische Deutschhe...
18,00 € *
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Dieses Hörbuch beweist: Das Spiel mit Sprache macht Spaß! 60 Minuten prall gefüllt mit bösartigen Parodien, abenteuerlichen Sprachspielen und unglaublichen Grotesken. Schauspielerin Annette Frier zeigt sich als Sprachakrobatin, schlüpft in jede Rolle, renkt sich die Zunge aus, holt Luft und erzählt weiter.Der Hörer kommt in den Genuss von zahlreichen Geschichten, Gedichten und Zungenbrechern: Im 19. Jahrhundert beschäftigte sich Friedrich Rückert mit der grammatischen Deutschheit und erzählt: "Neulich deutschten auf deutsch vier deutsche Deutschlinge deutschend, sich überdeutschend am Deutsch, welcher der deutscheste sei." Ein Anderer dichtet fröhlich und ganz anonym:Beide Hände in den Taschenhielt er sich die Augen zu.Denn er konnte nicht ertragen,wie nach Veilchen roch die Kuh.Kurt Tucholsky beschreibt in der Geschichte "Der Buchstabe G" die Tücken des Berlinerischen. Sohn Theo soll für den Onkel aus Hannover hochdeutsch sprechen. Er übt zwei Tage lang und begrüßt den Herrn: "Es ist gammerschade, dass ich heute meine gute Gacke nicht anhabe. Der Papagei, der Gakob, hat sie mir geruiniert." Kein guter Start also und das Ende kommt noch dicker: "Ick ha jesacht: Aus det Jeklöhne von den Olln mach ick mia jahnischt - det is ja nich jefehrlich!" Der Onkel verlässt wutentbrannt das Haus und Theo kann zwei Tage nicht mehr sitzen... Otto Waalkes "Das Wort zum Montag" ist legendär undChristian Morgensterns "Gaul" ist ein ganz besonderes Pferd. Herrlich witzig ist Umberto Ecos "Lektoratsgutachten", das mit Bedauern ein Manuskript ablehnt. Axel Hackes Sammlung irrwitziger Speiseübersetzungen hält eine Vielzahl grotesker Essenangebote vor: In Ungarn zum Beipiel findet eine Dame aus Starnberg auf verschiedenen Speisekarten "Drahthuhn", welches sich glücklicherweise als "Truthahn" entpuppte. Joachim Ringelnatz beschreibt detailliert sein Gesellenstück, einen Sarg aus Mahagoni auf Eiche furniert: "Außerdem roch es dort sehr sympathisch nach Moschus, Kampfer und kalter Küche. Von wegen die Leichengerüche." Neben diesen genannten Gedichten, Parodien und Zungenbrechern rezitiert Annette Frier wunderbar witzig und gekonnt Stücke von Bruno Horst Bull, Hanns Freiherr von Gumppenberg, Franz Hohler, Heinz Erhardt, Max Goldt, Christian Morgenstern und Gerhard Henschel.Ein pures Hörvergnügen für alle, die Spaß an der deutschen Sprache haben!

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Annette Frier liest: Die grammatische Deutschhe...
18,60 € *
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Dieses Hörbuch beweist: Das Spiel mit Sprache macht Spaß! 60 Minuten prall gefüllt mit bösartigen Parodien, abenteuerlichen Sprachspielen und unglaublichen Grotesken. Schauspielerin Annette Frier zeigt sich als Sprachakrobatin, schlüpft in jede Rolle, renkt sich die Zunge aus, holt Luft und erzählt weiter.Der Hörer kommt in den Genuss von zahlreichen Geschichten, Gedichten und Zungenbrechern: Im 19. Jahrhundert beschäftigte sich Friedrich Rückert mit der grammatischen Deutschheit und erzählt: "Neulich deutschten auf deutsch vier deutsche Deutschlinge deutschend, sich überdeutschend am Deutsch, welcher der deutscheste sei." Ein Anderer dichtet fröhlich und ganz anonym:Beide Hände in den Taschenhielt er sich die Augen zu.Denn er konnte nicht ertragen,wie nach Veilchen roch die Kuh.Kurt Tucholsky beschreibt in der Geschichte "Der Buchstabe G" die Tücken des Berlinerischen. Sohn Theo soll für den Onkel aus Hannover hochdeutsch sprechen. Er übt zwei Tage lang und begrüßt den Herrn: "Es ist gammerschade, dass ich heute meine gute Gacke nicht anhabe. Der Papagei, der Gakob, hat sie mir geruiniert." Kein guter Start also und das Ende kommt noch dicker: "Ick ha jesacht: Aus det Jeklöhne von den Olln mach ick mia jahnischt - det is ja nich jefehrlich!" Der Onkel verlässt wutentbrannt das Haus und Theo kann zwei Tage nicht mehr sitzen... Otto Waalkes "Das Wort zum Montag" ist legendär undChristian Morgensterns "Gaul" ist ein ganz besonderes Pferd. Herrlich witzig ist Umberto Ecos "Lektoratsgutachten", das mit Bedauern ein Manuskript ablehnt. Axel Hackes Sammlung irrwitziger Speiseübersetzungen hält eine Vielzahl grotesker Essenangebote vor: In Ungarn zum Beipiel findet eine Dame aus Starnberg auf verschiedenen Speisekarten "Drahthuhn", welches sich glücklicherweise als "Truthahn" entpuppte. Joachim Ringelnatz beschreibt detailliert sein Gesellenstück, einen Sarg aus Mahagoni auf Eiche furniert: "Außerdem roch es dort sehr sympathisch nach Moschus, Kampfer und kalter Küche. Von wegen die Leichengerüche." Neben diesen genannten Gedichten, Parodien und Zungenbrechern rezitiert Annette Frier wunderbar witzig und gekonnt Stücke von Bruno Horst Bull, Hanns Freiherr von Gumppenberg, Franz Hohler, Heinz Erhardt, Max Goldt, Christian Morgenstern und Gerhard Henschel.Ein pures Hörvergnügen für alle, die Spaß an der deutschen Sprache haben!

