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Das stille Tal der Kyll, m. Audio-CD
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Mit seiner nahezu unversehrten Landschaft, mit seinen zahlreichen Burgen, mit seinem reichen Kulturerbe, mit einem ökologisch noch weitgehend ausgewogenen und vorbildlichen Raum bietet das Kylltal eine Vielzahl von Vorzüge für den Einwohner, den Wanderer, den Ruhesuchenden, den Angler, den Radfahrer. Die sanften Auen mit ihren Erlenreihen, die Streuobstwiesen, die waldigen Hänge, die Mühlen, Kreuze und Kapelle schaffen einen menschenfreundlichen Rahmen ohne Lärm und Luftverschmutzung, ohne Stress und Hektik, eine heile Kleinwelt der Entschleunigung, teilweise abgelegen, aber weltoffen und ohne verlogene Idyllik.Die historisch-kulturelle Monographie "Das stille Tal der Kyll" versteht sich als eine Hommage an diesen Natur- und Lebensraum. Wie ein Kaleidoskop versucht sie, abwechslungsreich einiges zu spiegeln von der erstaunlichen Fülle und Vielfalt dessen, was der Autor auf unzähligen Wanderungen während eines Vierteljahrhunderts im Kylltal entdeckt, erfahren und erlebt hat. Eingeflossen sind die Erkenntnisse, die er beim Durchstöbern von Urkunden und Chroniken, die er durch Kontakte mit Lokalforschern und Kulturträgern, Schriftstellern und Musikern gewonnen hat. Schwerpunkte der Darstellung sind neben der Geschichte die literarischen Würdigungen, die Landschaftsmalerei sowie die Musik, ein wenig erforschtes Gebiet, das durch eine CD auch zum Hörerlebnis wird.Historisch-kulturelle Artikel über: Auw an der Kyll, Bewingen, Birgel, Birresborn, Daufenbach, Densborn, Dohm-Lammersdorf, Ehrang, Erdorf, Frauenkron, Gerolstein, Hillesheim, Hüttingen, Jünkerath, Kasselburg, Kordel, Kronenburg, Kyllburg, Kyll an der Kyll, Lissendorf, Lissingen, Malberg, Mürlenbach, Niederbettingen, Oberbettingen, Pelm, Pfalzkyll, Philippsheim, Ramstein, Speicher, St. Johann, St. Thomas, Stadtkyll, Usch, Winterbach, Zendscheid.Literarische Texte von: Wolfgang Altendorf, Ute Bales, Ernst Becker, Jacques Berndorf, Franziska Bram, Edwin Breiden, Carl Breuer, Batti Dohm, Manfred Dziallas, Heinrich Gueth, Andreas Heinz, Carsten Sebastian Henn, Wilma Herzog, Rudolf Jagusch, Severin Koster, Maria Krämer, Ralf Kramp, Adolf Kühne, Alois Lemling, Bernhard Lemling, Fritz-Peter Linden, Katherine Macquoid, Werner Mathieu, J. Mayer, Anna Maria Merland, Stephan Moll, Rainer Nahrendorf, Edgar Noske, Pierre Nothomb, Anton Obser, Otto Popp, Johannes Reuter, Hermann Ritter, Simon Salomon, Walter Schenker, Norbert Scheuer, Heinz Schmitt, Peter Schroeder, Albert Sepp, Johannes Spielbock, Wilhelm Thelen, Heinrich Tiaden, Clara Viebig, Matthias Weber, Erich Zimmermann, Peter Zirbes.Gemälde und Zeichnungen von: Johannes Bertels, Ernst Brand-Pagés, Wilhelm Heinrich Burger, Wilhelm Degode, Heinrich Delvos, Rolf Dettmann, Hans Dils, Gottfried Freyer, Theo Grumbach, Wilhelm Hartung III., Alfred Holler, Carl Friedrich Lessing, Adolf Lins, Edgar Lorig, Olga Miksche, Sebastian Münster, Carl Nonn, Anton Obser, Heinrich Rosbach, Anton Schneider-Postrum, Max Ströder, Klaus Tombers, Fritz von Wille (6).Musikalische Werke von: Peter Biertz, Carl Breuer, Henry Dumont, Klaus Fischbach, Josef Kappes, H. König, Nico Krell, Wolfgang Merkes, Klaus Maus, Anselme Pau, Matthias Raths, Oskar Schubert, Valentin Schmalen, Anselm Schubiger, Adelheid Steines, Matthias Thömmes, Manfred Ulrich, Franz Friedrich Veling, Thomas Taliesin Weber.CD - Musik im KylltalAufnahmen (Ausschnitte) von etwa 20 musikalischen Kompositionen

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Stand: 11.08.2020
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Jerusalems-Leuchter, Jerusalems-Kerzen und Adve...
