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Annette Frier liest: Die grammatische Deutschhe...
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Dieses Hörbuch beweist: Das Spiel mit Sprache macht Spaß! 60 Minuten prall gefüllt mit bösartigen Parodien, abenteuerlichen Sprachspielen und unglaublichen Grotesken. Schauspielerin Annette Frier zeigt sich als Sprachakrobatin, schlüpft in jede Rolle, renkt sich die Zunge aus, holt Luft und erzählt weiter.Der Hörer kommt in den Genuss von zahlreichen Geschichten, Gedichten und Zungenbrechern: Im 19. Jahrhundert beschäftigte sich Friedrich Rückert mit der grammatischen Deutschheit und erzählt: "Neulich deutschten auf deutsch vier deutsche Deutschlinge deutschend, sich überdeutschend am Deutsch, welcher der deutscheste sei." Ein Anderer dichtet fröhlich und ganz anonym:Beide Hände in den Taschenhielt er sich die Augen zu.Denn er konnte nicht ertragen,wie nach Veilchen roch die Kuh.Kurt Tucholsky beschreibt in der Geschichte "Der Buchstabe G" die Tücken des Berlinerischen. Sohn Theo soll für den Onkel aus Hannover hochdeutsch sprechen. Er übt zwei Tage lang und begrüßt den Herrn: "Es ist gammerschade, dass ich heute meine gute Gacke nicht anhabe. Der Papagei, der Gakob, hat sie mir geruiniert." Kein guter Start also und das Ende kommt noch dicker: "Ick ha jesacht: Aus det Jeklöhne von den Olln mach ick mia jahnischt - det is ja nich jefehrlich!" Der Onkel verlässt wutentbrannt das Haus und Theo kann zwei Tage nicht mehr sitzen... Otto Waalkes "Das Wort zum Montag" ist legendär undChristian Morgensterns "Gaul" ist ein ganz besonderes Pferd. Herrlich witzig ist Umberto Ecos "Lektoratsgutachten", das mit Bedauern ein Manuskript ablehnt. Axel Hackes Sammlung irrwitziger Speiseübersetzungen hält eine Vielzahl grotesker Essenangebote vor: In Ungarn zum Beipiel findet eine Dame aus Starnberg auf verschiedenen Speisekarten "Drahthuhn", welches sich glücklicherweise als "Truthahn" entpuppte. Joachim Ringelnatz beschreibt detailliert sein Gesellenstück, einen Sarg aus Mahagoni auf Eiche furniert: "Außerdem roch es dort sehr sympathisch nach Moschus, Kampfer und kalter Küche. Von wegen die Leichengerüche." Neben diesen genannten Gedichten, Parodien und Zungenbrechern rezitiert Annette Frier wunderbar witzig und gekonnt Stücke von Bruno Horst Bull, Hanns Freiherr von Gumppenberg, Franz Hohler, Heinz Erhardt, Max Goldt, Christian Morgenstern und Gerhard Henschel.Ein pures Hörvergnügen für alle, die Spaß an der deutschen Sprache haben!

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Annette Frier liest: Die grammatische Deutschhe...