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Annette Frier liest: Die grammatische Deutschhe...
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Dieses Hörbuch beweist: Das Spiel mit Sprache macht Spaß! 60 Minuten prall gefüllt mit bösartigen Parodien, abenteuerlichen Sprachspielen und unglaublichen Grotesken. Schauspielerin Annette Frier zeigt sich als Sprachakrobatin, schlüpft in jede Rolle, renkt sich die Zunge aus, holt Luft und erzählt weiter.Der Hörer kommt in den Genuss von zahlreichen Geschichten, Gedichten und Zungenbrechern: Im 19. Jahrhundert beschäftigte sich Friedrich Rückert mit der grammatischen Deutschheit und erzählt: "Neulich deutschten auf deutsch vier deutsche Deutschlinge deutschend, sich überdeutschend am Deutsch, welcher der deutscheste sei." Ein Anderer dichtet fröhlich und ganz anonym:Beide Hände in den Taschenhielt er sich die Augen zu.Denn er konnte nicht ertragen,wie nach Veilchen roch die Kuh.Kurt Tucholsky beschreibt in der Geschichte "Der Buchstabe G" die Tücken des Berlinerischen. Sohn Theo soll für den Onkel aus Hannover hochdeutsch sprechen. Er übt zwei Tage lang und begrüßt den Herrn: "Es ist gammerschade, dass ich heute meine gute Gacke nicht anhabe. Der Papagei, der Gakob, hat sie mir geruiniert." Kein guter Start also und das Ende kommt noch dicker: "Ick ha jesacht: Aus det Jeklöhne von den Olln mach ick mia jahnischt - det is ja nich jefehrlich!" Der Onkel verlässt wutentbrannt das Haus und Theo kann zwei Tage nicht mehr sitzen... Otto Waalkes "Das Wort zum Montag" ist legendär undChristian Morgensterns "Gaul" ist ein ganz besonderes Pferd. Herrlich witzig ist Umberto Ecos "Lektoratsgutachten", das mit Bedauern ein Manuskript ablehnt. Axel Hackes Sammlung irrwitziger Speiseübersetzungen hält eine Vielzahl grotesker Essenangebote vor: In Ungarn zum Beipiel findet eine Dame aus Starnberg auf verschiedenen Speisekarten "Drahthuhn", welches sich glücklicherweise als "Truthahn" entpuppte. Joachim Ringelnatz beschreibt detailliert sein Gesellenstück, einen Sarg aus Mahagoni auf Eiche furniert: "Außerdem roch es dort sehr sympathisch nach Moschus, Kampfer und kalter Küche. Von wegen die Leichengerüche." Neben diesen genannten Gedichten, Parodien und Zungenbrechern rezitiert Annette Frier wunderbar witzig und gekonnt Stücke von Bruno Horst Bull, Hanns Freiherr von Gumppenberg, Franz Hohler, Heinz Erhardt, Max Goldt, Christian Morgenstern und Gerhard Henschel.Ein pures Hörvergnügen für alle, die Spaß an der deutschen Sprache haben!