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Radleuchter waren besonders gut zur Visualisierung des Himmlischen Jerusalem geeignet: Der duftende Geruch von Bienenwachs und das helle Strahlen der vielen Kerzen dürften auf die Kirchenbesucher einen starken Eindruck gemacht haben. Hinzu kam, dass die geschwärzten Tragestangen und Ketten vom Kirchenschiff aus kaum zu erkennen waren, was den Eindruck des Schwebens der angedeuteten Gottesstadt noch verstärkte. Das wohl eindrucksvollste Beispiel von Gegenständen, die das Himmlische Jerusalem abbildeten, waren die Radleuchter der Romanik. Diese Sinnbilder der triumphierenden Kirche wurden treffend auch als 'Jerusalems-Lichtkronen' bezeichnet. Freilich war dieses Himmlische Jerusalem nun in einer runden Form symbolisiert, doch auch dafür konnte eine biblische Referenz, nämlich Jesaja 62, 3, wo die Gottesstadt eine Krone genannt wird, herangezogen werden. Radleuchter waren in vielen bedeutenden Kirchen in ganz Europa vorzufinden, so allein vier in Köln, dann Exemplare in der Kathedrale von Metz, in der Prager Klosterkirche Wischenrad, in Monte Cassino oder in der Kathedrale von Canterbury. Hunderte Kopien befanden sich in kleinen Dorf- und Stiftskirchen, im 10. und 11. Jahrhundert waren sie eine regelrechte Modeerscheinung. Heute gibt es nur noch wenige Leuchter, die das Himmlische Jerusalem repräsentieren, am berühmtesten sind vielleicht der 'Azelinleuchter' aus der Kirche St. Antonius in Hildesheim, der Heziloleuchter aus dem Hildesheimer Dom, der Comburger Leuchter oder der Barbarossaleuchter aus dem Aachener Dom. Doch auch unbekanntere Leuchter werden in diesem Band vorgestellt, etwa der Einbecker Radleuchter, der Radleuchter von St. Felicitas in Vreden, der Leuchter von Franz Hofstötter (Herz-Jesu-Kirche, Ludwigsthal), von Pierre Cuypers (Onze Lieve Vrouwe Munsterkerk, Roermond), von Ludwig Becker (Sankt Elisabeth, Bonn), von Rudolf Harrach (Bamberger Dom), von Franz Rickert (Apostelkirche zu Bocholt, Christuskirche Hennef, sowie Auferstehungskirche Schweinfurt), von Franz Katzgraber (Stadtpfarrkirche Wieselburg), von Wolfgang Tümpel (St. Nicolai auf Helgoland), von Dieter Läpple (Nikolaikirche Heilbronn), von Hans Habermann (Diözesanmuseum Regensburg), von Hermann Pohl (ev. Kirche Dissen), von Friedrich Koller ( Basilika St. Bonifaz, München), von Theo Heiermann (St. Maria und St. Clemens zu Schwarzrheindorf), von Ulrich Henn (Maria Himmelfahrt in Andernach) u.v.a.

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Deutschland / Europa: Was ist Was 34, Hörbuch, ...