18,60 € *
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Dieses Hörbuch beweist: Das Spiel mit Sprache macht Spaß! 60 Minuten prall gefüllt mit bösartigen Parodien, abenteuerlichen Sprachspielen und unglaublichen Grotesken. Schauspielerin Annette Frier zeigt sich als Sprachakrobatin, schlüpft in jede Rolle, renkt sich die Zunge aus, holt Luft und erzählt weiter.Der Hörer kommt in den Genuss von zahlreichen Geschichten, Gedichten und Zungenbrechern: Im 19. Jahrhundert beschäftigte sich Friedrich Rückert mit der grammatischen Deutschheit und erzählt: "Neulich deutschten auf deutsch vier deutsche Deutschlinge deutschend, sich überdeutschend am Deutsch, welcher der deutscheste sei." Ein Anderer dichtet fröhlich und ganz anonym:Beide Hände in den Taschenhielt er sich die Augen zu.Denn er konnte nicht ertragen,wie nach Veilchen roch die Kuh.Kurt Tucholsky beschreibt in der Geschichte "Der Buchstabe G" die Tücken des Berlinerischen. Sohn Theo soll für den Onkel aus Hannover hochdeutsch sprechen. Er übt zwei Tage lang und begrüßt den Herrn: "Es ist gammerschade, dass ich heute meine gute Gacke nicht anhabe. Der Papagei, der Gakob, hat sie mir geruiniert." Kein guter Start also und das Ende kommt noch dicker: "Ick ha jesacht: Aus det Jeklöhne von den Olln mach ick mia jahnischt - det is ja nich jefehrlich!" Der Onkel verlässt wutentbrannt das Haus und Theo kann zwei Tage nicht mehr sitzen... Otto Waalkes "Das Wort zum Montag" ist legendär undChristian Morgensterns "Gaul" ist ein ganz besonderes Pferd. Herrlich witzig ist Umberto Ecos "Lektoratsgutachten", das mit Bedauern ein Manuskript ablehnt. Axel Hackes Sammlung irrwitziger Speiseübersetzungen hält eine Vielzahl grotesker Essenangebote vor: In Ungarn zum Beipiel findet eine Dame aus Starnberg auf verschiedenen Speisekarten "Drahthuhn", welches sich glücklicherweise als "Truthahn" entpuppte. Joachim Ringelnatz beschreibt detailliert sein Gesellenstück, einen Sarg aus Mahagoni auf Eiche furniert: "Außerdem roch es dort sehr sympathisch nach Moschus, Kampfer und kalter Küche. Von wegen die Leichengerüche." Neben diesen genannten Gedichten, Parodien und Zungenbrechern rezitiert Annette Frier wunderbar witzig und gekonnt Stücke von Bruno Horst Bull, Hanns Freiherr von Gumppenberg, Franz Hohler, Heinz Erhardt, Max Goldt, Christian Morgenstern und Gerhard Henschel.Ein pures Hörvergnügen für alle, die Spaß an der deutschen Sprache haben!

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Liebelei & Lola Montez, 2 DVD-Videos
29,95 € *
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Die Doppel-DVD vereint in restaurierten Fassungen die beiden schönsten Filme, die Max Ophüls in Deutschland gedreht hat: Die wunderbare Schnitzler-Adaption LIEBELEI, nach dessen Premiere Ophüls aus Deutschland fliehen musste, und die deutsche Version der internationalen Koproduktion LOLA MONTEZ, gedreht in Farbe und CinemaScope, die die letzte Filmarbeit von Ophüls bleiben sollte. Ergänzt werden die beiden Meisterwerke der Filmgeschichte von Martina Müllers hochgelobtem Dokumentarfilm über Max Ophüls, dem Hörspiel "Gedanken über Film" von Ophüls, einer Aufnahme des von ihm gesungenen Lieds der Lola Montez und Dokumenten zur Produktions- und Restaurierungsgeschichte der Filme.Die FilmeLiebelei - Deutschland 1933 - Regie: Max Ophüls - Drehbuch: Hans Wilhelm, Curt Alexander, nach dem Theaterstück von Arthur Schnitzler - Kamera: Franz Planer - Musik: Theo Mackeben - Darsteller: Magda Schneider, Luise Ullrich, Paul Hörbiger, Gustaf Gründgens, Olga Tschechowa, Willy Eichberger, Wolfgang Liebeneiner, Werner Finck - Produktion: Elite Tonfilm - Premiere: 24.6.1933 (Wien)Lola Montez - BRD 1955 - Regie: Max Ophüls - Drehbuch: Max Ophüls, Jacques Natanson, Annette Wadement, Franz Geiger - Kamera: Christian Matras - Musik: Georges Auric - Darsteller: Martine Carol, Peter Ustinov, Adolf Wohlbrück, Henri Guisol, Lise Delamare, Paulette Dubost, Oskar Werner, Will Quadflieg, Willy Eichberger, Werner Finck, Ivan Desny - Premiere: 12.1.1956 (München & Hamburg)Den schönen guten Waren - Deutschland 1990 - Drehbuch und Regie: Martina Müller - Kamera: Jürgen Hasenack, Peter Lilischkies - Mit: Magda Schneider, Daniel Gélin, Peter Ustinov, Edwige Feuillère, GErt Westphal, Tony Aboyantz, Ulla de Colstoun, Henri Alekan, Annette Wademat, Ivan Desny - Produktion: Westdeutscher Rundfunk - Premiere: 3.9.1990 (WDR)Das HörspielMax Ophüls: Gedanken über Film - Eine Improvisation - BRD 1956 - Regie: Ulrich Lauterbach - Buch: Max Ophüls - Mit: Max Ophüls, Friedrich Schoenfelder, Otto Rouvel, Ulrich Lauterbach, Heinz Stoewer, Marianne Kehlau, Gisela Zoch-Westphal - Produktion: Hessischer Rundfunk - Premiere: 28.11.1957 (HR)DVD-Authoring: Tobias Dressel, Gunther BittmannDVD-Supervision: Stefan DrösslerDVD 1- LIEBELEI 1933, 84 Min.