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Die grammatische Deutschheit
19,59 € *
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Dieses Hörbuch beweist: Das Spiel mit Sprache macht Spaß! 60 Minuten prall gefüllt mit bösartigen Parodien, abenteuerlichen Sprachspielen und unglaublichen Grotesken. Schauspielerin Annette Frier zeigt sich als Sprachakrobatin, schlüpft in jede Rolle, renkt sich die Zunge aus, holt Luft und erzählt weiter. Der Hörer kommt in den Genuss von zahlreichen Geschichten, Gedichten und Zungenbrechern: Im 19. Jahrhundert beschäftigte sich Friedrich Rückert mit der grammatischen Deutschheit und erzählt: „Neulich deutschten auf deutsch vier deutsche Deutschlinge deutschend, sich überdeutschend am Deutsch, welcher der deutscheste sei.“ Ein Anderer dichtet fröhlich und ganz anonym: Beide Hände in den Taschen hielt er sich die Augen zu. Denn er konnte nicht ertragen, wie nach Veilchen roch die Kuh. Kurt Tucholsky beschreibt in der Geschichte „Der Buchstabe G“ die Tücken des Berlinerischen. Sohn Theo soll für den Onkel aus Hannover hochdeutsch sprechen. Er übt zwei Tage lang und begrüßt den Herrn: „Es ist gammerschade, dass ich heute meine gute Gacke nicht anhabe. Der Papagei, der Gakob, hat sie mir geruiniert.“ Kein guter Start also und das Ende kommt noch dicker: „Ick ha jesacht: Aus det Jeklöhne von den Olln mach ick mia jahnischt – det is ja nich jefehrlich!“ Der Onkel verlässt wutentbrannt das Haus und Theo kann zwei Tage nicht mehr sitzen… Otto Waalkes´ „Das Wort zum Montag“ ist legendär und Christian Morgensterns „Gaul“ ist ein ganz besonderes Pferd. Herrlich witzig ist Umberto Ecos „Lektoratsgutachten“, das mit Bedauern ein Manuskript ablehnt. Axel Hackes Sammlung irrwitziger Speiseübersetzungen hält eine Vielzahl grotesker Essenangebote vor: In Ungarn zum Beipiel findet eine Dame aus Starnberg auf verschiedenen Speisekarten »Drahthuhn«, welches sich glücklicherweise als »Truthahn« entpuppte. Joachim Ringelnatz beschreibt detailliert sein Gesellenstück, einen Sarg aus Mahagoni auf Eiche furniert: „Außerdem roch es dort sehr sympathisch nach Moschus, Kampfer und kalter Küche. Von wegen die Leichengerüche.“ Neben diesen genannten Gedichten, Parodien und Zungenbrechern rezitiert Annette Frier wunderbar witzig und gekonnt Stücke von Bruno Horst Bull, Hanns Freiherr von Gumppenberg, Franz Hohler, Heinz Erhardt, Max Goldt, Christian Morgenstern und Gerhard Henschel. Ein pures Hörvergnügen für alle, die Spaß an der deutschen Sprache haben!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Die grammatische Deutschheit
27,90 CHF *
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Dieses Hörbuch beweist: Das Spiel mit Sprache macht Spass! 60 Minuten prall gefüllt mit bösartigen Parodien, abenteuerlichen Sprachspielen und unglaublichen Grotesken. Schauspielerin Annette Frier zeigt sich als Sprachakrobatin, schlüpft in jede Rolle, renkt sich die Zunge aus, holt Luft und erzählt weiter. Der Hörer kommt in den Genuss von zahlreichen Geschichten, Gedichten und Zungenbrechern: Im 19. Jahrhundert beschäftigte sich Friedrich Rückert mit der grammatischen Deutschheit und erzählt: „Neulich deutschten auf deutsch vier deutsche Deutschlinge deutschend, sich überdeutschend am Deutsch, welcher der deutscheste sei.“ Ein Anderer dichtet fröhlich und ganz anonym: Beide Hände in den Taschen hielt er sich die Augen zu. Denn er konnte nicht ertragen, wie nach Veilchen roch die Kuh. Kurt Tucholsky beschreibt in der Geschichte „Der Buchstabe G“ die Tücken des Berlinerischen. Sohn Theo soll für den Onkel aus Hannover hochdeutsch sprechen. Er übt zwei Tage lang und begrüsst den Herrn: „Es ist gammerschade, dass ich heute meine gute Gacke nicht anhabe. Der Papagei, der Gakob, hat sie mir geruiniert.“ Kein guter Start also und das Ende kommt noch dicker: „Ick ha jesacht: Aus det Jeklöhne von den Olln mach ick mia jahnischt – det is ja nich jefehrlich!“ Der Onkel verlässt wutentbrannt das Haus und Theo kann zwei Tage nicht mehr sitzen… Otto Waalkes´ „Das Wort zum Montag“ ist legendär und Christian Morgensterns „Gaul“ ist ein ganz besonderes Pferd. Herrlich witzig ist Umberto Ecos „Lektoratsgutachten“, das mit Bedauern ein Manuskript ablehnt. Axel Hackes Sammlung irrwitziger Speiseübersetzungen hält eine Vielzahl grotesker Essenangebote vor: In Ungarn zum Beipiel findet eine Dame aus Starnberg auf verschiedenen Speisekarten »Drahthuhn«, welches sich glücklicherweise als »Truthahn« entpuppte. Joachim Ringelnatz beschreibt detailliert sein Gesellenstück, einen Sarg aus Mahagoni auf Eiche furniert: „Ausserdem roch es dort sehr sympathisch nach Moschus, Kampfer und kalter Küche. Von wegen die Leichengerüche.“ Neben diesen genannten Gedichten, Parodien und Zungenbrechern rezitiert Annette Frier wunderbar witzig und gekonnt Stücke von Bruno Horst Bull, Hanns Freiherr von Gumppenberg, Franz Hohler, Heinz Erhardt, Max Goldt, Christian Morgenstern und Gerhard Henschel. Ein pures Hörvergnügen für alle, die Spass an der deutschen Sprache haben!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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