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Hör Dich schlau!Diese Hörspielreihe basiert auf den Themen der erfolgreichen WAS IST WAS Bände. Das bereits aus TV bekannte Trio Theo, Tess und Quentin lädt auf abenteuerliche Wissensreisen ein und stößt dabei auf viele interessante Fakten. Mit Humor und Sachverständnis wird so jedes Thema zum puren Hörvergnügen.Unsere Heimat Deutschland und EuropaWelche Landschaften sind typisch für Deutschland? Wie viele Bundesländer gibt es? Wer war Friedrich der Große? Wie kam es zur deutschen Wiedervereinigung? Und was macht der Bundestag? Dieses Hörspiel gibt die Antworten und informiert über wichtige Meilensteine der Geschichte Deutschlands. Welche Tiere leben in Europa? Woher stammt der Name Europa? Mit welchem Ereignis begann die Neuzeit? Was ist die Europäische Union? Warum wurde sie gegründet? Und wofür werden ihre Gelder eingesetzt? Kommt mit auf eine interessante Reise durch Europa und erfahrt nebenbei alles Wichtige zur Europäischen Union. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Crock Krumbiegel, Jakob Riedl, Anna Carlsson. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/013616/bk_edel_013616_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Rudolf Schönwald - Graphik erzählt
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Im Jahr 1928 geboren, ist er ein Zeitzeuge: Im Untergrund und als Lagerhäftling hat er sich mit Zeichnen und mit der Erfindung von Literatur im Kopf die Lage erträglicher gemacht. Beide Kompetenzen entwickelte er gleichermaßen zur Perfektion und wurde so ein wichtiger Nachkriegskünstler, der sich jedoch dem Kunstbetrieb entzog, um (u.a. zusammen mit Alfred Hrdlicka) politisch wirken zu können.FreundInnen und WegbegleiterInnen schreiben in diesem Text-Bild-Band über den bildnerischen Künstler ebenso wie über seine unerschöpfliche Erzählkunst und lassen die LeserIn die vielen Facetten seines Werks entdecken.Der Architekt Friedrich Kurrent schreibt über ihn: "Bisher hat er sich verweigert, sein Leben aufzuschreiben, oder überhaupt seine Sprachgewalt der schriftlichen Aufzeichnung zu überantworten, sonst wäre er bildender Künstler und Schriftsteller."Mit einem Vorwort von Barbara Coudenhove-Kalergi und Beiträgen u.a. von Paul Flora, Ditha Brickwell, Theo Buck und John Sailer.

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Desiderius Erasmus, von Rotterdam: Über Krieg u...
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Erscheinungsdatum: 12/2017, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Über Krieg und Frieden, Titelzusatz: Die Friedensschriften des Erasmus von Rotterdam, Autor: Desiderius Erasmus, von Rotterdam, Redaktion: Stammen, Theo // Stammler, Wolfgang Friedrich // Pagel, Hans-Joachim, Übersetzung: Pagel, Hans-Joachim // Stammler, Wolfgang Friedrich // Stingl, Werner, Verlag: Alcorde Verlag // Stammler, Wolfgang, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Historie // 1500 bis heute, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 541, Reihe: Alcorde Bibliothek historischer Denkwürdigkeiten (Nr. 7), Gewicht: 864 gr, Verkäufer: averdo

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Die anonymen geistlichen Lieder
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Friedrich Spee: Die anonymen geistlichen Lieder vor 1623, Herausgegeben von Michael Härtling und Theo G. M. van Oorschot, Berlin: Erich Schmidt, 1979. Erstdruck in: Bell' Vedére oder Herbipolis Wurtzgärtlein, Würzburg (Johann Volmar) 1621.