- MAX OPHÜLS - DEN SCHÖNEN GUTEN WAREN 1990, 90 Min.- 20-seitiges Booklet mit Texten von Martina Müller und Stefan DrößlerDVD 2- LOLA MONTEZ 1956, 119 Min.- LOLA MONTEZ - VERSIONEN UND FASSUNGEN 2016, 116 Min.- MAX OPHÜLS: DAS LIED DER LOLA MONTEZ 1955, 3 Min. (Audio)- MAX OPHÜLS: GEDANKEN ÜBER FILM - EINE IMPROVISATION 1956, 62 Min. (Audio)- Umfangreicher ROM-Bereich mit Fotos, Dokumenten, Artikeln und BüchernDer ROM-BereichLola Montez- Arbeitsdrehbuch von Produktionsassistent Werner Roeder- Album mit den Pressefotos- Presseheft und Aushangfotos- Kostenkalkulationen- Martina Müller, Werner Dütsch: Lola Montez Eine Filmgeschichte (2002)- Stefan Drössler: Lola Montez (2002)- Iris Deniozou: Génèse, mort et résurrections de Lola Montès (2015)Liebelei- Filmprogramm- Freya Eisner: LIEBELEI am Platz des NS-Diktators (1979)Gedanken über Film- Max Ophüls: Vortrag in Frankfurt am 30.5.1956- Arbeitsmanuskript- Briefwechsel Max Ophüls - Ulrich LauterbachTV-Format: 4:3 (PAL), 16:9 (PAL)Originalformat: 1,37:1, 2,55:1Tonformat: Dolby Digital 2.0 (mono), Dolby Digital 2.0 (Stereo)Sprache: Deutsch, FranzösischUntertitel: Deutsch, EnglischRegionalcode: 0, alle Regionen

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Das Werden des Lebendigen
34,00 € *
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Das Thema der Jahrestagung 2009 der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie lautete "Das Werden des Lebendigen" – eine sehr weit gefasste Einladung zum Nachdenken über Biologiegeschichte. Es war ein "Darwin-Jahr", konnte man doch den 200. Geburtstag von Charles Robert Darwin (1809 – 1882), des Vaters der Evolutionstheorie, begehen und den 150. Jahrestag der Erstveröffentlichung seines epochalen Hauptwerkes On the Origin of Species feiern. Doch zwei weitere bedeutende Jubiläen standen 2009 an: der 200. Jahrestag der Publikation der Philosophie zoologique (Paris 1809) von Jean-Baptiste de Lamarck (1744 – 1829) und der 250. Jahrestag des Erscheinens der Dissertation von Caspar Friedrich Wolff (1734 – 1794) Theoria generationis (Halle/Saale 1759), mit der Wolff zum Mitbegründer der Embryologie und Entwicklungsgeschichte wurde. Mit den Gedenktagen zu Darwin, Lamarck und Wolff und den daraus ableitbaren biologiehistorischen Implikationen ist auch gut das Koordinatensystem für das Thema "Das Werden des Lebendigen" umrissen. Neben Texten zur erstmaligen Vergabe der Caspar-Friedrich-Wolff-Medaille an eine Nachwuchswissenschaftlerin und dem öffentlichen Vortrag zu den Sternstunden der Verhaltensevolution von dem bekannten Ethologen Irenäus Eibl-Eibesfeldt enthält der Band Beiträge über den "verkannten" Lamarck, den jungen Darwin als Ornithologen, das Forschungsprogramm und den schwierigen Lebensweg des russisch-sowjetischen Biologen und Mitbegründers der Synthetischen Theorie der Evolution Nikolaj Vladimirovic Timoféeff- Ressovsky (1900 – 1981) sowie den Einfluss des Nobelpreisträgers Max Delbrück (1906 – 1981) auf die Genetik in der DDR. Außerdem wird berichtet über die Geschichte der Epigenetik, über einen Gegenentwurf zum Darwinismus des Jenenser Professors für Mathematik und Physik Karl Snell (1806 – 1886), über evolutionstheoretische Alternativen zum Sozialdarwinismus, die Verortung von biologistischen Weltanschauungen sowie die sich in den Pflanzendarstellungen spiegelnden Grundüberzeugungen der Morphologen Wilhelm Troll (1897 – 1978) und Theo Eckardt (1910 – 1977).Gastgeber der Tagung 2009 in Halle war die traditionsreiche, 1652 gegründete Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, die 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands ernannt worden war. Ein Beitrag zeichnet deren wechselvolles Schicksal von der einstigen Reichsakademie zur Nationalakademie nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Annette Frier liest: Die grammatische Deutschhe...