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Künstler (DDR)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 132. Kapitel: Hanns Eisler, Bertolt Brecht, Armin Mueller-Stahl, Dean Reed, Ernst Busch, Ulrich Thein, Peter Sodann, Friedrich Kurt Fiedler, Erwin Geschonneck, Benno Besson, Richard Groschopp, Edgar Bennert, Fritz Kühn, Walter Felsenstein, Alexander Lang, Hansgeorg Stengel, Fred Delmare, Christoph Engel, Angelica Domröse, Herbert Köfer, Rudolf Sitte, Friedo Solter, Eduard von Winterstein, Herwart Grosse, Eberhard Bachmann, Frank Schöbel, Verband Bildender Künstler der DDR, Ralf Petersen, Ruth Berghaus, Eberhard Esche, Wolfgang Greese, Christine Schorn, Winfried Glatzeder, Lutz Graf, Ruthild Hahne, Henry Hübchen, Celino Bleiweiß, Edwin Marian, Otto Mellies, Solveig Müller, Hans Georg Anniès, Theo Balden, Uwe Belz, Ernst-Georg Schwill, Barbara Dittus, Christian Grashof, Heinz-Karl Kummer, Rudolf Ulrich, Anna Franziska Schwarzbach, Christel Bodenstein, Henry Pacholski, Erich Franz, Jaecki Schwarz, Alfred Müller, Jochen Thomas, Mathilde Danegger, Jürgen Brauer, Dieter Franke, Hans Joachim Heinrichs, Thomas Billhardt, Steffie Spira-Ruschin, Karl Fischer, Horst Kube, Martin Hellberg, Arthur Epperlein, Alfred Rücker, Fritz Diez, Harald Kretzschmar, Arno Wyzniewski, Friedrich Press, Achim Kühn, Bruno Kleberg, Theresia Wider, Egon Schlegel, Iris Gusner, Veit Hofmann, Wolf von Beneckendorff, Albert Hetterle, Klaus Hähner-Springmühl, Hagen Henning, Edgar Klier, Albert Garbe, Jan Bereska, Vera Oelschlegel, Jens-Uwe Bogadtke, Fred Ludwig, Irma Münch, Leni Statz, Jalda Rebling, Manfred Borges, Ellen Tiedtke, Horst Seeger, Horst Gläß, Arthur Heinrich Schulze, Susi Schuster, Erich Geister, Margot Ebert, Erika Dunkelmann, Gerd Ehlers, Helmut Brade, Bernd Nowack, Heinz Thiel, Leo Haas, Detlef Heintze, Wolfgang Braumann, Etha Richter, Paul-Oskar Seese, Peter Sindermann, Herricht & Preil, Sonja Eschefeld, Hans-Joachim Frank, Birgit Edenharter, Eberhard Mellies, Wilhelm Neef, Heinz Behling, Horst Schönemann, Alexander Höchst, Irmgard Düren, Torsten Rennert. Auszug: Hanns Eisler, laut Taufregister in Leipzig Johannes Eisler ( 6. Juli 1898 in Leipzig; 6. September 1962 in Ost-Berlin), war ein österreichischer Komponist, der neben seinen musikalischen Werken eine Reihe musiktheoretischer und einflussreicher politischer Schriften, aber auch ein Libretto hinterlassen hat. Eisler gilt neben Alban Berg und Anton Webern als einer der später bekannteren Schüler Arnold Schönbergs, und wird - trotz zeitweiliger inhaltlicher Differenzen zu seinem Lehrer - der Zweiten Wiener Schule zugerechnet. Er war politisch und künstlerisch gesehen der engste Weggefährte des Dramatikers und Lyrikers Bertolt Brecht, mit dem er von Ende der 1920er Jahre bis zu dessen Tod persönlich und musikalisch eng verbunden war. Einige seiner bekanntesten Werke hat er gemeinsam mit Brecht geschaffen. Eisler hinterließ Klavier- und Orchesterwerke, eine Reihe kammermusikalischer Kompositionen, zahlreiche Bühnen- und Filmmusiken sowie über 500 Lieder, die vom Arbeiterlied bis zum zwölftönig komponierten Kunstlied reichen. Zusammen mit Theodor W. Adorno schrieb er in den 1940er Jahren ein für die damalige Zeit als Standardwerk einzustufendes Buch über Filmmusik, Komposition für den Film. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner NS-Gegnerschaft war Eisler während der 1930er und 1940er Jahre im Exil. Nach kurzfristigen Aufenthalten in verschiedenen europäischen Staaten bildeten vor allem Mexiko und die USA seine wichtigsten Stationen als Exilant. Er hatte Professuren a...