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Dieses Hörbuch beweist: Das Spiel mit Sprache macht Spaß! 60 Minuten prall gefüllt mit bösartigen Parodien, abenteuerlichen Sprachspielen und unglaublichen Grotesken. Schauspielerin Annette Frier zeigt sich als Sprachakrobatin, schlüpft in jede Rolle, renkt sich die Zunge aus, holt Luft und erzählt weiter.Der Hörer kommt in den Genuss von zahlreichen Geschichten, Gedichten und Zungenbrechern: Im 19. Jahrhundert beschäftigte sich Friedrich Rückert mit der grammatischen Deutschheit und erzählt: "Neulich deutschten auf deutsch vier deutsche Deutschlinge deutschend, sich überdeutschend am Deutsch, welcher der deutscheste sei." Ein Anderer dichtet fröhlich und ganz anonym:Beide Hände in den Taschenhielt er sich die Augen zu.Denn er konnte nicht ertragen,wie nach Veilchen roch die Kuh.Kurt Tucholsky beschreibt in der Geschichte "Der Buchstabe G" die Tücken des Berlinerischen. Sohn Theo soll für den Onkel aus Hannover hochdeutsch sprechen. Er übt zwei Tage lang und begrüßt den Herrn: "Es ist gammerschade, dass ich heute meine gute Gacke nicht anhabe. Der Papagei, der Gakob, hat sie mir geruiniert." Kein guter Start also und das Ende kommt noch dicker: "Ick ha jesacht: Aus det Jeklöhne von den Olln mach ick mia jahnischt - det is ja nich jefehrlich!" Der Onkel verlässt wutentbrannt das Haus und Theo kann zwei Tage nicht mehr sitzen... Otto Waalkes "Das Wort zum Montag" ist legendär undChristian Morgensterns "Gaul" ist ein ganz besonderes Pferd. Herrlich witzig ist Umberto Ecos "Lektoratsgutachten", das mit Bedauern ein Manuskript ablehnt. Axel Hackes Sammlung irrwitziger Speiseübersetzungen hält eine Vielzahl grotesker Essenangebote vor: In Ungarn zum Beipiel findet eine Dame aus Starnberg auf verschiedenen Speisekarten "Drahthuhn", welches sich glücklicherweise als "Truthahn" entpuppte. Joachim Ringelnatz beschreibt detailliert sein Gesellenstück, einen Sarg aus Mahagoni auf Eiche furniert: "Außerdem roch es dort sehr sympathisch nach Moschus, Kampfer und kalter Küche. Von wegen die Leichengerüche." Neben diesen genannten Gedichten, Parodien und Zungenbrechern rezitiert Annette Frier wunderbar witzig und gekonnt Stücke von Bruno Horst Bull, Hanns Freiherr von Gumppenberg, Franz Hohler, Heinz Erhardt, Max Goldt, Christian Morgenstern und Gerhard Henschel.Ein pures Hörvergnügen für alle, die Spaß an der deutschen Sprache haben!