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Ethnische Unterschiede im deutschen Bildungssystem
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung), Veranstaltung: Emprirische Studien zu Bildung und Beschäftigung, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als vor zwei Jahren in Deutschlands Nachbarstaat Niederlande der Regisseur und Publizist Theo van Gogh von einem Niederländer marokkanischer Abstammung ermordet wurde, entfachte dies nicht nur in den Niederlanden sondern auch in Deutschland eine Diskussion, wie gut Bürger mit Migrationshintergrund tatsächlich in dem jeweiligen Staat integriert sind. Die Erkenntnis, dass dieses jahrelang weitestgehend ignorierte Problem auch in Deutschland besteht, führte zu der Frage, ob und inwieweit sich dies auf die Kinder ausländischer Mitbürger auswirkt und wie gut diese integriert sind. Integration beginnt dabei schon im Kindergarten und setzt sich in der individuellen Schullaufbahn fort. So wurde bereits in Untersuchungen von beispielsweise Alba et al. ermittelt, dass Migrantenkinder schulisch schlechter abschneiden als gleichaltrige Deutsche. Ausländische Kinder sind an Hauptschulen über- und an Gymnasien unterrepräsentiert. Insgesamt sind auch die schulischen Leistungen schlechter als bei deutschen Kindern. Bei dieser Divergenz fällt besonders häufig auf, dass türkische und italienische Migrantenkinder schlechter abschneiden als Kinder anderer ausländischer Herkunft, wie z. B. Griechen oder Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die daraufhin erfolgende schlechtere Schulausbildung hat demnach auch einen schlechteren Schulabschluss zur Folge. Die Konsequenz sind meist schlechtere Ausbildungs- und Berufchancen. Dabei kann es alleine aufgrund der ethnischen Herkunft bereits schwieriger sein einen Ausbildungsplatz zu erhalten, da manche Arbeitgeber aufgrund dessen auf schlechte Sprach- und Deutschkenntnisse schliessen. Sind dann die Noten und der Schulabschluss tatsächlich schlechter als die der gleichaltrigen Deutschen, wird die Ausbildungsplatzsuche zu einer wahren Herausforderung. Demnach ist die Frage, woher die schlechteren schulischen Ergebnisse kommen und inwiefern dies die weitere Laufbahn der Kinder beeinflusst, gerade unter dem Integrationsaspekt, von besonderer Bedeutung. Denn nur ein Jugendlicher, der äquivalente Chancen - sowohl im schulischen als auch beruflichen Bereich - erhält, wird sich auch in die deutsche Gesellschaft integrieren und zu einem Teil dieser werden. Dr. Cornelia Kristen untersuchte bezüglich dieser Thematik die ethnischen Unterschiede am ersten Bildungsübergang, die im folgenden dargestellt und mit den Erkenntnissen der PISA-Studie und IGLU verglichen werden sollen.

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Stand: 11.08.2020
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Buch - Ein sterbender Mann
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Theo Schadt, 72, Firmenchef und auch als "Nebenherschreiber" erfolgreich, wird verraten. Verraten ausgerechnet von dem Menschen, der ihn nie hätte verraten dürfen: Carlos Kroll, seinem engsten und einzigen Freund seit 19 Jahren, einem Dichter. Beruflich ruiniert, sitzt Theo Schadt jetzt an der Kasse des Tangoladens seiner Ehefrau, in der Schellingstraße in München. Und weil er glaubt, er könne nicht mehr leben, wenn das, was ihm passiert ist, menschenmöglich ist, hat er sich in einem Online-Suizid-Forum angemeldet. Da schreibt man hin, was einem geschehen ist, und kriegt von Menschen Antwort, die Ähnliches erfahren haben. Das gemeinsame Thema: der Freitod.Eines Tages, er wieder an der Kasse, löst eine Kundin bei ihm eine Lichtexplosion aus. Seine Ehefrau glaubt, es sei ein Schlaganfall, aber es waren die Augen dieser Kundin, ihr Blick. Sobald er seine Augen schließt, starrt er in eine Lichtflut, darin sie. Ihre Adresse ist in der Kartei, also schreibt er ihr - jede E-Mail der Hauch einer Weiterlebensillusion. Und nach achtunddreißig Ehejahren zieht er zu Hause aus. Sitte, Anstand, Moral, das gilt ihm nun nichts mehr. Doch dann muss er erfahren, dass sie mit dem, der ihn verraten hat, in einer offenen Beziehung lebt. Ist sein Leben "eine verlorene, nicht zu gewinnende Partie"?Martin Walsers neuer Roman über das Altsein, die Liebe und den Verrat ist beeindruckend gegenwärtig, funkelnd von sprachlicher Schönheit und überwältigend durch seine beispiellose emotionale Kraft.Ein ... bewundernswert verrückter und verwilderter Liebesroman ... ein großartiges shakespearehaftes Lebensschauspiel und ein energisches und in dieser Energie beeindruckendes Nichtsterbenwollen-Buch eines Achtundachtzigjährigen. Iris Radisch, Die ZeitMartin Walser, geboren 1927 in Wasserburg/Bodensee, lebt heute in Nußdorf/Bodensee. 1957 erhielt er den Hermann-Hesse-Preis, 1962 den Gerhart-Hauptmann-Preis und 1965 den Schiller-Gedächtnis-Förderpreis. 1981 wurde Martin Walser mit dem Georg-Büchner-Preis, 1996 mit dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg und 1998, dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels und dem Corine - Internationaler Buchpreis, Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten 2008 ausgezeichnet. 2015 wurde Martin Walser der Internationale Friedrich-Nietzsche-Preis für sein Lebenswerk verliehen.

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Der Amönenhof & Rosazimmer
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Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Anna Eufemia Carolina von Adlersfeld-Ballestrem (1854/1941) war eine deutsche Schriftstellerin. Um 1900 zählte sie zu den beliebtesten deutschen Unterhaltungsschriftstellerinnen. Aus dem Buch (Rosazimmer): 'Mit einem kleinen Seufzer trat der einsame Reisende in dem Abteil erster Klasse von dem Fenster zurück, zog den Vorhang zu, als wünsche er, nicht gesehen zu werden, und hielt zum Überfluss noch eine Zeitung vor, so dass er von aussen sicher nicht zu erkennen gewesen wäre, trotzdem die elektrische Lampe in dem Abteil hell genug brannte.' Aus dem Buch (Der Amönenhof): 'Friedrich XV., ein junger Mann, gähnte nochmals, dass Fafner, der Lindwurm in der Neidhöhle, ein Waisenknabe dagegen war, streckte seine langen Beine länger aus und murmelte: 'Was tun, spricht Zeus? Hm - tja! - reiten? Wenn man nur nicht immer diesen langweiligen, steifleinenen Adjutanten mitnehmen müsste! Verdirbt einem die ganze Landschaft, der Mensch - - was? Schon gleich fünf Uhr? Na, da wird man erst mal bei Elisabethchen 'ne Tasse Tee pietschen und sich dabei mit der schönen Theo 'n bisschen raufen.' 'Elisabethchen' aber war die reizende junge Gemahlin des Herzogs, und die 'schöne Theo', ihre Freundin, Gräfin Theodora Zimburg, die eben auf Besuch anwesend war. Wenn der Herzog mit dem Epitheton ornans 'schön' eine gewisse Bewunderung ausdrückte, so darf man daraus beileibe keine falschen Schlüsse ziehen; denn er meinte das ganz im platonischen und harmlosen Freundschaftssinne. Friedrich XV. hatte seine Gemahlin aus reiner Liebe geheiratet...'