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Das Werden des Lebendigen
43,90 CHF *
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Das Thema der Jahrestagung 2009 der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie lautete 'Das Werden des Lebendigen' – eine sehr weit gefasste Einladung zum Nachdenken über Biologiegeschichte. Es war ein 'Darwin-Jahr', konnte man doch den 200. Geburtstag von Charles Robert Darwin (1809 – 1882), des Vaters der Evolutionstheorie, begehen und den 150. Jahrestag der Erstveröffentlichung seines epochalen Hauptwerkes On the Origin of Species feiern. Doch zwei weitere bedeutende Jubiläen standen 2009 an: der 200. Jahrestag der Publikation der Philosophie zoologique (Paris 1809) von Jean-Baptiste de Lamarck (1744 – 1829) und der 250. Jahrestag des Erscheinens der Dissertation von Caspar Friedrich Wolff (1734 – 1794) Theoria generationis (Halle/Saale 1759), mit der Wolff zum Mitbegründer der Embryologie und Entwicklungsgeschichte wurde. Mit den Gedenktagen zu Darwin, Lamarck und Wolff und den daraus ableitbaren biologiehistorischen Implikationen ist auch gut das Koordinatensystem für das Thema 'Das Werden des Lebendigen' umrissen. Neben Texten zur erstmaligen Vergabe der Caspar-Friedrich-Wolff-Medaille an eine Nachwuchswissenschaftlerin und dem öffentlichen Vortrag zu den Sternstunden der Verhaltensevolution von dem bekannten Ethologen Irenäus Eibl-Eibesfeldt enthält der Band Beiträge über den 'verkannten' Lamarck, den jungen Darwin als Ornithologen, das Forschungsprogramm und den schwierigen Lebensweg des russisch-sowjetischen Biologen und Mitbegründers der Synthetischen Theorie der Evolution Nikolaj Vladimirovic Timoféeff- Ressovsky (1900 – 1981) sowie den Einfluss des Nobelpreisträgers Max Delbrück (1906 – 1981) auf die Genetik in der DDR. Ausserdem wird berichtet über die Geschichte der Epigenetik, über einen Gegenentwurf zum Darwinismus des Jenenser Professors für Mathematik und Physik Karl Snell (1806 – 1886), über evolutionstheoretische Alternativen zum Sozialdarwinismus, die Verortung von biologistischen Weltanschauungen sowie die sich in den Pflanzendarstellungen spiegelnden Grundüberzeugungen der Morphologen Wilhelm Troll (1897 – 1978) und Theo Eckardt (1910 – 1977). Gastgeber der Tagung 2009 in Halle war die traditionsreiche, 1652 gegründete Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, die 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands ernannt worden war. Ein Beitrag zeichnet deren wechselvolles Schicksal von der einstigen Reichsakademie zur Nationalakademie nach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Die weiblichen Figuren in Beziehung zu Danton u...
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Büchners Theaterstück Dantons Tod beginnt und endet mit einer Frauenfigur. In der ersten Szene tritt Julie, Dantons Frau, in Erscheinung, als sie ein ernstes Gespräch mit Danton führt. Die letzte Szene endet mit Lucile, Camilles Frau, die 'Es lebe der König' schreit und verhaftet wird. Das Stück wird also von Frauenfiguren eingerahmt, die Frauen sind in jedem Akt anwesend und spielen eine wichtige Rolle beim Tode Dantons und der Dantonisten. Die Hypothese, dass Julie und Marion, Dantons Geliebte, eine besondere Beziehung zu Danton und seinem Tode haben, soll mit Hilfe einer Analyse der beiden Figuren erarbeitet werden. Welche Rolle haben sie in Bezug auf Danton? Wie verhalten sie sich? Inwiefern entwickelt sich Danton dank der Frauenfiguren? Wie benimmt sich Danton? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, soll in einem ersten Schritt vor allem das Verhalten Dantons seinem eigenen Tode gegenüber untersucht werden. Der Schwerpunkt kann dabei auf die folgenden vier Aspekte seines Charakters gelegt werden: seine Passivität, seine Verzweiflung und seine Genusssucht. Anschliessend soll auf die Gestalt der Marion eingegangen werden, die nur in einer Szene erscheint, dennoch aber eine grosse Bedeutung hat. Bei Marion wird ihr Wesen in Bezug auf den Genuss, das Epikureertum und ihre Beziehung zu Danton erarbeitet. Zuletzt soll die Figur der Julie, der 'Repräsentantin der Seelenliebe' analysiert werden Eine, die als verwandte Seele Dantons und Verkörperung der Ruhe dargestellt wird. Ausserdem soll ihr Tod verdeutlicht werden. In der Schlussbetrachtung sollen die Ausgangsfragestellungen beantwortet werden. Tatsächlich wird hier nur ein Aspekt des Dramas interpretiert. Als Textgrundlage gilt der erste Band des Deutschen Klassiker Verlags der Sämtlichen Werke Büchners, weiterhin entscheidend waren die Untersuchungen von Theo Buck und Ursula Segebrecht-Paulus

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Rosazimmer + Der Amönenhof: 2 Romane
1,00 CHF *
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Dieses eBook: 'Rosazimmer + Der Amönenhof: 2 Romane - Vollständige Ausgaben' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Anna Eufemia Carolina von Adlersfeld-Ballestrem (1854/1941) war eine deutsche Schriftstellerin. Um 1900 zählte sie zu den beliebtesten deutschen Unterhaltungsschriftstellerinnen. Aus dem Buch (Rosazimmer): 'Mit einem kleinen Seufzer trat der einsame Reisende in dem Abteil erster Klasse von dem Fenster zurück, zog den Vorhang zu, als wünsche er, nicht gesehen zu werden, und hielt zum Überfluss noch eine Zeitung vor, so dass er von aussen sicher nicht zu erkennen gewesen wäre, trotzdem die elektrische Lampe in dem Abteil hell genug brannte.' Aus dem Buch (Der Amönenhof): 'Friedrich XV., ein junger Mann, gähnte nochmals, dass Fafner, der Lindwurm in der Neidhöhle, ein Waisenknabe dagegen war, streckte seine langen Beine länger aus und murmelte: »Was tun, spricht Zeus? Hm - tja! - reiten? Wenn man nur nicht immer diesen langweiligen, steifleinenen Adjutanten mitnehmen müsste! Verdirbt einem die ganze Landschaft, der Mensch - - was? Schon gleich fünf Uhr? Na, da wird man erst mal bei Elisabethchen 'ne Tasse Tee pietschen und sich dabei mit der schönen Theo 'n bisschen raufen.« »Elisabethchen« aber war die reizende junge Gemahlin des Herzogs, und die »schöne Theo«, ihre Freundin, Gräfin Theodora Zimburg, die eben auf Besuch anwesend war. Wenn der Herzog mit dem Epitheton ornans »schön« eine gewisse Bewunderung ausdrückte, so darf man daraus beileibe keine falschen Schlüsse ziehen; denn er meinte das ganz im platonischen und harmlosen Freundschaftssinne. Friedrich XV. hatte seine Gemahlin aus reiner Liebe geheiratet...'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Der Amönenhof & Rosazimmer
1,50 CHF *
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Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Anna Eufemia Carolina von Adlersfeld-Ballestrem (1854/1941) war eine deutsche Schriftstellerin. Um 1900 zählte sie zu den beliebtesten deutschen Unterhaltungsschriftstellerinnen. Aus dem Buch (Rosazimmer): 'Mit einem kleinen Seufzer trat der einsame Reisende in dem Abteil erster Klasse von dem Fenster zurück, zog den Vorhang zu, als wünsche er, nicht gesehen zu werden, und hielt zum Überfluss noch eine Zeitung vor, so dass er von aussen sicher nicht zu erkennen gewesen wäre, trotzdem die elektrische Lampe in dem Abteil hell genug brannte.' Aus dem Buch (Der Amönenhof): 'Friedrich XV., ein junger Mann, gähnte nochmals, dass Fafner, der Lindwurm in der Neidhöhle, ein Waisenknabe dagegen war, streckte seine langen Beine länger aus und murmelte: 'Was tun, spricht Zeus? Hm - tja! - reiten? Wenn man nur nicht immer diesen langweiligen, steifleinenen Adjutanten mitnehmen müsste! Verdirbt einem die ganze Landschaft, der Mensch - - was? Schon gleich fünf Uhr? Na, da wird man erst mal bei Elisabethchen 'ne Tasse Tee pietschen und sich dabei mit der schönen Theo 'n bisschen raufen.' 'Elisabethchen' aber war die reizende junge Gemahlin des Herzogs, und die 'schöne Theo', ihre Freundin, Gräfin Theodora Zimburg, die eben auf Besuch anwesend war. Wenn der Herzog mit dem Epitheton ornans 'schön' eine gewisse Bewunderung ausdrückte, so darf man daraus beileibe keine falschen Schlüsse ziehen; denn er meinte das ganz im platonischen und harmlosen Freundschaftssinne. Friedrich XV. hatte seine Gemahlin aus reiner Liebe geheiratet...'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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