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Stand: 11.08.2020
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Wie konnte Friedrich II. trotz seiner schwierig...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahrhunderten fasziniert die Gestalt Friedrichs II., des letzten Stauferkaisers, Forschergenerationen sämtlicher Epochen. Die Masse der stetig wachsenden Zahl an Forschungsbeiträgen droht derzeit den ambitionierten Historiker zu übermannen. Neben Karl Hampes Schriften zu Beginn des 20. Jahrhunderts sorgte vor allem das umstrittene Werk Ernst Kantorowicz' (1927-1931) in der Friedrich-Forschung für Aufsehen. Die Mythisierung der Person Friedrichs II. in dieser Biographie wirke auch auf die jüngeren Arbeiten zum Leben des Staufers. Dem Beitrag Hans Martin Schallers von 1964 folgte das Buch Eberhard Horsts. In den folgenden Jahren wand sich die Forschung von Endzeiterwartung- und Antichrist-Schwerpunkten ab, um sich sozialgeschichtlichen Ansätzen zu widmen. Neue Forschungsarbeiten thematisierten vor allem Friedrich II. im Kontext der Naturphilosophie und der Naturwissenschaften, sowie sein künstlerisches und literarisches Schaffen, ferner auch seine Bauwerke, die Arbeit seiner Kanzlei und der Grossgerichtshöfe . Die aktuellsten Arbeiten legten Theo Kölzer, mit verfassungsgeschichtlichem Schwerpunkt, und Wolfgang Stürner mit der ausführlichsten Biographie seit Kantorowicz, vor. Jedoch bleiben viele Lebensbereiche Friedrichs II. unbeleuchtet oder bedürfen eines neuen Ansatzes. In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, darzulegen, wie sich aus dem jungen König von Sizilien der ab 1208 selbstständige und eigenmächtig regierende Herrscher entwickelte. Beginnend mit dem Streit um die Neubesetzung des Erzbischofstuhles von Palermo begegnet Friedrich II. dem Betrachter im Jahr 1208 als eine Persönlichkeit, die eine erstaunliche Bildung und ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Stellung und Rechte des sizilischen Königs besass. Seine konsequente Revokationspolitik, Kirchenämterneubesetzungen und die Unabhängigkeitsbestrebungen von Papst Innozenz III., sowie sein selbstsicheres, keine Reglementierung duldendes Auftreten , charakterisieren den Herrscher nach seinem Regierungsantritt im Besonderen . Doch wie war es möglich, dass Friedrich II., nach einer aus den Fugen geratenen, schwierigen Kindheit, überhaupt in dieser Weise auftrat?

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Stand: 11.08.2020
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Rosazimmer + Der Amönenhof: 2 Romane
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Dieses eBook: 'Rosazimmer + Der Amönenhof: 2 Romane - Vollständige Ausgaben' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Anna Eufemia Carolina von Adlersfeld-Ballestrem (1854/1941) war eine deutsche Schriftstellerin. Um 1900 zählte sie zu den beliebtesten deutschen Unterhaltungsschriftstellerinnen. Aus dem Buch (Rosazimmer): 'Mit einem kleinen Seufzer trat der einsame Reisende in dem Abteil erster Klasse von dem Fenster zurück, zog den Vorhang zu, als wünsche er, nicht gesehen zu werden, und hielt zum Überfluss noch eine Zeitung vor, so dass er von aussen sicher nicht zu erkennen gewesen wäre, trotzdem die elektrische Lampe in dem Abteil hell genug brannte.' Aus dem Buch (Der Amönenhof): 'Friedrich XV., ein junger Mann, gähnte nochmals, dass Fafner, der Lindwurm in der Neidhöhle, ein Waisenknabe dagegen war, streckte seine langen Beine länger aus und murmelte: »Was tun, spricht Zeus? Hm - tja! - reiten? Wenn man nur nicht immer diesen langweiligen, steifleinenen Adjutanten mitnehmen müsste! Verdirbt einem die ganze Landschaft, der Mensch - - was? Schon gleich fünf Uhr? Na, da wird man erst mal bei Elisabethchen 'ne Tasse Tee pietschen und sich dabei mit der schönen Theo 'n bisschen raufen.« »Elisabethchen« aber war die reizende junge Gemahlin des Herzogs, und die »schöne Theo«, ihre Freundin, Gräfin Theodora Zimburg, die eben auf Besuch anwesend war. Wenn der Herzog mit dem Epitheton ornans »schön« eine gewisse Bewunderung ausdrückte, so darf man daraus beileibe keine falschen Schlüsse ziehen; denn er meinte das ganz im platonischen und harmlosen Freundschaftssinne. Friedrich XV. hatte seine Gemahlin aus reiner Liebe geheiratet...'

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